Was macht ein Asthmaspray?

Auf dem Markt finden Sie zahlreiche Asthmasprays, die bei akuten Anfällen für eine Erleichterung sorgen, wodurch die Patienten schnell den Überblick verlieren können. Mit dem Einsatz eines Sprays erhält der Betroffene innerhalb kürzester Zeit wieder besser Luft. Sind Sie ein Asthmatiker, sollten Sie ein Asthmaspray immer für den Ernstfall bei sich führen und wissen, wie die richtige Anwendung funktioniert.

In der Apotheke stehen unterschiedliche Medikamente zur Verfügung, die verschiedene Wirkungsweisen aufweisen. Dabei fallen Sprays mit und ohne Cortison auf.

Am meisten von Ärzten verschrieben

Top 3 Online-Apotheken in Deutschland – Asthmaspray online anfordern:

  1. Ärztedienst
  2. Apothekenservice
  3. Gesundheitsversorgung

Was ist der Unterschied?

Asthmasprays mit Cortison zielen auf eine allergische Reaktion ab und verhelfen zum schnellen Abschwellen der Schleimhäute. Dadurch erhalten Sie wieder schnell Luft und die Atemnot belastet Sie nicht mehr so doll. Ärzte teilen diese Hilfsmittel in die Gruppe der Glukocortikosteroiden (ICS) ein. In der Medikamentengruppe befinden sich die hilfreichsten Mittel, um ständige Asthmaanfälle zu reduzieren oder auch die langfristige Behandlung zu gewährleisten. Bei dem Wirkstoff Cortison handelt es sich um ein körpereigenes Hormon. Von Natur aus stellt der Körper das Hormon, während Stresssituationen, in der Nebenniere her. Mit der Ausschüttung geht die Schwächung übermäßiger Entzündungsreaktionen einher.

So sorgt Cortison für das Abschwellen der Bronchialschleimhaut, reduziert die Schleimproduktion und hemmt weitere allergische Reaktionen. Zur gleichen Zeit reduzieren Cortison-Medikamente die Überempfindlichkeit der Bronchien. Auf lange Sicht gesehen, beugt der Wirkstoff neuen Anfällen vor. Darum sind Cortisonsprays eine zuverlässige Möglichkeit eine unerwünschte Luftnotattacke zu vermeiden. Ein Vorteil ist, dass mithilfe der Inhalation das Cortison nur in der Luge ankommt und nicht im gesamten Körper, wodurch sich unerwünschte Nebenwirkungen vermeiden lassen.

Im Gegensatz dazu stehen Mittel ohne die Verwendung von Cortison, beispielsweise Salbutamol. Diese Art von Mitteln weisen eine andere Wirkungsweise auf. Der Wirkstoff sorgt dafür, dass der Körper sich auf eine außergewöhnliche Leistung vorbereitet, wobei ein schneller Herzschlag, eine Weitung der Pupillen und eine Weitung der Bronchien auffallen. Salbutamol, als Wirkstoff, imitiert die Stresshormone der Lungen, wodurch sich die Weitung der Bronchien ergibt und diese so mehr Sauerstoff aufnehmen. Gut ist, dass auf den restlichen Teil des Körpers, das Medikament keinen Einfluss nimmt. Deswegen leiden Sie nicht an Herzrasen und nicht an einer Weitung der Pupillen. Der Stoff des Asthmasprays wirkt lediglich auf die Lunge und gehört zu den Beta-2-Sympathomimetika. Salbutamol bringt eine schnelle Wirkung, diese hält rund vier Stunden an, und zum Glück leiden die meisten Patienten nur an wenigen Nebenwirkungen.

Wozu verschreiben Ärzte Asthmasprays?

Grundsätzlich ist der Hauptgrund eines Rezeptes die Behandlung einer chronischen Bronchitis oder Asthma bronchiale, wobei Ärzte auch Asthmasprays für eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung anwenden (COPD). Bei allen Krankheiten treten die Beschwerden meist plötzlich und anfallsartig auf. Aufgrund einer Verengung der Atemwege verspürt der Patient eine Reizung der Bronchien, was mit einer spezifischen Schleimhautentzündung gekoppelt ist. Zu den typischen Beschwerden oder Krankheitsbild zählen:

  1. schwere Atmung
  2. Hustenreiz
  3. Schmerzen bei der Atmung
  4. vermehrte Schleimbildung
  5. ein pfeifendes oder rasselndes Ausatme-Geräusch, auch Giemen genannt
  6. geschwollene Schleimhaut der Atemwege
  7. Luftnot
  8. schweres Ausatmen, in Verbindung mit leichterem Einatmen
  9. Atemnot
  10. Engegefühl in dem Brustbereich
  11. Herzrasen
  12. Sauerstoffmangel
  13. Kopfschmerzen

Leiden Sie an einem chronischen Verlauf, werden die Beschwerden öfters erneut auftreten. Jedoch besteht häufig ein Wechsel zwischen den akuten Phasen und der beschwerdefreien Zeit. Bitte bedenken Sie aber, dass hier nur eine kleine Auswahl an Wirkstoffen, Krankheitsbilder und Symptomen erwähnt werden. Es existiert eine unendliche Liste. Für die Einfachheit teilen die Ärzte Asthmasprays in zwei Hauptgruppen ein:

Notfall-Asthmasprays – Reliever

Ein Reliever kommt nur im Notfall je nach Bedarf zum Einsatz. Betroffene Patienten tragen das Spray immer bei sich. Dort sind Substanzen enthalten, die einer Adrenalinwirkung ähneln. Die verkrampfte Bronchien-Muskulatur entspannt sich bei der Anwendung, wodurch sich die Atemwege weiten. Innerhalb von kürzester Zeit fällt es den betroffenen Patienten leichter zu atmen. Zusätzlich tragen die enthaltenden Wirkstoffe zum Abtransport des Schleims bei. Allerdings sollten die Reliever nicht für eine langfristige Behandlung gegen Atemnot zum Einsatz kommen, da die Mittel nicht gegen eine Entzündung der Schleimhaut angehen. Nutzen Sie den Reliever zu häufig, dann gewöhnen sich die Bronchien eventuell an die Wirkungsweise und sie reagieren empfindlicher gegenüber äußeren Reizen. Bedenken Sie, dass kurzfristige Nebenwirkungen, Herzrasen oder Unruhe, keine Seltenheit sind bei der Benutzung der Sprays.

