Viagra

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Was ist Viagra?

Die berühmte blaue Pille ist nach wie vor (buchstäblich) in aller Männer Munde. In den letzten Jahrzehnten hat Viagra iim deutschsprachigen Raum Millionen Männern ein gesünderes Sexualleben geboten. Die sexuelle Potenz und Leistungsfähigkeit seiner Anwender hat Viagra nachhaltig verbessert.

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Artikel: Viagra Sildenafil 25 mg - 50 mg - 100 mg Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Viagra Informationen

  • wirkt etwa 20-30 Minuten nach Einnahme;
  • ist eine millionenfach bewährte Viagra Behandlungsmethode für die erektile Dysfunktion;
  • ist das originale Potenzmittel von Pfizer.

Viagra Neutrale VerpackungDie eckige Potenzpille ist das erste verlässlich wirkende Potenzmittel zum Schlucken, das originale Potenzmittel von dem US-amerikanischen Unternehmen Pfizer. Es ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Verschrieben wird Viagra in Deutschland, in Österreich sowie der Schweiz. Die Potenzschwäche ist eine der häufigsten Männerkrankheiten, medizinisch erektile Dysfunktion genannt. Das Medikament basiert Sildenafil als Wirkstoff, der eine normale Erektionsfähigkeit ermöglicht. Für den Hersteller Pfizer war Viagra ein Zufallstreffer.

Der Wirkstoff Sildenafil wurde durch Zufall entdeckt. Ursprünglich suchte man nach einem neuen Blutdrucksenker und ein Medikament zur Behandlung von Angina pectoris. Die Tests an gesunden Probanden waren beendet und die Prüfärzte wunderte sich, weshalb die restlichen Tabletten nicht zurück gegeben wurden. Die Testpersonen erlebten eine neue Wirkung. Das getestete Medikament wirkte, statt den Blutdruck zu senken, auf die glatte Muskulatur in dem Schwellkörper des Penis. Die Vermarktung wurde angepasst und so nahm der Siegeszug der blauen eckigen Pille seinen Anfang.

Was ist ein Erektionsproblem?

Pfilzer machte auf das Problem Potenzstörung mit dem ehemaligem brasilianischen Fußballstar Pele aufmerksam. Das öffentliche Interesse legt den Fokus auf den Körperteil Penis des Mannes. Es ist der Sitz des Selbstbewusstseins und der Manneskraft und Potenz. Dass der Mann sich nicht hängen lassen soll, ist leicht gesagt.
Früher hatte der 18-30 jährige Mann fast jeden Tag Sex. Das nahm im Laufe des Alters ab. Mittlerweile gibt es einen Trend, der sich fortsetzt: Jeder zweite Mann über 40 klagt über Erektionsprobleme.

Es gibt einige Störungen, die zur Beeinträchtigung der Sexualität des Mannes führen. Die bekannteste ist die erektile Dysfunktion oder Erektionsstörung genannt. Das ist die Unfähigkeit der ausreichenden Steife des Penis für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr. Die erforderliche Erektion erreichen Sie nicht oder halten sie nicht lange genug aufrecht. Sie haben häufig die sexuelle Lust, die mit der Zeit verschwinden kann. Dann werden Sie mit Ihrem vermeintlichen Versagen nicht so konfrontiert. Von erektiler Dysfunktion spricht man medizinisch, wenn Sie in einem Zeitraum von 6 Monaten keine ausreichende Erektion erreichen bei rund 70% der Versuche.

Die erektile Dysfunktion stellt bei einer unerkannten Herz-Kreislauf-Erkrankung oder eines Diabetes mellitus ein wichtiges Frühwarnsymptom dar, das sich als Potenzstörung etwa ein Jahr vor anderen Symptomen bemerkbar macht.

