Antibiotika rezeptfrei – Antibiotika ohne Rezept bei uns

Es existieren einige Möglichkeiten, um rezeptfrei an gewünschte Antibiotika zu gelangen. Natürlich kann ein Gespräch bei Arzt auf jedem Fall alle Risiken minimieren. Jedoch verfügen wir auf unserer Online-Plattform über einen Online-Arzt. Wie erreichen Sie den ärztlichen Beistand? Füllen Sie den Fragebogen auf der Seite aus. Dort hinterlassen Sie Angaben zu Ihrer Person, der körperlichen Verfassung, jeglichen Beschwerden, anderen Medikamenten und sonstigen Vorerkrankungen. Der Online-Arzt liest sich die Informationen gründlich durch und gibt eine Prognose für ein Medikament ab.

Die Vorteile eines Online-Rezeptes:

  • keine unnötigen Wartezeiten
  • unkomplizierte Abwicklung
  • keine Terminvereinbarung nötig
  • Sie erhalten fast alle Medikamente bei uns durch den Online-Arzt
  • Beratung von Fachärzten möglich
  • Schutz vor Freunden und Nachbarn, keiner erfährt von der Medikamenten-Bestellung

Die Nachteile zu einer realen Arztpraxis sind gering:

  • kein persönlicher Kontakt zum Arzt
  • das Ausstellen eines Rezeptes liegt im Ermessen des Arztes
  • die Rezeptbestellung durch unsere ärztliche Beratung ist teurer
  • nicht alle Medikamente sind in der Online-Apotheke verfügbar

Trotzdem gilt zu bedenken: Sie sparen durch ein Online-Rezept jede Menge Zeit und Stress, insbesondere bei einer eindeutigen Krankheitsgeschichte oder während einer gleichzeitigen, persönlichen, ärztlichen Behandlung. Lange Wartezeiten sind Schnee von gestern, sowie die langen Wartezeiten in der Praxis selbst. Füllen Sie einfach den ärztlichen Fragebogen aus und es folgt lediglich eine kleine Prüfungszeit, um das benötigte Medikament innerhalb kurzer Zeit im Haus zu haben.

Denken Sie an schwarze Schafe:

Nicht alle Online-Apotheken sind bedenkenlos zu kontaktieren. Der Handel benötigt unbedingt einen angestellten Online-Arzt. Zum anderen sind bestimmte Richtlinien zu erfüllen.

Schauen Sie auf jeden Fall auf die Seriosität des Anbieters. Das gilt besonders, wenn Sie ein Medikament benötigen, welches Risiken birgt. Machen Sie keine Kompromisse, nur um eine schnelle Behandlung zu erreichen.

Im Netz kursieren möglicherweise gefälschte Medikamente, die auf Online-Plattformen angeboten werden. Worauf müssen Sie achten?

Die wichtigsten Tipps

Achten Sie auf den klar gekennzeichneten Vertragspartner, denn in Deutschland liegen Richtlinien vor. In diesem Fall gelten die EU-Gesetze und Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Manche Anbieter stammen aus dem Ausland und haben diese Lizenzen nicht. Sie sollten wissen, wer der Vertragspartner und verantwortlich für die Medikamente sind.

Wo befinden sich die benötigten Informationen? Sie finden die Hinweise immer im unteren Bereich der Webseite. Seriöse Anbieter haben nichts zu verbergen und zeichnen alles klar aus. Schauen Sie nach den Daten im Footer oder im Impressum. Es ist wichtig, dass eine Online-Apotheke immer über dieses rechtssichere Impressum verfügt. Es beinhaltet eine Anschrift und korrekte Kontaktdaten. Sehen Sie einen Anbieter ohne Kontaktmöglichkeiten, dann halten Sie sich von diesem fern.

Wählen Sie Online-Apotheke aus der EU oder aus Deutschland, denn diese müssen sich an die europäischen Richtlinien halten. Damit entsprechen der Verbraucherschutz und die Arzneimittelsicherheit den gleichen Maßstäben wie bei einer realen Apotheke. Der Bundesverband deutscher Versandapotheken kann im Zweifelsfall weiterhelfen. Dort finden Sie eine Liste mit registrierten Online-Apotheken des Bundesverbandes der deutschen Versandapotheken, wenn Sie auf Nummer sichergehen wollen.

Der Preis bietet keine Sicherheit: Jeder Patient möchte gerne günstig an Medikamente kommen. Doch der günstigste Preis bietet Ihnen nicht immer die nötige Sicherheit bei dem Verbraucherschutz und die Garantie auf nicht gefälschte Arzneimittel. Legen Sie nicht so viel Wert auf das preiswerteste Angebot. Oftmals werben unseriöse Anbieter mit sehr niedrigen Preisen, um die Angebote sprechen zu lassen. Im Umkehrschluss dazu heißt es aber auch nicht, dass Sie bei jedem niedrigen Preis das Produkt oder die Apotheke skeptisch beleuchten sollten. Dies ist nämlich ein Vorteil einer Online-Apotheke, denn ohne die Preisbindung stehen Online-bestellte Medikamente oft für deutlich geringere Preise im Angebot. Vergleichen Sie mit einem normalen Menschenverstand einzelne Apotheken und beäugen Sie nur massive Preisunterschiede mit Argwohn.