Langzeitsprays – Controller

Dabei handelt es sich um Asthmasprays, die Ärzte als Langzeitmedikamente einsetzen. Durch die Anwendung unterdrücken die Wirkstoffe eine chronische Entzündung der Atemwege. Gleichzeitig lindern die Stoffe die Schleimbildung und die Schwellung der Bronchien. Mit der regelmäßigen Nutzung treten Asthmaanfälle abgemilderter und seltener auf. Erste Anzeichen einer Besserung werden im Zusammenhang mit einem Controller nach etwa einer Woche bemerkt. Deswegen sollten die Langzeitsprays langfristig, täglich angewendet werden. Nur so beugen Sie erneuten Anfällen vor.

Häufig benutzt werden Langzeit-Asthmasprays mit Kortison, weil es die effektivste Methode ist. Allerdings weist Kortison nicht nur eine effektive Wirkung auf, sondern auch ein paar Nebenwirkungen, beispielsweise Osteoporose oder Gewichtszunahme. Jedoch sind bei einem Asthmaspray diese Nebenwirkungen sehr gering, weil die Inhalation dazu führt, dass das Cortison direkt in der Lunge wirkt und sich nicht erst im ganzen Körper verteilt. Ärzte nutzen bei schweren Asthmafällen Kortison in Tablettenform. Dabei können Sie die Nebenwirkungen eindämmen, wenn Sie die Tablette nur bei wirklich akuten Fällen, in einer niedrigen Dosierung, nutzen.

Welche Vorteile und Nachteile bietet Ihnen eine Online-Apotheke für die Bestellung von Asthmaspray?

Vorteile

  1. Bei akuten Asthmabeschwerden erhalten Sie eine schnelle Linderung.
  2. Es besteht die Möglichkeit von Langzeitbehandlungen.
  3. Sie erhalten bei uns auch Folgerezepte.
  4. Sie brauchen nicht im Wartezimmer Ihre Zeit zu verbringen.
  5. Bei uns ist eine schnelle Lieferung garantiert.
  6. Der Shop bietet Ihnen meistens günstigere Preise.
  7. Eine Konsultation mit dem Arzt ist möglich.

Nachteile

  1. Es besteht eine zu große Auswahl an Wirkstoffen.
  2. Vor der Vergabe des ersten Rezeptes ist eine individuelle Beratung wichtig.

Wichtige Medikamente bei Asthmabeschwerden

Salbutamol

SalbutamolDas Medikament Salbutamol nutzt den gleichnamigen Wirkstoff. Salbutamol löst Verkrampfungen der Bronchien und lindert Atemnot, eine pfeifende Atmung und Kurzatmigkeit. Durch eine direkte Anwendung in die Lunge bleiben die Nebenwirkungen gering.

Symbicort

Bei Symbicort handelt es sich um ein Bronchodilatator, welcher Asthmabeschwerden und die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung behandelt. In dem Medikament sind die Wirkstoffe Formoterol-Fumarat-Dihydrat und Budesonid enthalten. Diese Stoffe beugen erneute Anfälle von Luftnot vor, schützen die Atemwege vor unvermeidbaren Reizen und hemmen Entzündungen der Atemwege.

Ventolin

Ventolin ist in der Lage kurzfristig die Atemwege zu weiten. Sie nutzen ein Pulver, welches in einem Inhalator steckt. Bei akuten Fällen atmen Sie dann den Wirkstoff Salbutamol ein, der eine Verkrampfung der Atemwege lindert.

Seretide

SeretideWas ist Seretide? Es handelt sich um ein Mittel zur Inhalation, mit dem die Bronchien geweitet und geschützt werden. Seretide enthält zwei Wirkstoffe, Salmeterol und Fluticason, womit die Reizbarkeit der Atemwege reduziert wird. Sie werden eine Verbesserung beim Luftholen bemerken.

Salmeterol

Mit Salmeterol lindern Sie Atemwegsbeschwerden bei COPD und Asthma. Mit dem Inhalator beugen Sie auftretenden Luftnotattacken vor, denn die Muskulatur entspannt sich und so weiten sich die Atemwege. Mehr Platz führt zu einer höheren Aufnahme von Luft. Sie erhalten Erleichterung innerhalb von 10 bis 20 Minuten.

Bricanyl

Bricanyl nutzt den Wirkstoff Terbutalin in Ampullen und lässt sich als Turbuhaler zum Inhalieren anwenden. Zudem ist der Wirkstoff auch im Sirup und Tabletten verarbeitet.

Serevent

SereventDer Wirkstoff Salmeterol ist in Serevent verarbeitet. Durch das Einatmen gelangt der Stoff direkt in die Lunge und wirkt über einen langen Zeitraum von zwölf Stunden. Andere Mittel verfügen oft nur über einen Wirkungszeitraum von vier Stunden. Als Ergebnis können Sie wieder befreit durchatmen.

Airomir

Nutzen Sie den Bronchodilatator Airomir, indem der aktive Stoff Salbutamol verwendet wurde. Airomir Autohaler verwenden Patienten mit Asthma und COPD als guten Schutz vor erneuten Atemnotattacken, womit verkrampfte Muskeln entspannt werden.

Flixotide

Eine Überreizung der Atemwege verhindern Sie mit Flixotide. Der Pulverinhalator nutzt den Wirkstoff Fluticason, welcher zur Arzneimittelgruppe des Nebennierenrindenhormons gehört. Das Mittel verhindert eine allergische Reaktion der Atemwege und wirkt entzündungshemmend.

Singulair

SingulairMontelukast ist ein aktiver Stoff, den die Wissenschaft in Singulair einsetzt. Mit dem Einsatz des Medikaments hemmen Sie die Wirkung der Leukotriene im Körper. Es handelt sich bei Leukotrienen um hormonähnliche Stoffe, die in Verbindung mit bestimmten Allergenen die Atemwege verengen und entzünden. Mit dem Einsatz von Singulair hebt sich diese Wirkung auf.