Erektionen kommen durch das gemeinsame Zusammenspiel der Blutgefäße zustande, des Nervensystems, der Hormone sowie der Muskeln. Neben der Dysfunktion führt das Alter zu einem Nachlassen der Manneskraft. Es ist das wissenschaftlich sogenannte partielle Androgendefizit des Mannes. Die Testosteronproduktion der Hoden nimmt ab und der Eiweißstoff, der im Blut das wirksame männliche Hormon abfängt, wird verstärkt. Damit lässt die Muskelkraft nach, das Fettgewebe nimmt zu und Sie bekommen Hitzewallungen, Antriebsarmut und Verstimmungen, so dass die Lust und die Potenz nachlassen. Eine Zufuhr von Testosteron hilft in 10% der Fälle.

Wie wirkt Viagra

Viagra besitzt den Wirkstoff Sildenafil Citrat, der eine normale Erektion ermöglicht. Er wurde erstmals in 1998 als Bluthochdruck-Medikament zugelassen. Sildeafil ist der erste Arzneistoff aus der Wirkstoffklasse der PDE-5-Hemmer. PDE sind Cyclonukleotid-Phosphodiesterasen, das heißt eine Elfer Enzymgruppe, die Signale in Zellen übertragen. Sildenafil vermindert die Abbaurate von cGMP. Das PDE spaltet das cGMP und macht kleine Mengen des cGMP wirksam. Das cGMP-5, cyclisches Guanosinmonophosphat, entspannt die Muskeln und Muskelwände in der glatten Muskulatur der Schwellkörper im Penis, wirkt auf die Lunge und die Blutplättchen. Der Gefäßquerschnitt vergrößert sich und arterielles Blut fließt in die Schwellkörper.

Das Sildenafil hemmt das Enzym. Es führt zu einer Steigerung der Stickstoffmonoxidkonzentration in den glatten Muskelzellen. Bei einer sexuellen Stimulation hat der stärkere Blutstrom eine Erektion zur Folge. Der verstärkte Blutstrom bei gedrosseltem Blutabfluss ist die Voraussetzung für die Erektion. Sildenafil wirkt außerdem nur bei sexueller Stimulation und wenn die Hemmung des Enzyms aktiviert wird. Es werden Leberenzyme abgebaut und über die Leber und die Nieren ausgeschieden. Mit fettreicher Nahrung eingenommen wird, verzögert sich der Abbau und die Wirkung verringert sich. In Deutschland sind mittlerweile von verschiedenen Anbietern insgesamt über 100 Präparate, die den Wirkstoff Sildenafil beinhalten, zur Behandlung der erektilen Dysfunktion im Handel erhältlich.

Sildenafil ist seit 2006 zusätzlich zugelassen zur Behandlung der Hypertonie in Kombination mit einer Bindegewebskrankheit.

Präparate vom Schwarzmarkt und nicht medizinische Verwendung

Wegen der Popularität des Wirkstoffes Sildenafil wurden Präparate seit den 90er Jahren mit dem Markennamen Viagra in Zusammenhang gebracht, mit denen sich ein reger Schwarzmarkt etabliert hat für Sildenafil sowie für Sildenafil-haltige Produkte. Diese sogenannten Medikamente agieren weit abseits einer Zulassung und sind Fälschungen.

Diesen Produkten wird durch unlautere Werbung eine Reihe von Resultaten eingeräumt, die nicht wissenschaftlich begründet sind, wie da sind: Steigerung der Lust oder erhöhte Erektionsqualität und sogar Vergrößerung der Penislänge. In Studien belegte man, dass der Wirkstoff bei gesunden Anwendern kaum eine Wirkung zeigt. Die Ergebnisse gehen nicht über physiologische Effekte hinaus. Die Erholungszeit nach einer Ejakulation wird schlicht verkürzt.

Das Sildenafil wird ebenso wie andere PDE-5-Hemmer genutzt zum Verschneiden von MDNA und dann als Partydroge verwendet. Damit soll der Nebenwirkung einer erektilen Dysfunktion entgegengewirkt werden. Methylendioxyamphetamin ist eine bekannte und weltweit verbreitete Partydroge.