Rezept

Eine Rezept-Einsendung erweist sich nur per Post als seriös. Können Sie bei einer Online-Apotheke ein Rezept einsenden, welches Ihnen von einem realen Arzt ausgestellt wurden, um ein rezeptpflichtiges Medikament zu bestellen, so ist dies die richtige Vorgehensweise. Denn bei einem echten Rezept gilt nur der postalische Versand, weil es gesetzlich so festgelegt wurde. Als unseriös gelten Online-Apotheken, die die Möglichkeit anbieten, dieses Rezept per E-Mail oder Fax zu versenden.

Bietet Ihr Favorit eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail an? Apotheken vor Ort punkten mit einer Beratung. Allerdings bieten einige Online-Apotheken diese Möglichkeit auch an, was unter die seriösen und guten Anbieter gezählt wird. Diese Beratung ist per Telefon oder Chat beziehungsweise E-Mail möglich. Nicht jede Apotheke, die dies nicht anbietet, ist unseriös, aber sie erhält Minuspunkte.

Ein wirksames Mittel der Werbung sind heutzutage Spam-E-Mails, die mit günstigen Preisen werben. Bitte fallen Sie nicht auf diese Art Angebote herein. Die enthaltenen Preise sind oft sehr verlockend, aber halten Sie die Finger still. Dahinter können sich schwarze Schafe verbergen, die mit Fälschungen arbeiten.

Wir selbst rühmen uns mit dem Wort „Gesundheitsplattform“. Damit setzen Sie bei uns auf hohe Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Wir bieten auf unsere Internetseite Medikamente an, sowie Informationen über gesundheitliche Themen, Behandlungen und anderen Beschwerden. Trotzdem zählen wir zu den Online-Versandapotheken und nicht in die Kategorie der Online-Ärzte. Wir wollen zufriedene Kunden haben, weswegen wir einen guten und ansprechenden Service bieten. Sie können sich von uns auch zu einem Spezialisten vermitteln lassen. Eine Rezeptausstellung durchläuft bei uns viele Schritte und wird nur nach einer eingehenden Prüfung ausgehändigt. Kurz darauf erhalten Sie ein neutral verpacktes Paket und können mit der Behandlung starten. Im Grunde genommen können Sie uns als Vermittler zwischen Patienten und Ärzten sehen.

Zurück zum Hauptthema Antibiotika und Ihre Wirkungsweise

Es existieren zwei Arten, wie Antibiotika wirken. Zum einen hemmen die Medikamente das Wachstum der Bakterien genauer gesagt die Weitervermehrung. In dem Fall nutzen die Ärzte die Worte bakteriostatische Antibiotika, denn diese töten den Erreger nicht ab. Die andere Art sind bakterizide Antibiotika, welche den Erreger abtöten.

Die Wirkung eines Antibiotikums zielt aber immer auf die Bakterien ab, jedoch nicht auf die empfindlichen Menschenzellen. Es weist die Eigenschaft auf, zwischen Bakterien und den menschlichen Zellen zu unterscheiden. Doch leider kann ein Antibiotikum nicht zwischen schlechten und guten Bakterien unterscheiden, dazu zählen insbesondere die Bakterien im Verdauungstrakt. Durch eine Behandlung mit Antibiotika findet eine Zerstörung der guten Bakterien statt, warum diese Mittel einen schlechten Ruf aufweisen.

Entscheidend ist, dass ein Antibiotikum gegen Bakterien wirkt, aber nicht gegen Viren, da steht fast gar kein Angriffspunkt bereit. Ein Arzt wird bei einem Virenbefall andere Mittel verabreichen.

Für eine gute Übersicht wünschen wir Ihnen die verschiedenen Antibiotika-Arten vorzustellen:

Die Wissenschaft unterteilt ein Antibiotikum in verschiedene chemische Klassen, dazu noch weitere Bereiche, da diese Mittel unterschiedliche Wirkungsmechanismen aufweisen. Manche Arten des Antibiotikums hemmen den Aufbau einer Zellwand eines Bakteriums, sodass es ihm nicht möglich ist, eine Schutzhülle aufzubauen. Dagegen richten sich andere Antibiotika nur gegen einige wenige Bakterien, auch Schmalspektrum-Antibiotikum genannt, oder bei einem Breitband-Antibiotikum gegen eine Vielzahl von Bakterien. Die gängigsten Antibiotika, welche häufig im Einsatz sind:

Der Wirkstoff Amoxicillin hilft bei:

  • MandelentzündungenAmoxicillin
  • Lungenentzündungen
  • Hals-Nasen-Ohren-Entzündungen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Mittelohrentzündungen
  • Lymeborreliose
  • Blutvergiftungen
  • Knochenentzündungen
  • zur Vorbeugung von einigen Herzerkrankungen

Der Wirkstoff Cefuroxim hilft bei Erkrankungen, wie:

  • Mundraumentzündungen
  • Lungenentzündungen
  • Rachenraumentzündungen
  • Chronische Bronchitis
  • Mittelohrentzündungen
  • Hals-Nasen- und Ohreninfektionen
  • Mandelentzündungen
  • Mittelohrentzündungen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Harnwegsinfektionen
  • Niereninfektionen
  • Hautinfektionen
  • Gelenksentzündungen
  • Knochenentzündungen
  • Lymeborreliose
  • Listerieninfektionen
  • Geschlechtskrankheiten
  • Meningokokken
  • Salmonellen
  • E coli

Der Wirkstoff Ciprofloxacin hilft bei:

  • NierenbeckenentzündungenCiprofloxacin
  • Harnwegsinfektionen
  • Atemwegsinfektionen
  • Augenentzündungen
  • HNO-Erkrankungen
  • Geschlechtskrankheiten
  • Gelenkentzündungen
  • Knochenentzündungen
  • Milzbrand
  • Blutvergiftungen
  • Mukoviszidose

Der Wirkstoff Doxycyclin hilft bei:

  • LungeninfektionenDoxycyclin
  • Harnwegsinfektionen
  • Mittelohrinfektionen
  • Malaria
  • Borreliose
  • bestimmte Arten einer Nasennebenhöhlenentzündung
  • Geschlechtsorgan-Infektionen
  • Hautkrankheiten
  • Prostatainfektionen
  • Geschlechtskrankheiten
  • zur Vorbeugung von Tropenkrankheiten, wie Malaria

Der Wirkstoff Azithromycin hilft bei:

  • LegionärskrankheitAzithromycin
  • Mittelohrentzündungen
  • Geschlechtskrankheiten
  • untypische Lungenentzündungen
  • Bronchitis
  • Hautinfektionen
  • Mandelentzündungen
  • Weichteilinfektionen
  • Chlamydien

Grundsätzliche Aussagen, welche Krankheitsbilder oder Beschwerden mit Antibiotika behandelt werden!

Sie konnten bereits oben in der Auflistung feststellen, dass Antibiotika häufig zum Einsatz kommen, wenn es sich um eine bakterielle Entzündung sowie eine Infektion handelt. Wie bereits erwähnt, müssen Ihre Beschwerden mit Bakterien zusammenhängen und nicht mit Viren.

Es ist natürlich möglich noch weitere Beschwerden und Krankheiten mit Antibiotika zu behandeln. Wir haben Ihnen nur einige übliche Anwendungsbereiche geboten. Es ist bei einer Krankheit immer sicherere einen Arzt zu fragen, der über ausreichend Erfahrung verfügt. Eine falsche Behandlung könnte schlimme Folgen haben.

Es kommt darauf an, welches Antibiotikum auf Ihrem Rezept steht, denn die Anwendungsdauer und auch die Art der Anwendung sind sehr unterschiedlich. Diese Hinweise kann Ihnen der Arzt oder Apotheker geben. Des Weiteren ist die Dosierung von Folgendem abhängig:

  • von der Erkrankung
  • dem Gewicht
  • von dem Alter

Eine Therapie mit einem Antibiotikum erfolgt meistens über mehrere Tage. Die Dosierung bei Amoxicillin liegt bei einem Erwachsenen üblicherweise bei 1.500 bis 3.000 Milligramm. Die Einnahmedauer liegt dabei bei rund sieben bis zehn Tagen. Dagegen wird Ciprofloxacin bei einem Erwachsenen mit nur 500 bis 700 Milligramm verabreicht. Allerdings kann die Behandlung bei leichten Problemen lediglich einen Tag dauern, aber kann auch bis zu drei Tagen oder sogar mehr als einundzwanzig Tage dauern. Es hängt immer von der jeweiligen Situation ab und muss unbedingt mit Ihrem Arzt besprochen werden.

Wann wirken Antibiotika nicht?

Grundsätzlich wirken Antibiotika nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Zur Sicherheit beabsichtigen wir einige Erkrankungen aufzuzählen, die durch Viren hervorgerufen werden: viele Erkältungskrankheiten, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber, Grippe, die meisten Formen von Darmentzündung und Masern.

Bevor Sie sich für ein Antibiotikum entscheiden!