Asmanex Twisthaler

Bei Asmanex Twisthaler ist der Wirkstoff in einem Pulver enthalten, welches direkt in die Bronchien inhaliert wird. Dabei sprechen wir von dem Wirkstoff Mometason, ein Nebennierenrindenhormon, was entzündungshemmend arbeitet und so Reizungen und Schwellung der Bronchien mindert. Während einer regelmäßigen Anwendung werden Sie weniger Asthmaanfälle erleiden.

Relvar Ellipta

Zwei Wirkstoffe wendet das Inhalationsmittel Relvar Ellipta an. Dabei handelt es sich um Fluticason, welches entzündungshemmend wirkt auf der Basis von Kortikosteroid. Als zweiter Stoff kommt Vilanterol vor, was die Muskeln der Atemwege entspannt und erweitert.

Pulmicort

Pulmicort TurbohalerPulmicort ist bekannt als ein entzündungshemmendes Inhalationsmedikament. Seine Wirkungsweise besteht bei einem Schutz der Atemwege vor einer Überreizung. Pulmicort nutzt den Wirkstoff Budesonid, welcher in die Gruppe des Nebennierenrindenhormons gehört, auch besser bekannt als Kortikosteroide. Geliefert wird das Medikament als Inhalator.

Salbulin

Das Inhalationsmedikament basiert auf dem Wirkstoff Salbutamol und nennt sich Salbulin. Es sorgt für eine Weitung der Atemwege aufgrund einer Entspannung der Muskeln. Ärzte verschreiben Salbulin, um Lungenbeschwerden, wie Husten, Atemlosigkeit und Kurzatmigkeit zu verhindern. Bei Asthma reagieren die Atemwege oft allergisch auf Reize, wie Zigarettenrauch, Sport oder Haustiere. Zudem nutzen die Ärzte das Mittel auch bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).

Aerodur

Aerodur enthält den Wirkstoff Terbutalin, welcher Krämpfe der Atemwege löst, sodass Ihre akuten Beschwerden wie Husten und Atemnot schnell gelindert werden. Bei Aerodur handelt es sich um ein Inhalationsmittel mit Pulver, welches den Wirkstoff enthält.

Flutide

FlutideFlutide nutzt den Wirkstoff Fluticason, ein Nebennierenrindenhormon. Mithilfe des Arzneistoffes lindern Sie die Überempfindlichkeitsreaktion der Atemwege, gleichzeitig wirkt Flutide entzündungshemmend. Sie inhalieren mit dem Dosier-Aerosol, auch „Diskus“ genannt. Ärzte verschreiben Flutide als Erhaltungsmedikament, was nicht bei einem akuten Anfall von Atemnot zum Einsatz kommt.

Allergospasmin

Allergospasmin enthält eine Substanz, welche für eine Muskelentspannung der Atemwege sorgt. Dadurch lindert sich Ihre Atemnot und senkt die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen allergische Reaktionen auftreten. Allergospasmin ist ein Inhalator mit einer doppelten Wirkung, denn es enthält den Wirkstoff Reproterol und den Wirkstoff Cromoglicinsäure, der dafür sorgt, dass Ihre Atemwege weniger gereizt werden.

SalbuBronch Elixier

Nun sprechen wir über SalbuBronch Elixier, was zur oralen Einnahme bestimmt ist. Das Medikament enthält den Wirkstoff Salbutamol gegen Atemnot. Ein Vorteil von SalbuBronch ist es, dass auch Kinder das Mittel nutzen dürfen. SalbuBronch Elixier ist ein Mittel in Form von Tropfen. Salbutamol erweitert die Bronchien und lindert dadurch Beschwerden wie Husten und Atemnot.

QVAR

QVARQVAR sorgt für eine geringere Reizbarkeit der Atemwege. Sie nutzen den Wirkstoff Beclometasondipropionat direkt in der Lunge durch das Inhalieren. Schon Kinder ab dem 5. Lebensjahr können das Mittel verwenden. Mit der Verwendung stellen Sie sicher, dass Ihre Atemwege nicht so empfindlich auf Reize reagieren. Inhalieren Sie immer gleichmäßig über den Tag verteilt.

Clenil Modulite

Ein Asthmaspray mit dem Namen Clenil Modulite enthält Beclometason. Der Wirkstoff gehört in die Gruppe der Kortikosteroide. Diese Gruppe wirkt entzündungshemmend und verhindert allergische Reaktionen der Atemwege. Sie verabreichen sich Clenil Modulite mit der Hilfe eines Inhalators. Die Nutzung erfolgt über einen längeren Zeitraum, da es als vorbeugendes Mittel gedacht ist.

Xolair

Das Mittel Xolair injizieren Sie unter die Haut. Es enthält den Wirkstoff Omalizumab, der eine Produktion von speziellen Antikörpern in Ihrem Körper unterdrückt. Reagiert der Körper nicht mehr auf die Reize, bleiben allergische Reaktionen wie Atemnot aus. Ärzte verschreiben Xolair nur bei schweren Fällen des allergischen Asthmas, oder wenn bei Ihnen andere Asthmamedikamente nicht richtig funktionieren. Patienten nutzen Xolair häufig nur in Kombination mit anderen Asthmamedikamenten, wie ein inhalatives Kortikosteroid.

Prednisolon

PrednisolonPrednisolon nutzt den gleichnamigen Wirkstoff, der in die Gruppe der Corticosteroide gehört. Sie können durch Prednisolon bestimmte (Auto-)Immunreaktionen im Körper unterdrücken. Deswegen verschreiben die Ärzte die Tabletten nicht nur bei Asthma, sondern auch bei rheumatischen Erkrankungen. Im Fall von Asthma erweitert der Wirkstoff die Bronchien und erleichtert Ihre Atmung.

Atrovent

Eine Inhalationslösung mit dem Namen Atrovent lindert Atemnot und erweitert die Atemwege. Dabei wird der Wirkstoff Ipratropiumbromid genutzt, welcher zur Gruppe der Anticholinergika gehört. Es entspannt nicht nur die Atemwegsmuskeln, sondern wirkt einer übermäßigen Schleimproduktion der Lunge entgegen, was das Atmen erleichtert. Atrovent dient zur Vorbeugung von Atemnot und Asthmaanfällen.

