Tadalafil

62,90 

Was ist Tadalafil? Wozu kann das Medikament Tadalafil von Stada verwendet werden?

Drei Therapien werden mit Tadalafil vorgeschlagen:

Zum einen dient es der Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Manche Menschen nennen die Krankheit auch Impotenz oder ED. Tadalafil unterstützt und verbessert eine Erektion, aufgrund einer sexuellen Stimulation.

Der zweite Ansatz sind die 5 Milligramm Tabletten bei einer vergrößerten Prostata und ihren Harnbeschwerden oder bei dem Verlauf einer benignen Prostatahyperplasie, auch BPH genannt. Alle störenden Symptome verbessern oder lindern sich durch die Behandlung.

Die dritte Verwendungsmöglichkeit Tadalafil kann zur Behandlung einer pulmonalen Hypertonie zum Einsatz kommen. Alle Muskeln der Arterien, der Lungenwände, verfügen über PDE 5-Hemmer.

Kostenfreie Lieferung am Folgetag:

Produkt kaufen

Artikel: Tadalafil 2.5 / 5 / 10 / 20 mg Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Die Einnahme erfolgt folgendermaßen

Tadalafil ist ein rezeptpflichtiges Medikament. Ein Rezept kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt ausstellen. Für unseren Online-Service füllen Sie bitten den Patientenfragebogen vollständig aus. Unser Arzt wird Ihre Angaben überprüfen und feststellen, ob ein Rezept empfehlenswert ist. Die spätere Lieferung erfolgt über den Versandservice, in einer neutralen Verpackung.

Alle angebenden Dosierungen sind nur Empfehlungen. Die richtige Dosierung, für Sie persönlich, kann nur Ihr Arzt festlegen. Fragen Sie nach. Dosierungen richten sich nach der jeweiligen Verfassung und dem aktuellen Gesundheitszustand des einzelnen Patienten. Erfahrungswerte einer dritten Person dienen keiner Behandlungsgrundlage.

Die Tabletten sind als Ganzes mit Wasser einzunehmen. Tadalafil kann mit Nahrung oder ohne verabreicht werden.

Preis Tadalafil in Deutschland

Erektile Dysfunktion

Häufig wird bei einer solchen Therapie Tabletten mit zehn oder zwanzig Milligramm Wirkstoff verschrieben. In der Höhe sollte keine tägliche Anwendung stattfinden. Nehmen Sie Tadalafil rund eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr ein. Je nach Patient kann die Wirkung bis zu 36 Stunden andauern. Die Tagesmaximaldosis liegt bei 20 Milligramm, aber nicht auf mehreren aufeinanderfolgenden Tagen.

Besitzen Sie ein aktives Sexleben, dann kann Tadalafil in kleineren Dosen täglich eingenommen werden. So sind Sie unabhängiger und können spontanen Sex genießen. Dazu dienen die Packungen mit nur 5 Milligramm des Wirkstoffes. Nehmen Sie das Medikament aber niemals mehrmals täglich ein. Nach einem vollständigen Abklingen der Wirkung kann Tadalafil bedenkenlos erneut zu sich genommen werden.

Lieg eine Potenzstörung vor, ist das Sexualleben des Paares stark beeinträchtigt. Stress baut sich auf. Diese Emotionen schlagen ebenfalls auf die Potenz. Außerdem kann das Selbstwertgefühl einen Knacks bekommen und das kann auch eine Erektion verhindern. Manche Paare leiden nur zeitweise an diesen Problemen, später, bei weniger Stress, können sie wieder verschwinden. Dies ist kein Grund zur Sorge und Sie benötigen kein Rezept für Tadalafil.

Vergrößerte Prostata

Nutzen Sie das Potenzmittel einmal täglich in einer kleinen Dosierung. Nehmen Sie die vorgeschriebene Menge immer zur gleichen Tageszeit ein. Zum Beispiel zusammen mit dem Frühstück hilft Ihnen bei einer regelmäßigen Einnahme.
Das Mittel darf nur von Erwachsenen genutzt werden.

Wie funktioniert der Wirkstoff?

Der Name des Arzneimittels klärt bereits über den Wirkstoff auf – Tadalafil. Der Stoff ist auch unter dem Namen Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer bekannt.