Informieren Sie sich vor der Therapie gut über das Antibiotikum und fragen Sie Ihren Arzt. Dazu können Fragen hilfreich sein, wie: Warum sollte ich ein Antibiotikum nehmen? Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie lange muss ich das Antibiotikum verwenden? Wie häufig am Tag findet die Einnahme statt? Findet die Einnahme während einer Mahlzeit oder nach einer Mahlzeit statt? Kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen?

Vor der Einnahme sollten Sie Ihren Arzt unbedingt informieren, ob Sie stillen, schwanger sind oder bestimmte Unverträglichkeit gegen ein Antibiotikum aufweisen.

Warum ist bei einem Antibiotikum Vorsicht geboten?

In der Regel gilt, je häufiger Sie Antibiotika einnehmen, desto höher ist das Risiko, das sich resistente, auch widerstandsfähige, Bakterien bilden und auf der Welt ausbreiten.

Besteht die Möglichkeit auf Nebenwirkungen bei einer Therapie mit Antibiotika?

Grundsätzlich lautet die simple Antwort – Ja. Die Wirkstoffe sind so unterschiedlich und genauso verschieden können die Nebenwirkungen von Antibiotika sein. Lassen Sie uns ein Beispiel nehmen: Amoxicillin wird in Deutschland regelmäßig verschrieben und ist recht gut verträglich. Trotzdem kann es bei einigen Patienten zu Magen- und Darmproblemen führen, dazu gehören Durchfall, Erbrechen, Übelkeit oder Blähungen.

Egal, welche Nebenwirkungen Sie verspüren, brechen Sie eine Therapie mit Antibiotika nicht einfach ab, sondern besprechen Sie die Nebenwirkungen, Einnahme und eine mögliche Absetzung mit Ihrem Arzt. In manchen Fällen kann eine Alternative, beispielsweise Cefuroxim, aushelfen. Dort fallen noch weniger Nebenwirkungen auf, einzig können einige Patienten an einem Leberwertanstieg leiden. Von 1.000 Patienten kommt es gemäß der Statistik bei jedem 10. Patienten zu Magen- und Darmproblemen oder Kopfschmerzen.

Die Unterbrechung einer Therapie kann zu Resistenzen im Körper führen. Meistens sind die Bakterien noch im Körper vorhanden und brechen später wieder aus. In dem Fall kann es dazu kommen, dass die Wirkung heruntergesetzt ist.

Viele Antibiotika sind dafür bekannt, dass sie die Wirkung der Pille herabsetzen, sodass während einer Behandlung nicht auf die hormonelle Verhütung vertraut werden darf. Des Weiteren dürfen Allergiker und Asthmatiker ein Antibiotikum nur mit Rücksprache eines Arztes einnehmen, da Überempfindlichkeitsreaktionen vermieden werden müssen.

Antibiotika gegen eine Blasenentzündung!

Bei vielen Patienten lassen sich leichte, unkomplizierte oder seltene Blasenentzündung leicht behandeln. Handelt es sich bei Ihnen aber um eine schwere Blasenentzündung oder diese Erkrankung kehrt häufig wieder, dann suchen Sie bitte einen Arzt auf. Die Gründe müssen erforscht werden.

Ein Arzt verschreibt nicht immer direkt Antibiotika, obwohl die Wirkung unübertroffen ist, aber gleichzeitig kommt es auch zu Nebenwirkungen und dadurch zu anderen Problemen. Eine Störung des guten bakteriellen Milieus führt zwangsläufig zu weiteren Folgeinfektionen, sodass sich daraus gewisse Resistenzen entwickeln.

Der Erreger bestimmt, welches Antibiotikum zum Einsatz kommt. Die Art entscheidet der Arzt bei Ihnen. Meistens wird Ciprofloxacin bei Blasenentzündungen genutzt, sowohl Nitrofurantoin, Cotrimoxazo oder Fosfomycin. Letztere sind eine Kombination aus Sulfamethoxazol sowie Trimethoprim. Eine übliche Behandlungsdauer lautet drei bis zehn Tagen. Die Behandlung darf nicht frühzeitig abgebrochen werden. Das gilt auch, wenn bereits Linderungen eintreffen. Reste der Bakterien können immer noch vorhanden sein.

Helfen Antibiotika gegen Akne?

Ärzte verwenden bei mittelschwerer und schwerer Akne gerne Antibiotika aus der Klasse der Tetrazykline. Dabei fallen häufig die Namen der Mittel Doxycyclin, Minocyclin und Tetracyclin.

Was können die Antibiotika ausrichten? Mit der Anwendung hemmen Sie das Wachstum der Bakterien, welche für die Akne verantwortlich sind, dadurch werden weitere Hautinfektionen verhindert. Ein Arzt verschreibt diese Therapie meistens nicht länger als zwölf Wochen. Als Minimum einer Behandlung bei Akne gilt jedoch ein Monat. Bitte besprechen Sie dies mit dem behandelnden Arzt.

Antibiotika kaufen ohne Rezept

Was für Medikamente stellt der Markt bereit?