Salamol

Salamol ist ein Atemwegserweiterer. Sie atmen den Wirkstoff über einen Vernebler oder Zerstäuber ein, wo er direkt in die Lunge wandert. Durch die Sprühstöße lösen Sie Verkrampfungen der Atemwege und Beschwerden wie Kurzatmigkeit und Atemnot. Durch ein Rezept erhalten Sie Salamol, wenn Sie unter Lungenbeschwerden wie zum Beispiel pfeifende Atmung, Atemnot und Kurzatmigkeit leiden. Salamol ist ein Easy-Breath-Inhalator. Das bedeutet, der Inhalator ist vorgefüllt.

Montelukast

MontelukastMit einem Rezept erhalten Sie Montelukast, was für eine Behandlung von Asthma vorgesehen ist. Mit Montelukast hemmen Sie die Wirkungsweise von hormonartigen Stoffen – Leukotrienen -, welche allergiebedingte Beschwerden hervorrufen. Allergische Reaktionen werden durch Reize ausgelöst, zum Beispiel kalte Luft, Rauch, Hausstaubmilben oder Anspannung, was die Muskeln der Atemwege verkrampfen lässt.

Respontin

Respontin weitet als Inhalationsmedikament die Atemwege. Ärzte verschreiben das Arzneimittel bei Asthma, COPD und anderen Atemwegserkrankungen, wo Atemlosigkeit, Husten und Kurzatmigkeit auftreten. Ipratropium nennt sich der verarbeitete Wirkstoff, der für eine Entspannung der Atemwegsmuskeln sorgt. Die positiven Effekte halten rund sechs Stunden lang an. Es ist eine Flüssigkeit, die mithilfe eines Verneblers eingeatmet wird.

Eklira Genuair

Ein anderes bronchienerweiterndes Medikament nennt sich Eklira Genuair. Das Mittel enthält den Wirkstoff Aclidinium. Diese Substanz entspannt die Atemwegsmuskulatur, wodurch Sie leichter Luftholen können. Gleichzeitig verringert Aclidinium andere Beschwerden wie Husten und Atemnot. Eklira Genuair findet Anwendung bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Der Wirkstoff verfügt über eine Wirkdauer von bis zu zwölf Stunden.

Onbrez

Onbrez BreezhalerOnbrez ist ein weiteres Medikament zur Inhalation, was in die Gruppe der Bronchodilatatoren gehört und bereits nach fünf Minuten erste Ergebnisse bringt. Der Inhalator enthält den Wirkstoff Indacaterol. Zusammengezogene Muskeln sorgen häufig für Atemnot und Husten. Mit der Verwendung von Onbrez können Sie diesen Zustand lösen, denn es entspannt die Muskeln der Lunge und der Luftröhre. Die Wirkung hält bis zu 24 Stunden an, womit die Ärzte ihn als einen langwirkenden Bronchodilatator bezeichnen.

Ipratropium Steri-Neb

Nebu-Trop sind als Inhalationsmedikament mit dem richtigen Namen Ipratropium Steri-Neb bekannt. Die Flüssigkeit enthält den Wirkstoff Ipratropium, der bronchienerweiternd wirkt und so Ihre Atmung erleichtert. Die Substanz gelangt mittels eines Zerstäubers und dem Einatmen in Ihre Lunge und wirkt rund zehn Stunden.

Alvesco

Alvesco gehört zu der Arzneimittelgruppe der Glucocorticoide. Ärzte nutzen das Mittel als eine vorbeugende Maßnahme. Das bedeutet, Sie wenden Alvesco regelmäßig über längere Zeit an, selbst in einem beschwerdefreien Zeitraum. Das Mittel wirkt Asthmasymptomen entgegen und ist nicht für einen akuten Anfall geeignet, denn der Stoff muss von dem Körper erst aktiviert werden. Der Druckgasinhalator verwendet den Wirkstoff Ciclesonid und sprüht kleinste Partikel in die Atemwege.

Combivent

CombiventCombivent sorgt für eine Weitung der Atemwege, durch die Verwendung der Wirkstoffe Ipratropiumbromid und Salbutamolsulfat. Mit einer Entspannung der Bronchien reduzieren sich Atemnot oder Hustenreiz. Ärzte verschreiben häufig Combivent, wenn es Beschwerden von COPD geht, wobei die Atemwege auf Dauer geschädigt werden.

Kestine

Kestine ist ein Antiallergikum und gehört in die Gruppe der H1-Antihistaminika. Die Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ebastin, welcher die Histamin-H1-Rezeptoren im Gewebe blockiert. An den Rezeptoren binden sich sonst die entzündungsauslösenden Botenstoffe Histamine. Mit der Blockade kann der Botenstoff keine Wirkung entfalten, wodurch allergische Symptome abklingen.

Budesonide Aqua Nasal Spray

Budesonide Aqua Nasal Spray nutzt den Wirkstoff Budesonid aus der Arzneimittelgruppe der Glukokortikoide. Das Spray wirkt entzündungshemmend, sodass die Nasenschleimhaut nicht mehr so empfindlich auf Reize reagiert. Als Folge atmen Sie besser. Allergische, nasale Symptome verursachen längere Nasenschleimhaut-Entzündung oder Heuschnupfen. Manche Ärzte verschreiben Budesonide auch gelegentlich für Nasenpolypen und sorgt dafür, dass Schwellungen der Nasenschleimhaut abnehmen.

Wie erhalten Sie Asthmasprays? Sind diese rezeptfrei erhältlich?

Sie haben die Möglichkeit, über die Online-Apotheke einen Fragebogen auszufüllen. Mithilfe der Angaben schaut sich ein Arzt Ihre Beschwerden an. Manche Wirkstoffe können erhebliche Nebenwirkungen auslösen, wodurch ein Rezept immer notwendig ist. Sie erhalten diese Verschreibung bei uns. Sind alle Risiken oder Fragen mit dem Online-Arzt abgeklärt, dann können Sie die Bestellung beenden. Innerhalb kürzester Zeit erwartet Sie unser neutral verpacktes Medikament zu Hause.