Wer mit Amylnitrit behandelt wird, zum Beispiel zur zeitlichen Erweiterung der Herzkranzgefäße bei Angina pectoris oder zur Senkung des Blutdrucks, kann gefährliche additive Nebenwirkungen bekommen, die zum Tod führen können. Das heißt, die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und nitrathaltigen Medikamenten führt zu einem akuten lebensbedrohlichen Blutdruckabfall.

Sildenafil lässt sich in Wasser lösen und verlängert signifikant die Lebensdauer von Schnittblumen, wie die Studie einer Forschungsgruppe zeigt.

Viagra Packungsbeilage

Für wen ist Viagra nicht geeignet?

Wer Arzneimittel einnimmt, die die Stickstoffmonoxidkonzentration erhöhen wie Nitrate bei Herzerkrankungen, sollte die Finger davon lassen. Es kann zu gefährlichen Blutdrucksenkungen führen bis zum plötzlichen Herztod. In den USA gibt es rund 700 gemeldeter Zwischenfälle und Studien, die kein erhöhtes Hers-Kreislaif-Risiko feststellten bei Beachtung der Gegenanzeigen. Das heißt, wenn Sie Herzmittel einnehmen oder Herz-Kreislauf-Probleme haben, befragen Sie vor Einnahme Ihren Arzt.

Viagra für Frauen

Das Medikament für Frauen enthält den Wirkstoff Flibanserin, im Internet kursiert als Name Pink Viagra. Die Lust der Frau soll das Mittel steigern. Es hat mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil nichts zu tun. Der hilft dem Mann, wenn er Lust hat und verstärkt die Erektion. Flibanserin wirkt auf Botenstoffe Serotonin und Dopamin im Gehirn und soll die sexuelle Lust befördern. Der Hersteller Sprout Pharmaceuticals nennt das Medikament Addi. Es ist zugelassen für Frauen, bei denen das sexuelle Verlangen fehlt (HSDD, Hypoactive sexual Desire Disorder).

Die Lustlosigkeit darf nicht durch Schwangerschaft, Stillzeit, Krankheiten oder Medikamenteneinnahme sowie eine unglückliche Partnerschaft ausgelöst worden sein. Ob die fehlende Lust eine Krankheit ist, ist umstritten. Das Mittel hat kaum Wirkung und soll ernste Nebenwirkungen haben. Im Beipackzettel steht, dass es abgesetzt werden soll, wenn nach zwölf Wochen täglicher Einnahne keine Wirkung erfolgt ist.

Ein weiteres Mittel ist Lovegra. Es wird Ajanta Pharma, einer indischen Firma produziert und soll Frauen zu sexueller Stimulation und intensiveren Orgasmen verhelfen. Das Mittel ist Europa ist Lovegra nicht zugelassen, aber online erhältlich.

Erfahrungsberichte über Viagra

Insgesamt sind rund 90% der Anwender zufrieden. Sie berichten über eine rasche und anhaltende Wirkung. Betagtere Anwender berichten, dass die Erektion der in früheren Jahren gleicht. Vor allem wird die schnelle, unkomplizierte Lieferung beim Online-Kauf gelobt.

Natürliche Alternativen für Viagra

Die Natur hält für Sie Alternativen zu Viagra bereit. Ob sie wirken oder der Glaube daran hilft, ist wissenschaftlich nicht belegt. Hier die bekannten Mittel:

  • Afrika: Yohimberinde;
  • Orient/Asien: Ginsengwurzel, Galgantwurzel. Muskatnuss, Kardamomsamen;
  • Jamaika: Kokosnusswasser;
  • Amerika: Kolanuss, Muira Puame-Rinde, Damianablätter, Sägepalmenfrüchte;
  • Europa: Gelee Royale.

Hat Viagra Nebenwirkungen?