Tetralysal

TetralysalTetralysal ist ein Medikament für eine Therapie gegen bakterielle Infektionen. Es enthält den Wirkstoff Lymecyclin, welcher sich in die Gruppe der Tetrazyklinderivate einteilen lässt. Das Medikament tötet Bakterien ab. Der Körper nimmt Tetralysal schnell auf und verbreitet es über die Blutbahnen zu den entzündeten Körperstellen. Das Medikament hilft bei Hautinfektionen, Atemwegsinfektionen, Geschlechtskrankheiten, Augeninfektionen und Blasenentzündungen.

Amoxicillin (Amoxi)

Wie oben erwähnt ist dies ein Antibiotikum, welches den Wirkstoff Amoxicillin enthält. Das Mittel gehört zu den Penicillin-Antibiotika. Ärzte nutzen diese Klasse häufig bei bakteriellen Infektionen. Durch die Verwendung des Antibiotikums wird die Zellwand der Bakterien geschwächt. Als Folge sterben die Bakterien nach und nach ab, womit die Infektion abklingt. Ein großer Vorteil von Amoxicillin ist, dass auch schwangere Frauen und Kinder den Wirkstoff nehmen dürfen.

Ciprofloxacin

Dabei handelt es sich um Antibiotikum aus der Medikamentengruppe der Fluorchinolone. Es enthält den wirksamen, gleichnamigen Stoff, welcher Bakterien abtötet. Der Wirkstoff bekämpft hervorragend Magen- und Darminfektionen, Blasenentzündungen oder andere bakterielle Entzündungen. Ciprofloxacin ist ein starkes Antibiotikum. Meistens kommt es zum Einsatz, wenn andere Antibiotika nicht helfen.

Nitrofurantoin

NitrofurantoinNitrofurantoin tötet Bakterien ab. Das Antibiotikum wirkt aufgrund des gleichnamigen Wirkstoffs besonders gut in den Harnwegen. Der Wirkstoff erreicht den Urin und dringt so selbst in das Gewebe der Nieren, die Nierenbecken, die Harnröhre und die Blase vor. Nach dem Absterben der Bakterien können die Infektionen ausheilen.

Azithromycin

Zu den Makrolid-Antibiotika gehört Azithromycin, welches bei bakteriellen Infektionen hilft. Mit der Nutzung des Mittels blockieren Sie die Eiweißbildung in den Bakterien, was zum Absterben führt. Wofür verschreiben die Ärzte Azithromycin? Azithromycin gilt als ein Breitspektrum-Antibiotikum und hilft bei: Geschlechtskrankheiten, Luftweginfektionen, Mittelohrentzündungen, Bronchitis, Halsentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautinfektionen, Lyme-Krankheit, Magen- und Darminfektionen und Q-Fieber.

Doxycyclin

Ärzte nutzen ein Rezept für Doxycyclin bei Krankheiten, wie: Atemwegsinfektionen, akute Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen, Halsentzündung, Hautinfektionen, Blasenentzündungen, Infektionen des Magen- und Darmkanals, Lyme-Krankheit, Geschlechtskrankheiten, Q-Fieber oder Malaria. Dabei gehört das Mittel zu der Arzneimittelgruppe der Tetracycline. Mithilfe des Wirkstoffs wird die Eiweißproduktion der Bakterien gehemmt, wodurch die Fortpflanzung vereitelt wird und die Bakterien später absterben. Oftmals leiden die Patienten an Symptomen wie Fieber oder Schmerzen.

Zithromax

ZithromaxWas gibt es zu Zithromax (Azithromycin) zu sagen? Das Arzneimittel ist ein Makrolid-Antibiotikum und sorgt für eine Hemmung der Eiweißproduktion der Bakterien. Dadurch wird die Möglichkeit ausgeräumt, dass sich die Bakterien fortpflanzen, was zum Aussterben führt. Wofür wird Zithromax gebraucht? Das Antibiotikum nutzt der Arzt zur Behandlung von: Geschlechtskrankheiten, Lungenentzündung, Bronchitis, Mittelohrentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautinfektionen, Halsentzündungen oder Durchfall.

Flucloxacillin

Flucloxacillin ist ein Penicillin. Es enthält den Wirkstoff Flucloxacillin und tötet Bakterien ab, womit bakterielle Infektionen geheilt werden. Dabei leidet der Patienten dann nicht mehr unter Beschwerden, wie Fieber, Schmerzen, Schwellungen, Hautrötungen oder andere Entzündungsreaktionen. Die Aufnahme des Wirkstoffs Flucloxacillin funktioniert über den Darm und geht über die Darmwand weiter ins Blut. Dort wandert der Stoff zu den entzündeten Gewebestellen. Schon nach einigen Tagen lassen die Beschwerden nach.

