Salbulin

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Was ist Salbulin?

Salbulin stammt von Firma Meda und ist eine verschreibungspflichtige Asthma-Therapie. Das Mittel gehört in die Gruppe der Bronchodilatoren. Meda ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Solna, Schweden. Weltweit ist das Unternehmen in 50 Ländern aktiv, mithilfe von Tochterfirmen. Die Gründung fand 1989, von dem Unternehmen ADA, statt, welches zusammenarbeitete mit der heutigen Pfizer-Tochter Pharmacia. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Bad Homburg.

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Artikel: Salbulin Salbutamol Sulphate 100 mcg Kategorie:
Beschreibung

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Salbulin Informationen

Salbulin Neutrale VerpackungBitte denken Sie daran, dass für Packungsbeilage von Salbulin nur auf Englisch existiert. Salbulin ist eine verschreibungspflichtige Behandlung, was einen Arztbesuch voraussetzt. Bitte machen Sie direkt einen Termin mit Ihrem Arzt aus. Ist dies nicht möglich, wenden Sie sich an den Online-Versandhandel. In dem Service des Handels steht ein Online-Arzt. Füllen Sie dazu den Fragebogen vollständig aus und warten Sie auf die Informationen des Arztes.

Erklärungen zum Arzneimittel

Salbulin enthält den aktiven Wirkstoff Salbutamol und es ist ein Bronchodilator. Vorteile der Therapie mit Salbulin liegen in:

  • Einer schnellen Reduzierung der Symptome
  • Einer präventiven Anwendungsmöglichkeit
  • Einer einfachen Handhabung

Eine Behandlung mit Salbulin kann Asthmatiker deutlich von den Symptomen befreien, zwar nicht vollständig, aber zum großen Teil reduzieren. Ebenso kann Salbulin präventiv genutzt werden, wenn Sie absehen können, dass es zu einem Kontakt mit einem Reizstoff kommt.

Preis Salbulin in Deutschland

Salbulin 100 mcg:

  • 1 Inhalator – 59,75 €

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Wirkstoff und seine Wirkungsweise

Salbutamol ist ein bekannter Vertreter der sogenannten Beta-Sympathomimetika. Eine andere Bezeichnung lautet Beta-2-Rezeptor-Agonisten. Der Wirkstoff wird zur Therapie von Asthma, COPD und chronischer Bronchitis angewendet. Heutzutage nutzen viele Asthmasprays, insbesondere Notfallinhalator, diesen Wirkstoff. Ein Pluspunkt ist, dass seine Wirkung schnell eintritt, aber leider nicht lange anhält.

SalbulinDas nicht willentlich steuerbare Nervensystem in Ihrem Körper besteht aus zwei Teilen. Diese Teile verhalten sich als Gegenspieler. Mediziner sprechen vom parasympathischen Nervensystem und von dem sympathischen Nervensystem. Ist das parasympathische Nervensystem gerade am Zug, dann verlangsamt sich Ihr Herzschlag, Ihre Muskelgrundspannung nimmt ab und Ihre Verdauung wird angekurbelt.

Muss aber durch eine bestimmte Situation das sympathische Nervensystem aktiviert werden, dann bereitet sich der Körper auf Leistung vor. Das bedeutet, Ihr Herz schlägt schneller, Ihre Verdauung fährt runter und Ihre Pupillen weiten sich. Zudem stellen sich die Bronchien auf ihre Maximalweite, um den Gasaustausch bestmöglich zu erledigen. Es muss nämlich genügend Sauerstoff für die Zellatmung bereitgestellt werden. Ausgelöst werden die Vorgänge durch eine Stressreaktion, welche von den Botenstoffen Adrenalin und Noradrenalin beeinflusst wird.

Der Wirkstoff Salbutamol imitiert die Wirkung der Stresshormone in Ihrer Lunge. Der Stoff sorgt somit für eine Bronchienerweiterung und verbessert dadurch die Sauerstoffaufnahme und die Kohlendioxidabgabe. Sie inhalieren Salbutamol, sodass der Wirkstoff selektiv auf die Lunge wirkt und das Risiko auf Nebenwirkungen reduziert. Er ist ein schnell und kurz wirksames Beta-2-Sympatomimetika. Seine Wirkung setzt schnell ein, aber hält nicht lange an, nur rund vier Stunden.

Nach der Inhalation von Salbutamol wird der Wirkstoff über die Lunge ins Blut aufgenommen. Nach ungefähr vierundzwanzig Stunden sind bis zu 75 Prozent des Wirkstoffes, über die Nieren, ausgeschieden worden.

Ist Salbulin ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Salbulin ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Asthma Erklärungen

Bronchialasthma ist eine chronische Lungenerkrankung. Asthmatiker leiden an plötzlich auftretender Atemnot und Hustenanfällen. Es existieren zwei Formen von Asthma: allergisches und nicht-allergisches Asthma. Mithilfe von Medikamenten und einem veränderten Lebensstil könne die Symptome reduziert werden. Bei manchen Patienten ist Asthma sogar heilbar.

Asthma Kurzübersicht:

Asthma ist eine chronische Entzündung der Bronchien, wobei sich die Atemwege verengen. Die Symptome treten in Schüben auf.

Allergisches Asthma wird durch Pollen, Nahrungsmittel und Staub ausgelöst. Nicht-allergisches Asthma wird durch Kälte, Anstrengung, Tabakrauch, Medikamente und Stress ausgelöst.

Die bekannten Symptome lauten: Atemnot, Husten, Kurzatmigkeit, Atemgeräusche, Engegefühl in der Brust, mühsames Ausatmen oder / und akuten Asthmaanfall.

Der Arzt kann eine Diagnose mithilfe von einer Blutuntersuchung, Lungenfunktionstest und dem Röntgen der Lunge machen.

