Levocetirizin

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Was ist Levocetirizin?

Levocetirizin sind Tabletten mit einem anti-allergischen Wirkstoff. Der Stoff stammt aus der Antihistaminengruppe aus der zweiten Generation. Ärzte verschreiben Levocetirizin gerne bei einer Anwendung im Bereich von allergischen Erkrankungen.

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Beschreibung

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Was ist Levocetirizin genau?

Levocetirizin Neutrale VerpackungLevocetirizin enthält einen anti-allergischen Wirkstoff aus der zweiten Generation der Antihistaminengruppe. Der Wirkstoff zeigt sich, wegen der Racematspaltung, als ein aktiver, autonomer Wirkstoff. Dazu im Gegensatz steht Cetirizin mit seiner Eigenschaft. Auch weist der Stoff eine höhere Hemmung des Histamin-1 Rezeptors auf. Der Wirkstoff besteht aus Proteine und besitzt die Funktion, eine allergieartige Wirkung von Histamin zu vermitteln. Tritt eine Allergie im Körper auf, wird Histamin freigesetzt, was eine akute, allergische Reaktion in Gang setzt. Levocetirizin hemmt das Freisetzen des Histamins und sorgt dafür, dass die allergischen Symptome ausbleiben oder bei einem bestehenden Ausbruch reduziert werden. Im Gegensatz zu Antihistaminen aus der ersten Generation gelangt das neue Levocetirizin nur ganz wenig ins Gehirn. Somit können typische Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Müdigkeit, des alten Mittels, meisten reduziert werden.

Mit der Einnahme von Levocetirizin, aufgrund der Hemmung des H1-Rezeptors, können allergische Reaktionen verhindert oder die Symptome, wie unter anderem Juckreiz, gelindert werden.

Preis Levocetirizin in Deutschland

  • 20 St. – 44,37 €
  • 100 St. – 67,98 € (Spare 153,87 €)

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Ist Levocetirizin ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Levocetirizin ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Wer kann Levocetirizin einnehmen und wofür?

Levocetirizin ist ausschließlich für Erwachsene und Kinder ab dem sechsten Lebensjahr geeignet. Unter sechs Jahre sollten die Kinder auf die Einnahme verzichten. Danach ist in Notfällen eine Verabreichung möglich, sollte aber ärztlich abgeklärt werden. Vor allem ist eine richtige Dosierung bei Kindern wichtig, weil sie anfällig auf Nebenwirkungen sind.

Überwiegend verschreiben Ärzte Levocetirizin bei einer allergischen Rhinitis. Ein bekannter Name der Krankheit ist Heuschnupfen. Da leidet der Patient nach einem Kontakt mit Pollen, an einer Reizung der Augen und der Nasenschleimhaut. Mit der Einnahme von Levocetirizin kommt es zu einer Besserung der Symptome. Leiden Sie zusätzlich an Atemnot, sollten Sie einen Arzt zurate ziehen. Es ist wichtig zu klären, ob Sie an einem allergischen Asthma leiden und eine andere Behandlung besser für Sie wäre.

Nutzen Sie Levocetirizin bei einem starken Juckreiz, einer Hautrötung, Nesselsucht (Urtikaria) oder bei Neurodermitis mit typischen Symptomen. Es verspricht eine Linderung für Sie.

Was unterscheidet Levocetirizin von anderen Arzneimitteln, die bei Allergien angewendet werden?

Der Wirkstoff von Levocetirizin gelangt nur in geringen Mengen ins Gehirn, wenn überhaupt. Im Gehirn provozieren viele ältere Arzneimittel gegen Allergien Müdigkeit oder Schläfrigkeit. Eine Bewältigung des Alltags ist nur unter großen Aufwand möglich. Dieser neue Wirkstoff kann bequem tagsüber genommen werden, da Sie nur in ganz seltenen Fällen an Müdigkeit oder Schläfrigkeit leiden. Somit sind Sie wesentlich leistungsfähiger. Zu Schläfrigkeit kommt es meistens bei der Einnahme von Levocetirizin nur im Falle einer Überdosierung.

Ist eine Heilung der Allergie durch Levocetirizin möglich?

LevocetirizinGanz klar: Nein, Allergien lassen sich grundsätzlich nicht heilen. Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des persönlichen Immunsystems. Das System nimmt bestimmte Stoffe oder Elemente anders wahr, als Fremdkörper, und reagiert darauf zu stark.

Eine Behandlung mit Levocetirizin zielt darauf ab, die allergischen Reaktionen zu schwächen und vielleicht auch die Reaktionen zu unterdrücken. Voraussetzung ist, dass Sie regelmäßig die Tabletten einnehmen und somit den Wirkstoff auf ein bestimmtes Level halten. Nutzen Sie eine regelmäßige Einnahme im gleichen Abstand. Levocetirizin besitzt keine heilende Wirkung. Ihre Allergie verfliegt nicht mit der Einnahme.