Clarithromycin

Bei Clarithromycin handelt es sich um ein Antibiotikum aus der Arzneimittelgruppe der Makrolidantibiotika. Diese Gruppe hemmt die Vermehrung spezieller Bakterienarten, wodurch das Abheilen der bakteriellen Infektion ermöglicht wird. Clarithromycin nimmt der Organismus über das Blut auf und gelangt so zu einem Großteil der Organe und des Körpergewebes. Der Wirkstoff tötet die Bakterien ab.

Minocyclin

MinocyclinDas Minocyclin wird als ein Antibiotikum aus der Arzneimittelgruppe der Tetracycline gehandelt. Diese Medikamente töten Bakterien durch den Wirkstoff Minocyclin ab, welcher zur Hemmung der Eiweißproduktion beträgt. Ist kein Eiweiß vorhanden, können sich die Bakterien nicht weiter vermehren. So klingen Entzündungssymptome wie Fieber, Schmerzen und Hautrötungen ab. Die Anwendungshäufigkeit richtet sich nach dem Arzt, allgemeine Entzündungen benötigen in der Regel eine Behandlungszeit von sieben bis vierzehn Tagen.

Ciproxin

Ciproxin, ober bekannt als Ciprofloxacin, ist ein Antibiotikum mit einem breiten Wirkungsspektrum. Der gleichnamige Wirkstoff zählt zu der Fluorchinolone-Gruppe, welche sich auf eine Abtötung einer Vielzahl von Bakterien spezialisiert haben.

Fosfomycin

Ein anderes Breitbandantibiotikum ist Fosfomycin. In Kombination mit einem anderen Antibiotikum nutzen Ärzte das Mittel bei Infektionen wie Streptokokken, Pneumokokken, Staphylokokken und Enterokokken. Jedoch wird Fosfomycin als Einzelmedikament zur Behandlung einer akuten unkomplizierten Harnwegsinfektion bei Frauen verwendet. Das Medikament stört lebenswichtige Prozesse des Aufbaus der Zellwand bei Bakterien, wodurch diese infolgedessen absterben.

Clindasol

ClindasolDer Wirkstoff Clindamycin ist verarbeitet in dem Antibiotikum Clindasol. Er tötet verschiedene Arten von Parasiten und Bakterien ab. Der aktive Stoff gehört zu der Gruppe der Lincosamid-Arzneimittel. Nach der Aufnahme landet der Wirkstoff im Darm und von dort aus über die Darmwand ins Blut. Der Blutkreislauf reicht den Stoff weiter an das entzündete Gewebe. Antibiotikakuren mit dem Mittel Clindasol werden empfohlen bei: Atemwegsinfektionen, Hautinfektionen, bakterielle Vaginose, Trichomonas, Gelenk- und Knochenentzündungen und Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane.

Amoxiclav

Amoxiclav nutzt zwei Wirkstoffe – Clavulansäure und Amoxicillin. Ärzte verschreiben das Arzneimittel bei verschiedenen Infektionen, verursacht durch Bakterien. Amoxiclav eignet sich auch für Kinder, ab einem Körpergewicht von 40 Kilogramm. Durch die Verwendung von Clavulansäure wirkt das Medikament auch bei Bakterien, die gegen Amoxicillin resistent sind.

Gentamicin

Als weiteres Antibiotikum, in der Form von Augentropfen, ist Gentamicin. Die Tropfen enthalten den gleichnamigen Wirkstoff, welcher in die Arzneimittelgruppe der Aminoglycosidantibiotika gehört. Ein Arzt verschreibt Gentamicin bei Augenentzündungen, welche sich durch Symptome zeigen, wie: rote Augen, Eiterbildung, Juckreiz oder Brennen der Augen. Denken Sie daran, dass dieses Arzneimittel nicht bei Entzündungen hilft, die von Viren oder Pilzen verursacht wurde.

Penhexal

PenhexalDer Name Penhexal steht für ein Penicillin, welches Bakterien abtötet. Das Antibiotikum enthält den Wirkstoff Phenoxymethylpenicillin. Besonders gut wirkt das Mittel gegen Bakterien der Streptokokken-Gruppe. Wann nutzen Ärzte Penhexal? Das Medikament kommt zum Einsatz bei: Atemwegsinfektionen, Hautinfektionen oder Infektionen an den Zähnen oder im Mund.

Fusicutan

Als gute Antibiotika-Creme wirkt Fusicutan. Durch die Anwendung der Creme können Sie Entzündungen hemmen. Der Wirkstoff Fusidinsäure sorgt für das Abtöten von bestimmten Bakterien. Worauf Hautbeschwerden, wie Schwellungen, Juckreiz und Schmerzen abklingen.