Tadalafil unterstützt den Vorgang einer Erektion. Zusätzlich verlängert sich der Zeitraum der Erektion. Sie behalten über längere Zeit ein steifes Glied. Im Körper laufen eine Reihe von Produktionsketten ab. Nervensysteme senden Signale aus. Botenstoffe sorgen für das Weiterleiten. Werden Sie sexuell stimuliert, dann produziert der Körper Stickoxid. Dies lässt die Botenstoffe auf dem Plan erscheinen. Sie sorgen für eine gute Kontraktion und Erweiterung der Blutgefäße. Große Blutgefäße sind wichtig, um ausreichend Blut in den Penis zu pumpen. Genügend Blut sorgt für eine Erektion.

So ein wichtiger Botenstoff nennt sich zyklisches GMP. GMP sorgt für die Entspannung der Blutgefäße, speziell im männlichen Glied. Entspannte Gefäße befördern mehr Blut. Die Reaktion ist ein steifes Glied.

Nach dem Sex sendet der Körper wiederum Signale aus. Zyklisches GMP muss durch bestimmte Enzyme wieder abgebaut werden. Eins der Enzyme nennt sich Phosphodiesterase Typ 5, oder kurz nur PDE5. Der schnelle Abbau des Botenstoffes wird mit Tadalafil verhindert. So bleiben die Gefäße länger geweitet und der Penis länger steifer. Mit der Einnahme besteht keine Gefahr auf eine unbegründete Versteifung des Gliedes. Der Stoff harmoniert nur in Verbindung mit dem Botenstoff einer Erektion. Für das Ausschütten wiederum ist eine Stimulierung notwendig, das Vorspiel.

Sie wollen die Symptome einer benignen Prostatahyperplasie reduzieren? Dafür ist Tadalafil geeignet. Die Wirkungsweise des Medikamentes dringt bis in die Prostata vor. Was ist die Prostata? Es handelt sich um eine Drüse, die im Alter größer wird. Diese Drüse stellt die Verbindung der Blase mit der Harnröhre dar. Wächst die Prostata, drückt ein vergrößertes Gewebe auf die Blase oder die Röhre. Dadurch entstehen unangenehme Symptome.

Ist Tadalafil ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Tadalafil ist immer ein Rezept erforderlich.

Was sind das für Symptome?

  • dringendes Wasserlassen;
  • häufiges Wasserlassen;
  • die Blase lässt sich nicht vollständig entleeren;
  • einen schwachen Urinfluss.

Wird die Blase, auf Dauer, nicht vollständig entleert, bleiben Rückstände über längere Zeit zurück. Bakterien können sich problemlos vermehren und zu chronischen Blasenentzündungen führen.

Durch BPH entstehen unterschiedliche Harnsymptome. Tadalafil führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, was zu einer besseren Durchblutung führt. Eine ausreichende Blutzufuhr entspannt die Muskeln und so lindern sich die Symptome zusätzlich.

Was sollten Sie vor der Einnahme beachten?

Das Potenzmittel Tadalafil darf nicht mehrmals täglich benutzt werden.

Mit der Einnahme kann es zu Schwindel kommen. Schwindelanfälle drücken eventuell auf die Sicht. Leiden Sie an diesen Symptomen, ist eine aktive Teilnahme am Straßenverkehr nicht ratsam. Ähnliches gilt auch beim Bedienen schwerer Maschinen. Schwindel kann die Kontrolle beeinträchtigen und Sie können anderen Menschen schaden.

Zusammen mit Alkohol ist das Medikament nicht ratsam. Hoher Alkoholkonsum vermindert die Erektionsfähigkeit. Damit reduzieren Sie die Wirkungsweise des Medikamentes. Auf der anderen Seite erhöht Alkohol das Risiko auf Schwindel.

Grapefruitsaft während der Therapie mit Tadalafil ist verboten. Der Saft erhöht den Wirkstoffspiegel im Blut und erhöht das Risiko auf Nebenwirkungen.