Es gibt Nebenwirkungen wie eine verstopfte Nase oder Gesichtsrötungen, Hitzegefühl, Schwindel und Sodbrennen sowie Kopfschmerzen. Sie treten meist im Zusammenwirken mit Alkohol auf. Oft sind sie harmlos und leichterer Art, aber unangenehm.

Eine mögliche Nebenwirkung der Potenzpille ist belegt. Sildenafil greift Enzyme an die in der Netzhaut des Auges vorkommen. Dadurch kann es bei jedem zehnten Anwender zu Sehstörungen kommen. Im deutschen Beipackzettel sind diese Nebenwirkungen als Lichtempfindlichkeit, verschwommenes Sehen und Farbsehstörungen beschrieben. Sie seien leicht und vorübergehend. Der Viagra-Konsument in den USA wird dagegen darauf hingewiesen, dass die Gefahr von schweren bleibenden Schädigungen des Sehnervs besteht. Das Arznei-Telegramm warnt vor bleibenden Gesichtsfeldausfällen. Diese Warnhinweise gibt Pfilzer in Deutschland nicht. Bei Sehstörungen über eine Stunde nach Einnahme von Viagra, suchen Sie bitte Ihren Augenarzt auf.

Wie zuverlässig ist Viagra?

Viagra hat eine Zuverlässigkeit von rund 82%. Es wirkt nach etwa 20-30 Minuten und hält bis zu acht Stunden nach der Einnahme an. Die beste Wirkung tritt nach etwa einer Stunde ein. Es wird mittlerweile millionenfach eingenommen. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Viagra ist in zahlreichen Studien an großen Anwendergruppen nachgewiesen. Es hilft Männern mit chronischen Erkrankungen und sogar Querschnittsgelähmten.

Wie ist Viagra zu dosieren?

Bei der ersten Anwendung ist die 25-Milligramm-Dosierung zu testen, der Hersteller empfiehlt das einzig bei älteren Männern die übliche Dosierung liegt bei 50, Sie können sie bei Bedarf auf 100 Milligramm erhöhen. Eine zweite Dosis nehmen Sie frühestens nach 24 Stunden ein.

Was bringt die Zukunft

ViagraSildenafil ist nach Ablauf des Patents in über 100 Produkten erhältlich.

Die Firmen haben geforscht und Nachfolger gefunden. Viagra war auf dem Markt das erste Potenzmittel zum Schlucken, das verlässlich wirkt. Die Nachfolgeprodukte Ixense und Uprima bewerten Kunden zurückhaltend. Neue Konkurrenz hat Viagra bekommen mit Levitra von Bayer sowie Cialis von Eli Lilly und Spedra von Meranini Berlin. Die Medikamente wirken ähnlich wie das Viagra: Als Potenzmittel verstärken sie im Penis die Wirkung des Botenstoffes, so dass eine stabile Erektion möglich ist. Die Mittel dürfen, wie Viagra, nicht mit Nitraten eingenommen werden.

Sind sie besser als Viagra und haben sie weniger Nebenwirkungen? Das wird die Zukunft zeigen. Der Vorteil von Cialis ist: Das Mittel wirkt bis zu 36 Stunden, so dass Sie es nicht direkt vor dem Liebesspiel einzunehmen brauchen. Es ist näher am natürlichen Sex. Der Wirkstoff Tadafil in Cialis wirkt nach 60-120 Minuten. Die Erfolgsquote liegt bei 81%. Das Tadafil zeigte in der Anwendung keine Sehstörung und seltener Kopfschmerzen. Die lange Wirkung erhöht die Gefahr von Arzneimittelwechselwirkungen. Bei älteren Männern war der Wirkstoff nach sechs Tagen nachzuweisen.

Das Vardenafil in Levitra wirkt in etwa 15-30 Minuten und hält wie Viagra bis zu acht Stunden. Es hat eine Erfolgsquote von 80% nach Wirkeintritt von etwa 45 Minuten. Der Wirkstoff unterscheidet sich in der Striktur kaum von Viagra.