Co-Amoxiclav

Das Antibiotikum Co-Amoxiclav wird als eine Art Kur genutzt. Co-Amoxiclav enthält zwei Wirkstoffe – Amoxicillin und Clavulansäure. Ersterer Stoff gehört in die Gruppe der Penicillin und bekämpft unterschiedliche Bakterien. Der zweite Stoff Clavulansäure verstärkt die Wirkung von Amoxicillin, wodurch eine schnelle Wirkung entsteht.

Ofloxacin

OfloxacinSobald Sie von Ofloxacin hören, wissen Sie, dass das Antibiotikum mehrere Bakterienarten abtötet. Ofloxacin erreicht Ihren Urin und das entzündete Gewebe über das Blut. Eine Verschreibung erfolgt bei: Atemwegsinfektionen, Blasenentzündungen, Magen- und Darminfektionen, Geschlechtskrankheiten und Gebärmutterhalsentzündung. Der Wirkstoff hemmt das Wachstum der Bakterien, was zum Absterben führt.

Augmentan

Augmentan ist ein Antibiotikum, was bakterielle Infektionen bekämpft. Augmentan nutzt zwei Wirkstoffe Amoxicilline und Clavulansäure. Mithilfe des Wirkstoffes wird Penicillinase deaktiviert, was durch Bakterien produziert wird. Der Stoff Penicillinase macht gegen Antibiotika resistent. Clavulansäure verhindert den Prozess.

Tetracyclin

Das Mittel Tetracyclin wirkt zur Behandlung von einer bakteriellen Infektion. Es wurde der Wirkstoff Tetracyclin verarbeitet, welcher für die Hemmung einer Proteinproduktion sorgt. Bakterien benötigen Eiweiße, um ihre Zellen aufzubauen.

Clindamycin

ClindamycinWas steckt hinter Clindamycin? Es ist ein Antibiotikum mit dem Wirkstoff Clindamycin. Durch den Stoff werden Bakterien abgetötet, die sonst weitere Entzündungen auslösen würden. Sie können Clindamycin verwenden, gegen: Lungenentzündung, Atemwegsinfektionen, Bronchitis, Hautinfektionen, Weichteilinfektionen, bakterielle Vaginose, Geschlechtskrankheiten oder Gelenk- und Knochenentzündungen.

Azyter

Die Augentropfen Azyter helfen bei Bakterienentzündungen in den Augen. Die Tropfen enthalten Azithromycin, was gezielt die Bakterien angreift. Eine Entzündung der Augen betrifft normalerweise das Bindegewebe, die Innenseite der Augenlider, die Schleimhaut und die Außenseite der Sklera.

Fusidinsäure

Fusidinsäure arbeitet als ein Antibiotikum. Die Augentropfen wirken gegen augenentzündungsverursachende Bakterien. Wofür nutzen die Ärzte Fusidinsäure? Meistens befallen Bakterien die Bindehaut. Diese ist eine Schleimhaut, welche die Innenseite der Lider und die weiße Augenhaut umgibt. Mit Fusidinsäure töten Sie die Organismen der Bakterien ab und sorgen für eine schnelle Linderung der Symptome.

Cotrimoxazol

CotrimoxazolMit Cotrimoxazol kämpfen Sie gegen Bakterien. Ärzte verordnen das Mittel bei verschiedensten bakteriellen Infektionen. Dabei sprechen wir von Harnwegsinfektionen, einigen Geschlechtskrankheiten, Prostataentzündungen und Atemwegsinfektionen. Das Medikament enthält zwei Wirkstoffe: Sulfamethoxazol und Trimethoprim. Beide Stoffe verstärken sich gegenseitig in der Wirkungsweise und arbeiten so stark gegen die Bakterien und töten diese ab. Innerhalb weniger Tage lassen die Symptome der Entzündung nach.

Levofloxacin

Als Letztes sprechen wir von Levofloxacin – ein Antibiotikum, welches unter verschiedenen Markennamen erhältlich ist. Das Medikament gehört in die Klasse der Fluorchinolone und verhindert das Wachstum von Bakterien. Die Dosierung bestimmt Ihr Arzt und hängt von der Krankheitsschwere und der Art der Krankheit ab. Ein Arzt beachtet bei der Dosierung das Körpergewicht und das Alter des Patienten.

Antibiotika ohne Rezept

Oft gestellte Fragen und ihre Antworten

Wahrscheinlich konnten wir in unserem kleinen Artikel immer noch nicht alle Fragen rund um Antibiotika beantworten. Vielleicht finden Sie hier noch ein paar Antworten, deren Fragen Ihnen auf der Seele brennen.

Verträgt sich Milch mit Antibiotika?

Seit Langem kursiert die Meinung, dass generell kein Antibiotikum mit Milch eingenommen werden darf oder sich die beiden Dinge nicht vertragen. Grundsätzlich ist diese Aussage zu pauschal gehalten. Der Patient muss den Einzelfall beachten. Lesen Sie vor der Anwendung immer die jeweilige Packungsbeilage. Dort finden Sie den Hinweis, ob Sie gewisse Flüssigkeiten, auch Milch oder andere Fruchtsäfte, bei der Anwendung meiden sollten, weil sich die Wirkung beeinträchtigt.