Asthmaspray, wichtige Informationen über die Therapie und die Einnahme

Asthmasprays sind in zweierlei Versionen erhältlich, einmal als Dosieraerosole oder als Pulverinhalatoren. Die Therapie und die Wirksamkeit unterscheiden sich bei den beiden Methoden nicht. Jedoch sind die zwei Varianten für unterschiedliche Situationen geeignet:

Dosieraerosole:

Dosieraerosole enthalten Wirkstoffe, die mit einem feinen Sprühstoß in die Lunge transportiert werden. Der Vorteil ist, dass sich das Spray besser von dem Patienten einatmen lässt. Jedoch ist es wichtig, das Einatmen und das Auslösen des Sprays perfekt abzustimmen, denn nur so können sich die Wirkstoffe gleichmäßig verteilen. Ärzte empfehlen Dosieraerosole bei einem starken Asthma oder bei einem akuten Anfall, weil die Anwendung bei einer schweren Atmung gut funktioniert.

Pulverinhalatoren:

Ein Pulverinhalator versteckt den Wirkstoff im Pulver, weswegen Sie bei der Inhalation die Lippen fest verschlossen halten müssen. Des Weiteren benötigt der Patient einen kräftigen Atemzug sowie einen hohen Luftdurchsatz, damit das Pulver in die Lunge gelangt. Daraus ergibt sich, dass wenn ein akuter oder schwerer Fall vorliegt, ein Pulverinhalator nicht geeignet ist, da der Patient Schwierigkeiten bei der Atmung aufweist. Ein weiterer Nachteil des Pulverinhalators ist, dass die Pulverteilchen erst Husten auslösen. Aber Sie müssen das Einatmen und das Auslösen nicht so perfekt aufeinander abstimmen.

Dosierung und die Dauer der Anwendung

Apotheken bieten Asthmasprays in verschiedenen Dosierungen und Wirkstoffstärken an. Die jeweilige Dosis muss auf die Beschwerden abgestimmt sein und von Ihrem Arzt bestimmt werden. Dabei spielen der Krankheitsverlauf und die Art der Erkrankung eine maßgebliche Rolle.

Da wir von der Dauer der Anwendung sprechen, denken Sie dabei über die Worte Langzeit-Asthmaspray und Notfallspray nach. Letzteres sorgt bei einem akuten Notfall für eine Linderung durch nur einen Sprühstoß. Die Wirkung setzt bereits nach vier bis fünf Minuten ein. Entsteht etwas später wieder ein Notfall, nutzen Sie dieses Spray erneut. Bei Langzeitmedikamenten ist eine tägliche Anwendung von ein bis zwei Sprüheinheiten vorgesehen. Möglicherweise reduziert sich die Dosierung, sobald die Beschwerden etwas abklingen. Rechnen Sie aber erst nach einigen Wochen mit einer Besserung. Achten Sie immer auf Ihre persönliche Dosierung des Arztes auch die Angabe des Herstellers auf der Packungsbeilage, überschreiten Sie diese nicht.

In sieben Schritten erfolgt die richtige Anwendung:

Asthmaspray:

Als Erstes schütteln Sie das Spray kräftig, besonders wenn das Mittel auf dem Kopf gestanden hat.

Halten Sie für die Benutzung das Aerosol aufrecht und atmen Sie regelmäßig und tief ein und aus.

Danach setzen Sie das Mundstück an die Lippen und umschließen es mit ihnen.

Dabei neigen Sie den Kopf nach hinten, damit der Wirkstoff besser zur Lunge kommt und sich dort verteilt.

Während Sie den Sprühkopf betätigen, atmen Sie tief ein. Halten Sie im Anschluss die Luft für ein paar Sekunden an. So kann das Mittel weit in die Bronchien eingezogen werden.

Sie können danach weiter ruhig ein- und ausatmen. Die Luft maximal zehn Sekunden anhalten.

Am besten ist es, wenn Sie die Nase zum Ausatmen verwenden. Entferne Sie am Ende den Inhalator.

Pulverinhalatoren:

Bereiten Sie in Ruhe erst den Inhalator vor. Die Handgriffe variieren je nach Gerätetyp. Dies gilt auch bei dem Einstellen der Dosis.

Setzen Sie, während Sie ausatmen, das Mundstück an den Mund. Gleichzeitig neigen Sie den Kopf etwas nach hinten. Beachten Sie, dass Sie das Mundstück aber erst nach dem Ausatmen ansetzen dürfen. Die feuchte Atemluft kann das Pulver im Gerät verklumpen, was zu Anwendungsschwierigkeiten führt.

Es folgt nun ein tiefer und schneller Atemzug, damit der Wirkstoff in die Bronchien gelangt.

Setzen Sie das Mundstück ab und atmen Sie langsam durch die Nase aus.

Beachten Sie: Sobald Sie ein Asthmaspray mit Cortison verwenden, benötigen Sie eine gute Mundhygiene nach dem Sprühvorgang. Der Mund muss direkt gespült werden, die Zähne geputzt werden oder Sie essen etwas nachher. Damit beugen Sie einer unnötigen Pilzinfektion im Mundbereich vor.

Alle Asthmasprays müssen regelmäßig gereinigt werden. Ärzte empfehlen, das Mundstück etwa alle drei bis sieben Tage zu reinigen, da sich dort Ablagerungen des Medikaments sammeln. Verwenden Sie ein Dosieraerosol, dann bietet sich die Reinigung mit Wasser an. Nehmen Sie dafür das Mundstück ab. Nach der Reinigung lassen Sie das Stück an der Luft trocknen. Handelt es sich um einen Pulverinhalator erfolgt die Reinigung nur mit einem trockenen Tuch, um jegliche Feuchtigkeit zu vermeiden.

Asthmaspray

Ist eine Überdosierung oder eine ungewollte Abhängigkeit bei einem Asthmaspray möglich?