Spedra von Merani Berlin beinhaltet den Wirkstoff Avanaafil und hat den schnellsten Wirkeinsatz und rund 80% Erfolgsquote bei 6-14 Stunden anhaltender Wirkung.

Die Nebenwirkungen im Vergleich

Die genannten Potenzmittel gehöhren sind wie Viagra zur Medikamentengruppe der PDE5-Hemmer. So sind die meisten Nebenwirkungen der Mittel und die Gegenanzeigen identisch. Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, die laufende sowie verstopfte Nase und Rötungen am Körper sind potenziell auftretende Nebenwirkungen bei allen Präparaten. Es gibt bei diesen leichten Nebenwirkungen bei der Art sowie Häufigkeit des Auftretens einige Unterschiede. Bei Spedra kann es zu dauerhaften Penisversteifungen kommen. Bei mehr als vier Stunden ist ein Arzt zu konsultieren.

Die Kombination von Alkohol oder Drogen beeinflussen den Einsatz der Wirkung und die Wirkungsdauer von Viagra und den anderen Potenzmittel erheblich und negativ. Gleiches gilt für fettreiche Lebensmittel. Die Potenzmittel unterscheiden sich preislich, wobei hier die Dosierung und die Packungsgröße relevant ist. So kostet Viagra in der kleinsten Dosierung von 25 mg ab EUR 109,95 (vier Tabletten) und EUR 784,- (32 Tabletten). Die höchste Dosierung von 100 mg liegt preislich ab EUR 134,95 (vier Tabletten) und EUR 920,- (32 Tabletten). Zu Viagra gibt es günstigere Generika, die teilweise nur ein Drittel des Preises kosten. Generika gibt es für Viagra und Cialis und seit 2018 für Levitra.

Wo bekommen Sie online Viagra?

Sie kaufen bei uns, bei Treated.com, das Original Viagra sowie das Generikum. Wir sind eine in Grobbritannien registrierte Apotheke. Das Generikum trägt den Namen Sildenafil und wird seit Ablauf des Patentschutzes im Juni 2013 vom Actavis hergestellt. Actavis ist eine Pharmafirma mit Sitz in Luxemburg und Tochter der US-amerikanischen Teva. Das Sildenafil beinhaltet denselben Wirkstoff ist ebenso wirksam wie das Viagra. Für den diskreten Online-Kauf bei uns beraten Sie unsere zertifizierten Allgemeinärzte. Sie füllen einen simplen medizinischen Fragebogen über Ihre Krankengeschichte und andere Medikamente in rund drei Minuten aus.

Unser Allgemeinarzt veranlasst nach Prüfung und Berücksichtigung Ihrer Angaben die Online-Rezeptausstellung. Anschließend versendet unsere Apotheke, die das Rezept automatisch weitergeleitet bekommt, Ihre Bestellung. Sie bekommen Ihr Viagra in diskreter Verpackung mit dem UPS Expressversand. Zahlen Sie per Karte oder kaufen Sie Viagra per Nachnahme. Sie erhalten das Medikament normalerweise innerhalb 24 Stunden, das heißt am nächsten Tag. Wir bewahren Ihre Unterlagen sicher auf. So haben Sie keine Verzögerungen bei Ihrer Wiederbestellung. Alle Medikamente, die Sie benötigen, bekommen mit unserem schnellen Online-Service.

Die Preise

Die Potenzmittel unterscheiden sich preislich. Die Dosierung sowie die Packungsgröße sind relevant. Viagra kostet in der kleinsten Dosierung mit 25 mg für vier Tabletten rund 110 Euro und 32 Tabletten rund 780 Euro. Die Dosierung mit 100 mg liegt bei vier Tabletten bei135 Euro und für 32 Tabletten bei 920 Euro. Die Generika kosten etwa ein Drittel.

In den Originalen kostet Cialis ähnlich. Levitra ist erheblich preisgünstiger. Spedra ist im Original preiswerter, aber nicht als Generika erhältlich.

Ist Viagra ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Viagra ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.