Vorsicht bei Menschen mit Vorerkrankungen

  •  schwere Herzinsuffizienz;
  • instabile Angina Pectoris;
  • Herzrasen;
  • in kürzester Vergangenheit einen Herzinfarkt;
  • letzten sechs Monaten einen Schlaganfall;
  • hoher Blutdruck;
  • Kinder und Jugendliche;
  • niedriger Blutdruck;
  • Allergien gegen Inhaltsstoffe;
  • Unverträglichkeiten gegen Inhaltsstoffe;
  • Augenerkrankungen.

Ärztliche Betreuung benötigen folgende Personen

  • Risikopatienten für Herzerkrankungen;
  • eine Herzerkrankung aufweisen;
  • Risikopatienten für eine lange, länger als vier Stunden, Erektion;
  • Medikamente gegen Bluthochdruck;
  • körperliche Anomalie des Penis;
  • Nierenprobleme;
  • Leberprobleme.

Mögliche Nebenwirkungen

Was sind Nebenwirkungen? Es handelt sich, um unerwünschte Erscheinung, die mit der Einnahme eines Medikaments auftreten. Nicht jeder Patient wird an allen Erscheinungen leiden. Selbst die Stärke ist von Person zu Person unterschiedlich. Oftmals tauchen mit der Einnahme nur leichte Nebenwirkungen auf, die im Laufe der Zeit von alleine verschwinden.

Zu rechnen ist mit:

  • Kopfschmerzen;
  • Verdauungsproblemen;
  • Muskelschmerzen;
  • Rückenschmerzen;
  • verschwommene Sicht;
  • Augenschmerzen;
  • Schwindel;
  • Bauchschmerzen;
  • Ohrengeräusche;
  • Sodbrennen;
  • Herzrasen;
  • Blutdruckabfall;
  • Herzklopfen;
  • Brustschmerzen;
  • Blutdruckanstieg;
  • Kurzatmigkeit;
  • Nasenbluten;
  • zu lange Erektion;
  • Schwellungen im Gesicht;
  • Ohnmacht;
  • Kopfschmerzen bis hin zur Migräne;
  • Herzrhythmusstörungen;
  • allergische Reaktion.

Lesen Sie in Ruhe die Packungsbeilage und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Tadalafil Beipackzettel

Lagerung

TadalafilMedikamente außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Bewahren Sie das Medikament bei Raumtemperatur an einem dunklen Ort auf.

Nicht über das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum hinweg benutzen.

In Kombination mit anderen Medikamenten

Vor einer Therapie teilen Sie Ihrem Arzt alle Medikamente mit, die Sie bereits einnehmen. Dazu gehören alle Nahrungsergänzungsmittel, rezeptfreie Medikamente oder Kräutermittel. Dadurch tragen Sie zu einem Ausschluss von Wechselwirkungen bei.

Tadalafil darf nicht mit in Zusammenhang mit Nitratmedikamenten eingenommen werden. In einer solchen Kombination kommt es zu einem starken Blutdruckabfall. Niedriger Blutdruck führt zu Schwindel, Ohnmacht oder einem Herzinfarkt.

Bekannte Mittel sind

  • Isosorbiddinitrat;
  • Nicorandil;
  • Glyceryltrinitrat;
  • Amylnitrat;
  • Isosorbidmononitrat.

Verwenden Sie Bluthochdruckmittel, kann dies zu einer erhöhten Wirkungsweise führen. Der Blutdruck kann dadurch stark abfallen. Ungewollte Wirkungen können Schwindel oder andere ernsthaften Schäden sein. Geben Sie Ihrem Arzt diese Informationen, dann kann die Dosis angepasst werden.

Der Wirkstoff Tadalafil wird in der Leber abgebaut. Folgende Arzneimittel verringern den Abbau, sodass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten: Aprepitant, Cobicistat, Dronedaron, Netupitant, Imatinib, Idelalisib, Verapamil, Clarithromycin, Erythromycin, Nilodipin und alle HIV-Proteasehemmer (wie Ritonavir, Saquinavir und Darunavir).

Nachfolgende Mittel beschleunigen einen Abbau und die Wirkung kann sich nicht vollständig entfalten: Bosentan, Carbamazepin, Enzalutamid, Phenobarbital, Fosphenytoin, Primidon, Phenytoin und Rifampicin.