Für jedes Spray gelten unterschiedliche Formen der Darreichung, aber auch unterschiedliche Dosierungen. Halten Sie sich immer eng an die Anweisungen des Arztes. Überschreiten Sie die ärztlichen Hinweise, treten vermehrt Nebenwirkungen auf. Bei dem Wirkstoff Salbutamol handelt es sich um folgende negative Beschwerden:

  • Unruhezustände
  • beschleunigter Herzschlag
  • Zittern
  • Schmerzen in der Brust

Kontaktieren Sie bei einer Überdosis den Arzt. Sie sollten auch Kontakt zu Ihrem Arzt aufnehmen, wenn sich Ihr Zustand verschlechtert, obwohl Sie die empfohlene Dosierung verwenden. Es kann sein, dass der Arzt Ihnen ein anderes Mittel verschreiben muss.

Es ist gut zu wissen, dass eine Abhängigkeit bei einer Langzeit-Anwendung nicht entstehen kann. Am schlimmsten kann es sein, dass der Körper auf diese Langzeit-Anwendung mit einer Resistenz reagiert. Deswegen muss die Dosis dann erhöht werden oder auf ein anderes Mittel umgestellt werden.

Wichtig: Bekannt ist, dass eine konsequente und frühzeitige Therapie bei Asthma eine Verschlechterung der Symptome verhindert. Dadurch beugen Sie einer chronischen Bronchitis oder einem Lungenemphysem effektiv vor.

Vorsicht, mit dem Onlineversand auf Ihre Gesundheit achten!

Das Warten beim Arzt ersparen Sie sich, wenn Sie das Asthmaspray ganz einfach online bestellen. Dies trifft besonders auf Folgerezepte zu. Onlinerezepte werden bei fast allen Anbieter ausgestellt, nachdem Sie ausführlich den Fragebogen beantwortet haben. Dies gilt als eine virtuelle Sprechstunde beim Arzt. Dazu ist es wichtig, alle Beschwerden, die sich mit dem Asthma beschäftigen, einzutragen. Aber auch bestimmte Vorerkrankungen müssen erwähnt werden oder Medikamente, die Sie bereits einnehmen. Es kann sonst zu Kontraindikationen kommen.

Wir sind eine in der EU registrierte Apotheke, die auf die Gesundheit der Patienten achtet. Wir geben nur Arzneimittel an Personen weiter, die auch in Deutschland zugelassen sind. Bitte wenden Sie sich nicht an zweifelhafte Onlineshops.

Auch heutzutage dürfen rezeptpflichtige Medikamente nicht ohne gültiges Rezept in Deutschland herausgegeben werden. Darum erhalten Sie ein Onlinerezept in unsere Apotheke. Viele Menschen kritisieren diese Ferndiagnose und nicht die angebotenen Medikamente selbst. Unser Angebot ist ganz legal gemäß den EU-Richtlinien, was durch manche Experten positive Stimmen bekommt. Teilweise, weil der Patient vom Wohnzimmer aus den Fragebogen ehrlicher beantwortet, als beim persönlichen Arztbesuch. Ein Punkt für eine Onlinebestellung ist auch, dass einige Ärzte sich zu wenig Zeit nehmen, um alle Rahmenbedingen ausführlich zu erklären.

Woran können Sie einen seriösen Anbieter erkennen?

Nutzen Sie nur Apotheken aus der EU: Stammen die Vertragspartner der Medikamente nicht aus der EU, dann müssen sich diese Firmen nicht an die europäischen Richtlinien halten. Bei uns können Sie sich auf den Verbraucherschutz und die Arzneimittelsicherheit verlassen. Das Grundgerüst entspricht dem einer realen Apotheke.

Seriöser Vertragspartner: Achten Sie bei dem Anbieter auf ein rechtssicheres Impressum. Dort sollten alle Verantwortlichen aufgeführt sein, denn eine seriöse Apotheke hat nichts zu verbergen. Manchmal finden Sie auf der Seite auch Zertifikate, die die Glaubwürdigkeit bestätigen.

Vergleichen Sie Preise und Angebote: Bestimmt müssen Sie nicht ein Asthmaspray zum billigsten Preis erhalten. Der kleinste Preis ist kein Zeichen der Seriosität. Stattdessen ist ein Vergleich ratsam, damit andere Punkte, wie Qualität und gute Beratung, Platz finden. Wie bei vielen Gegenständen profitieren Sie bei einer Onlinebestellung von den Vergleichsmöglichkeiten. Schenken Sie etwas Beachtung den Preisen für den Versand und dem Preis einer virtuellen Sprechstunde.

Beratungsangebote: Treten Unsicherheiten auf, kann eine Beratung wahre Wunder wirken. Wir als Vertragspartner treten auch, auf Wunsch, mit Ihnen in Kontakt. Dies ist per Chat oder Telefon möglich.

Zahlungsoptionen: Ein seriöser Anbieter stellt mehrere Optionen der Zahlung zur Verfügung. Dazu gehören Möglichkeiten wie: Überweisen, Rechnung, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder per Nachnahme.

Ist eine Onlinebestellung sicher?

Eine diskrete Zustellung und eine schnelle Bearbeitung sind nur zwei Profitpunkte einer Onlinebestellung. Es besteht kein Grund zur Sorge, die persönlichen Informationen des Fragebogens werden auf einem gesicherten Konto gespeichert und dann an den Arzt weitergegeben. So sind folgende Schritte notwendig:

  • Anmeldung
  • Erstellung eines Kundenkontos

Damit ist es Ihnen leichter, zum späteren Zeitpunkt mit einem Arzt zu sprechen. Alle Informationen oder Behandlungshinweise zu dem bestellten Medikament erreichen Sie nur über das Kundenkonto. Unserer Online-Apotheke ist die Sicherheit Ihrer Daten enorm wichtig. Wir geben keine vertraulichen Informationen an einen anderen Anbieter weiter. Prüfen Sie zur Sicherheit auch unsere Datenschutzrichtlinien.

Tauchen bei einer Verwendung Gegenanzeigen, Risiken oder Nebenwirkungen auf?