Befallene Bronchien reagieren durch eine chronische Entzündung überempfindlich. Durch diese Entzündung schwillt die Schleimhaut an, welche die Bronchien auskleidet. Die Produktion eines zähen Schleims wird angekurbelt, wodurch sich die Bronchien verengen und die Atmung so extrem schwerfällt.

Asthmatiker können schwerer ausatmen. Es entsteht ein pfeifender oder brummender Ton dabei. Bei starken Asthmatikern bleibt immer etwas Luft in der Lunge. Dies ist die sogenannte Überblähung. Durch den eingeschränkten Sauerstoffaustausch kommt es zum Sauerstoffmangel im Blut.

Meistens erfolgt die Krankheit in Schüben. Einige Zeit ist die Krankheit erträglich. An anderen Tagen treten gehäuft Symptome auf. Bei den Bronchien handelt es sich, um ein weit verzweigtes Röhrensystem. Von der Luftröhre wird durch die Röhren die Atemluft in die kleinen Lungenbläschen geleitet. Dort findet die Sauerstoffabgabe ins Blut statt. Als Tausch macht sich Kohlenstoffdioxid zum Abtransport auf den Weg.

Ursachen

Es existieren für Asthma unterschiedliche Ursachen und Auslöser. Je nach Auslöser taucht dann das allergische oder das nicht-allergische Asthma auf. Leidet der Patient an Asthma aufgrund einer Allergie, beeinflussen bestimmte Allergene den Asthmaschub. Nicht-allergisches Asthma entsteht erst im Laufe des Lebens.

Das Wohlbefinden soll für den Patienten erhalten werden. So müssen die Symptome deutlich reduziert werden. Manche Menschen wählen deswegen eine präventive Medikation. Diese Behandlungsform wird regelmäßig genutzt, zum Beispiel einmal am Tag. Häufig verschreiben die Ärzte eine Darreichungsform durch eine Inhalation von Kortikosteroid.

Manche Patienten nutzen die Behandlungsform des Relievers. Solche Medikamente kommen bei einem akuten Anfall zum Einsatz. Diese Form wirkt umgehend und lindert die Symptome. Mit Salbulin sind zwei Behandlungsformen in einem Medikament vereint.

Diese schnell wirkende Reliever-Behandlung reduziert die Entzündungsreizung. Mit der Inhalation werden die Beta-2-Rezeptoren aktiviert. Als Folge entspannen sich die Muskeln und eine Weitung der Atemwege tritt ein. Ihnen wird das Atmen erleichtert. Die Verabreichung des Wirkstoffes erfolgt durch die Anwendung eines Geräts, es ähnelt einem Inhalator.

Anwendung von Salbulin

Beachten Sie immer die Anweisungen von Ihrem Arzt. Diese Hinweise sind auf Ihren Gesundheitszustand abgestimmt. Ändern Sie nicht, ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, die Dosierung. Beachten Sie, dass die Hinweise der Packungsbeilage gegeben sind, um Nebenwirkungen einzugrenzen.

In einigen Fällen liegt die anfängliche Dosis bei einem Stoß, aber nur wenn Asthma-Symptome auftreten. Bei Bedarf kann der Arzt die Menge auf zwei Stöße erhöhen.

Zwischen den Anwendungen muss eine Pause von vier Stunden liegen. Innerhalb einem Zeitraum von 24 Stunden sollten Sie nicht mehr als vier Sprühstöße nutzen.

Bei einer präventiven Behandlung kann Salbulin helfen, das Einsetzen der Symptome zu vermeiden, wenn Sie mit einem Reizstoff in Kontakt kommen. Das bedeutet, Sie wissen über einen baldigen Kontakt Bescheid. Dann wenden Sie Salbulin zehn bis fünfzehn Minuten vorher an.

Diese Hinweise bieten Ihnen eine Einführung in die Verwendung des Medikaments. Detaillierte Informationen stehen in der Packungsbeilage bereit.

Salbulin Beipackzettel

Mögliche Nebenwirkungen mit der Verwendung von Salbulin

Nebenwirkungen treten nicht bei jedem Patienten auf. Trotzdem lesen Sie bitte die Angaben genau durch, damit Sie vorbereitet sind und umgehend medizinische Hilfe zu suchen. Bemerken Sie eine allergische Reaktion auf das Medikament, teilen Sie dies direkt Ihrem Arzt mit. So kann eine Verschlimmerung verhindert werden.

Es kann zu folgenden Problemen kommen:

  • Ungewöhnlicher oder seltsamer Geschmack
  • Husten
  • Reizung im Rachen
  • Reizungen im Mund
  • Zittern
  • Husten
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Unruhe
  • Kopfschmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Schwitzen
  • Muskelschmerzen
  • Nierenentzündung

Die vollständige Liste ist in der Packungsbeilage einzusehen, erstellt durch den Pharmakonzern Meda.

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Damit Sie Wechselwirkungen vermeiden, informieren Sie Ihren Arzt vor dem Beginn der Therapie, über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen. Dazu gehören auch rezeptfreie Mittel, Naturprodukte oder Ähnliches. Bekanntermaßen kann es zu Problemen zwischen Medikamenten kommen, bei der Einnahme von:

  • Steroide
  • Xanthinderivate
  • Wassertabletten wie Furosemid
  • Digoxin
  • Betablocker
  • Antidepressiva wie zum Beispiel Moclobemid, Amitriptylin, Phenelzin, Clomipramid und Imipramin

Verzichten Sie auf die Einnahme von Salbulin, wenn Sie an folgenden Krankheiten oder Problemen leiden:

  • Herzprobleme
  • Aneurysma
  • Bluthochdruck
  • Überfunktion der Schilddrüse
  • Tumor im Nierenbereich
  • Diabetes