Auf Nummer sicherzugehen heißt, grundsätzlich während der Einnahme Milch zu vermeiden. Nehmen Sie die Tabletten nur mit Wasser ein und trinken Sie keine Milch zwei Stunden nach der Einnahme oder zwei Stunden vor der Einnahme. Es handelt sich aber nicht um einen offiziellen Ratschlag. Jedoch kann diese Vorgehensweise nicht schaden.

Sind Antibiotika zusammen mit Alkohol schädlich?

Während einer ärztlichen Therapie sollten Sie generell mit dem Thema Alkohol vorsichtig umgehen. Sie lesen in der Packungsbeilage ausreichend Hinweise dazu, die Sie konkret über ein Alkoholverbot informieren oder Ihnen mitteilen, dass Vorsicht bezüglich des Alkoholkonsums geboten ist.

Dabei tauchen auch Informationen auf, die Sie darauf hinweisen, dass Alkohol während der Einnahme vermieden werden sollte, weil es zu Beeinträchtigungen in der Wirkungsweise kommen kann. Dazu gehört eine verstärkte, verschlechterte Wirkung oder unerwünschte Nebenwirkungen. Bitte seien Sie vorsichtig.

Das trifft auch bei Antibiotika zu, wo ein striktes Alkoholverbot während der Zeit der Therapie gilt. Eine Packungsbeilage differenziert die Hinweise, weil nicht alle Medikamente gleich wirken. Für Ihre Gesundheit sollten Sie lieber während der Therapie gänzlich auf Alkohol verzichten. Insbesondere unterstützt weniger oder kein Alkohol eine zügige Genesung.

Wie verhalten sich Antibiotika mit dem Sonnenbaden?

Es handelt sich um keinen Mythos, wenn Sie hören, dass sich Antibiotika nicht mit Sonnenstrahlung vertragen. Beide Komponenten zusammen lösen fototaktische Reaktionen aus. Was kann die Folge eines unkontrollierten Sonnenbadens sein? Diese Reaktionen sorgen für einen schnelleren Sonnenbrand bei dem Sonnengenuss. Allerdings beziehen sich die negativen Auswirkungen nicht auf die Wirkungsweise der Antibiotika selbst. Schützen Sie sich also vermehrt vor der Sonne in dem Zeitraum der Therapie und kurz danach. Suchen Sie sich lieber einen schattigen Platz.

Abschließend kann gesagt werden:

Sie können sich im Internet ganz bequem von einem Arzt beraten lassen oder ein Online-Rezept erhalten. Diese Ausstellung erfolgt aber nur nach einer ärztlichen Untersuchung, die Mithilfe des Fragebogens funktioniert. Deswegen antworten Sie wahrheitsgemäß auf alle Fragen. Wir gehen sicher und vertraulich mit Ihren Daten um. Darauf entscheidet der Online-Arzt, ob Sie Zugriff für das Medikament erhalten. Des Weiteren können Sie bei Versandapotheken bestellen, indem Sie ein reales Rezept per Post einsenden, wodurch Sie das Medikament bestellen können. So sparen Sie Zeit und Geld. Oftmals sind die Preise geringer als in der realen Apotheke und Sie müssen das Mittel nicht erst in der Apotheke abholen. Bei vielen Krankheitsbildern mögen die Menschen die gewisse Anonymität des Internets. Sie gehen bei einer guten Auswahl der Apotheke keine Risiken ein.

Der Arzt teilt Ihnen das exakte Mittel mit und auch die Dosierung. Bitte halten Sie sich an die Anweisungen, damit unnötigen Risiken vermieden werden. Verbessern sich die Beschwerden nach einiger Zeit der Einnahme nicht, wenden Sie sich bitte an einen Arzt Ihres Vertrauens.

Was können Sie sonst noch tun?

Während einer Therapie sollten Sie sich an die vorgegebenen Einnahmezeiten halten. Teilte der Arzt mit, dass die Einnahme dreimal täglich zu tätigen ist, bedeutet es, eine Einnahme alle acht Stunden.

Die Anwendungsdauer sollte unbedingt eingehalten werden. Fühlen Sie sich schnell besser, nehmen Sie Ihre Medikamente weiter ein, wie verordnen. Setzen Sie die Behandlung nicht frühzeitig ab.

Das Rezept wird für Sie persönlich ausgestellt. Geben Sie das Mittel nicht an eine andere Person weiter und nutzen Sie nicht ein Antibiotikum einer anderen Person. Das sollte auch beachtet werden, wenn sich die Krankheitsbilder ähneln.

Alle Auffälligkeiten und andere unerwünschte Wirkungen teilen Sie unverzüglich Ihrem Arzt mit.