Asthmasprays

Es ist bekannt, dass unterschiedliche Arzneimittel Nebenwirkungen mit sich bringen. Jeder Patient reagiert anders auf bestimmte Mittel. Bei einem Asthmaspray sind die negativen Begleiterscheinungen abhängig von den Wirkstoffen. Gerade am Anfang einer Therapie oder bei einer zu hohen Dosis müssen Sie mit Nebenwirkungen rechnen. Bekanntermaßen führen Sprays mit einer bronchienerweiternden Wirkung, inklusive einer hohen Dosierung, zu Muskelzittern, Kopfschmerzen oder gar zu Muskelkrämpfen. Des Weiteren spüren die meisten Patienten einen erhöhten Herzschlag und der gesamte Körper befindet sich im Unruhemodus. Ein Arzt wird bei diesen Nebenwirkungen die Dosierung anpassen. Manchmal lassen diese Nebenwirkungen auch im weiteren Verlauf der Behandlung nach.

Allerdings wurde beobachtet, dass bei regelmäßigen Behandlungen eine Überempfindlichkeit der Bronchien zu erkennen ist. Gerade Sprays die bei einem akuten Notfall helfen sollten nicht regelmäßig angewandt werden, sondern nur in Notfällen.

Entzündungshemmende Asthmasprays

Ein Spray mit Cortison oder andere Stoffe gegen Entzündungen der Bronchialschleimhaut führen zu folgenden möglichen Nebenwirkungen: Der Wirkstoff bewirkt häufig Heiserkeit, Husten, Mundsoor oder Schluckbeschwerden.

Die bekannten Nebenwirkungen von Cortison, wie Knochenabbau oder Gewichtszunahme, treten bei einem gewöhnlichen Asthmaspray nicht auf. Führen Sie allerdings eine langfristige Einnahme an Tabletten durch, müssen Sie mit den aufgeführten Nebenwirkungen rechnen. Grundsätzlich verschreiben Ärzte gerne Spray mit Cortison, weil Asthmasprays sich ohne große Nebenwirkungen einsetzen lassen. Dabei müssen Sie aber auf die korrekte Technik während der Inhalation und einer korrekten Dosierung achten. In regelmäßigen Abständen ist eine ärztliche Kontrolle der Bronchien ratsam. Es kann in dem Zusammenhang auch zu einer Änderung der Dosierung kommen. Allerdings können wir diesen Service nicht anbieten.

Wie bei vielen anderen Arzneimitteln auch reagieren Kinder und Jugendliche besonders anfällig auf Nebenwirkungen. Bemerken Sie Nebenwirkungen in der Altersklasse, sprechen Sie bitte direkt mit einem Arzt. Kinder können unter Unruhe, Schlafstörungen oder Wachstumsverzögerungen leiden.

Wann sollten Sie kein Asthmaspray verwenden?

Grundsätzlich gilt, wenn Sie eine Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem anderen Inhaltsstoff aufweisen, sollte von der Anwendung abgesehen werden. Asthmasprays während der Schwangerschaft oder der Stillzeit dürfen nur mit Absprache des Arztes genutzt werden. Bedenken Sie, dass Wirkstoffe wie Salbutamol über die Plazenta in das Blut des Babys gelangen. Diese Wirkstoffe sind grundsätzlich, besonders im ersten Drittel einer Schwangerschaft, zu vermeiden. Es wurde auch beobachtet, dass ähnliche Medikamente Wehen-hemmend waren und sollten nicht vor der Geburt genutzt werden. Beim Stillen gelangen viele Wirkstoff über die Muttermilch zu dem Säugling. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie stillen. Asthmasprays dürfen nicht genutzt werden bei:

  • einem frischen Herzinfarkt
  • einer schweren Schilddrüsenüberfunktion
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzmuskelentzündungen
  • einer schweren Erkrankung der Herzgefäße
  • einer instabilen Diabetes mellitus

Weitere Informationen entnehmen Sie der Packungsbeilage. Dort finden Sie immer eine ausführliche Liste aller Nebenwirkungen und anderer Gegenanzeigen. Es ist bekannt, dass Asthmasprays nicht die Fahrtauglichkeit beeinflussen. Die Wirkung wird bei den meisten Sprays nicht durch einen Konsum von Alkohol gelindert oder hoch gesetzt.

Der Wirkstoff Salbutamol darf auf keinem Fall zusammen mit Betablockern eingenommen werden, denn diese Stoffe schwächen sich in ihrer Wirkung ab. Woraufhin Patienten im Anschluss unter starken Bronchialkrämpfen leiden.

Zudem sind Wechselwirkungen in Verbindung mit Salbutamol und Parkinsonmitteln, Oxytocin, Antidepressiva oder Herzglykosiden bekannt. Teilen Sie in der Online-Sprechstunde mit, welche Vorerkrankungen Sie haben und welche Medikamente Sie bereits einnehmen.

Erfahrungsberichte und hilfreiche Tipps

Asthmatiker, die an einem akuten Anfall leiden und Asthmaspray nutzen, beschreiben oft die wohltuende Wirkung des Sprays. Besonders bei einem akuten Zustand schafft das korrekte Spray Abhilfe und sorgt für eine Beruhigung der betroffenen Person. Es ist deshalb unumgänglich, das Notfallspray immer dabei zu haben. Manchmal wirkt es auch, nur zu wissen, dass das Spray in der Nähe ist. Betroffene, ohne ein Notfallspray, können durch diesen Umstand schon in Stress und Unruhe verfallen, dass ein neuer Anfall ausgelöst wird.

Ein Nutzer sollte die erste Anwendung gut üben. Bei Fragen wenden Sie sich an einen Arzt oder einen Apotheker. Wie oben beschrieben sollten das Auslösen und das Einatmen perfekt aufeinander abgestimmt werden. Gerade am Anfang stellen einige Patienten fest, dass nach der Anwendung ein ungewohnter Geschmack im Rachenraum auffällt. Sie vermeiden diesen Geschmack, indem Sie etwas essen, trinken oder sich die Zähne putzen.

Bei einigen Sprays müssen Sie nach der Inhalation kurz die Luft anhalten. Dabei entsteht bei manchen Patienten ein Schwindelgefühl. Allerdings vergeht der Schwindel recht schnell wieder. Positive Bewertungen häufen sich bei Sprays, die regelmäßig angewendet werden. Dabei dauert aber die Auswahl etwas länger. Teilen Sie jede Verschlechterung oder Verbesserung Ihrem Arzt mit. Bei starken, anhaltenden Nebenwirkungen suchen Sie einen Arzt auf.

Ruhe bewahren im Ernstfall

Ist das Asthmaspray nicht sofort zur Hand, müssen Sie unbedingt Ruhe bewahren. Im Stress ziehen sich die Bronchien noch weiter zusammen. Einige hilfreiche Tipps von Betroffenen:

Bewahren Sie Ruhe, denn Stress führt zur Hyperventilation und verschlimmert die Atemnot. Am besten atmen Sie in eine Tüte. So nimmt der Körper das ausgeatmete Kohlendioxid wieder auf und beruhigt automatisch seine Atmung.

Nehmen Sie etwas Haltung ein, so erleichtern Sie das Atmen. Eine Möglichkeit ist, beugen Sie leicht die Knie und stütze Sie sich mit den Händen auf den Oberschenkeln ab.

Die Lippenbremse ist eine andere Möglichkeit, um in Ernstfall zu helfen. Legen Sie die Lippen ganz locker aufeinander. Dabei atmen Sie möglichst lange und langsam aus, denn die Lippen bilden nur eine kleine Öffnung.

Wann sollten Sie einen Arzt kontaktieren?

Leiden Sie an einer extremen Atemnot oder einem akuten Anfall, dann suchen Sie einen Arzt auf. Dort erhalten Sie eine Diagnose – wahrscheinlich Asthma. Verschlechtern sich Ihre Symptome, obwohl Sie eine Therapie machen, sollten Sie auch den Arzt aufsuchen. Vielleicht muss die Dosierung oder das Medikament angepasst werden. Denken Sie immer an regelmäßige ärztliche Kontrollen.
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Das Frage-Antwort-Quiz

Wie stellen Sie fest, dass das Asthmaspray ausgelöst hat?

Im besten Fall hören Sie ein Klicken bei dem Auslösen. Ansonsten bemerken Sie nach der richtigen Anwendung einen anderen Geschmack im Mund.

Können Sie von einem Asthmaspray abhängig werden?

Mediziner versichern, dass eine Abhängigkeit nicht möglich ist. Allenfalls kann der Körper resistent auf die Wirkstoffe reagieren.

Können auch Kinder und Jugendliche zu Asthmaspray greifen?

Eltern sollten bei einer Asthmabehandlung für Ihre Kinder und Jugendlichen einen Arzt aufsuchen, denn es sind mehr Nebenwirkungen möglich.

Existieren auch rezeptfreie oder pflanzliche Alternativen?

Grundsätzlich muss nicht jeder Mensch mit Asthma auch eine Behandlung mit einem Asthmaspray durchführen. Jeder Patient kann sein Möglichstes machen, um die Beschwerden zu lindern.

Leiden Sie an einem allergischen Asthma, dann sollten Sie auf jedem Fall die auslösenden Allergene meiden. Häufig sind Milben oder Tierhaare die Ursache. Sie verringern diese Möglichkeit durch tägliches Staubsaugen und öfters Wechseln der Bettwäsche. Einige Sanitätshäuser bieten speziell Milbenbezüge für das Bettzeug und die Matratze an.

Meiden Sie starke Belastungen, die einen Asthmaanfall auslösen können. Des Weiteren können rezeptfreie Antihistaminika allergische Reaktion im Körper reduzieren. Andere Personen schwören auf schleimlösende Mittel, dazu gehört beispielsweise Acetylstein oder Ambroxol, sodass der Schleim besser abgehustet werden kann. Regelmäßige Bewegung im Freien tut das übrige, leichte sportliche Betätigung fördert einen positiven Verlauf der Krankheit. Sind Sie Raucher, sollten Sie auf jeden Fall auf das Rauchen verzichten und die Lunge schonen.

Eine Auseinandersetzung mit der Krankheit wirkt sich auch positiv aus. Selbsthilfegruppen bieten Schulungen an, wo spezielle Atemtechniken erlernt werden können oder die Diät angepasst werden kann. Unterschätzen Sie nicht den psychischen Einfluss auf Ihre Krankheit.

Können pflanzliche Alternativen helfen?

Efeu wird in der alternativen Medizin für seine gute Wirkung bei Asthmatikern gelobt. Die Pflanze löst den Schleim und erweitert die Bronchien.

Pestwurzelstock gilt ebenfalls als ein pflanzliches Mittel bei Asthma. Mit der Wurzel kann der Schmerz einer krampfenden Muskulatur gestillt werden.

Andere Menschen raten zum Inhalieren von Kochsalz-Lösungen. Wieder andere Patienten sprechen auf Gewürze wie Kurkuma an. Verwenden Sie es als Tee, hemmt es die Asthmaentzündung. Zudem entspannt Magnesium die Muskulatur der Bronchien. Spitzwegerich und Fenchel erleichtern das Atmen. Selbst der Kaffee tut etwas gutes, denn Koffein erweitert die Atemwege.

Vorsicht: Bitte verzichten Sie aber auf Sachen mit Menthol, Pfefferminzöl oder Eukalyptusöl, denn diese nützlichen Hausmittel reizen die Schleimhäute und lösen möglicherweise eine Atemnot aus.

Was kann zusammfassend gesagt werden?

Sie können Asthmaspray für eine langfristige Behandlung oder während eines Notfalls einsetzen. Dazu stehen unterschiedliche Wirkstoffe mit verschiedenen Inhalatoren bereit. Häufig verschreiben die Ärzte Pulverinhalatoren oder Dosieraerosole.

Notfall-Patienten müssen ihr Spray immer mitführen. Im Gegensatz dazu benötigen Langzeitpatienten jeden Tag eine gewisse Dosis. Für jedes Asthmaspray benötigen Sie ein Rezept. Eine Online-Apotheke kann eine schnelle und einfache Lösung sein. Je gewissenhafter Sie den Fragebogen ausfüllen, desto genauer kann der Arzt den passenden Wirkstoff finden.

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