Kontraindikationen mit anderen Medikamenten

Wechselwirkungen entstehen mit einigen Medikamenten und dem Allergiemittel. Dabei handelt es sich um kleinere Gegenanzeigen. In diesem Fall sollte auf die Einnahme von Levocetirizin verzichtet werden. In manchen Fällen bestimmt Ihr Arzt die Vorgehensweise. Manchmal sind die Risiken nicht so hervorstechen als die Vorteile, sodass trotzdem eine Verschreibung des Mittels erfolgt. Klären Sie alle Risiken in einem persönlichen Gespräch.

Wissen Sie, dass Sie allergisch auf die enthaltenen Wirkstoffe reagieren, nehmen Sie Levocetirizin nicht ein. Leiden Sie an einer schweren Niereninsuffizienz? Verzichten Sie auf die Einnahme von Levocetirizin. Der enthaltene Wirkstoff wird vom Körper über die Nieren ausgeschieden. Liegt eine Erkrankung des Organs vor, funktioniert die Weiterleitung nicht richtig. Als Folge sammeln sich Reste der Wirkstoffe im Körper an und lösen Vergiftungen oder andere Nebenwirkungen aus.

Levocetirizin während des Stillens oder einer Schwangerschaft?

Bevor Sie auf Levocetirizin zurückgreifen, fragen Sie Ihren Arzt nach möglichen Risiken. Dieser wägt das Nutzen-Risiko ab. Es liegen grundsätzlich keine ausreichenden Ergebnisse der Forschung vor, die den Einfluss auf eine Schwangerschaft oder eine Übertragung durch die Muttermilch belegen.

Rezeptpflicht

Levocetirizin wird nur auf Rezept ausgehändigt. In Deutschland erhalten Sie ein Rezept von Ihrem Arzt. Kaufen Sie rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezeptvorlage, machen Sie sich strafbar und laufen Gefahr ein minderwertiges Mittel mit keiner oder unterschiedlicher Wirkung zu erhalten. Sie können auch auf den Online-Service zurückgreifen. Informieren Sie sich hier.

Einnahmehinweise / Dosierung von Levocetirizin

Levocetirizin wird als Tablette angeboten. Ein Streifen enthält zehn oder zwanzig Tabletten, je nach Größe der Packung. In den Apotheken stehen Packungen mit 20 oder 100 Tabletten zur Verfügung. Es kommt auf das Rezept von Ihrem Arzt an. In jeder Tablette sind fünf Milligramm Wirkstoff enthalten.

Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahre: Bei den Patienten liegt die empfohlene Tagesdosis bei einer Tablette. Sie können die Tabletten unabhängig von Mahlzeiten einnehmen. Nutzen Sie etwas Flüssigkeit zum Schlucken, wie zum Beispiel Wasser. Ratsam ist es, Levocetirizin immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen. So gewährleisten Sie eine konstante Wirkung.

Eine Dosisänderung sollte mit Ihrem Arzt abgesprochen sein. Die Dosis vom Arzt kann der Herstellerempfehlung abweichen. Dabei berücksichtigt der Arzt Ihr persönliches Beschwerdebild und alle gesundheitliche Probleme. Die Empfehlungen des Arztes sind der Dosisempfehlungen des Herstellers übergeordnet.

Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung kann der Arzt möglicherweise eine Reduzierung der Dosis vorschlagen oder die Dosierungsabstände vergrößern.

Levocetirizin Beipackzettel

Anwendungsdauer von Levocetirizin

Sie können Levocetirizin dauerhaft anwenden, ohne ein großes Risiko von verstärkten Nebenwirkungen zu erwarten. Wie lange die Therapie erfolgt, hängt von der Dauer, Art sowie des Verlaufs der Beschwerden ab. Der Arzt kann Ihnen entsprechend weiterhelfen.

Ist eine Überdosierung von Levocetirizin möglich?

Eine Levocetirizin-Überdosis ist an einer Schläfrigkeit oder Müdigkeit zu erkennen. Allerdings sind die Symptome bei Kindern anders. Die kleineren Menschen leiden unter Ruhe- und Rastlosigkeit und danach erfolgt erst die Schläfrigkeit. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie diese Anzeichen wahrnehmen.

Einnahme von Levocetirizin vergessen!

Ist die täglich verschriebene Dosis nicht erreicht worden, weil Sie die Einnahme vergessen haben, sollten Sie die Dosis ausfallen lassen. Nehmen Sie keine Dosen zusammen ein. Bei einer vergessenen Einnahme fahren Sie mit der nächsten Tagesdosis fort.

Mögliche Nebenwirkungen von Levocetirizin

Sämtliche Arzneimittel auf dem Markt besitzen Nebenwirkungen, aber nicht jeder Patient muss an den negativen Begleiterscheinungen leiden.

  • Häufig kann es Mundtrockenheit, Benommenheit, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen sowie Schlafstörungen kommen.
  • Gelegentlich kann es zu Erschöpfung oder Bauchschmerzen kommen.
  • Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion: Schwellungen im Mund, im Gesicht, der Zunge oder im Hals, Probleme beim Schlucken oder beim Atmen, Hautausschläge, Abfall des Blutdrucks, was zu, Schock oder Kollaps führt. Sofort, bei den ersten Anzeichen solcher Überempfindlichkeitsreaktion, rufen Sie Ihren Arzt und setzen Levocetirizin ab.

Leiden Sie an den oben aufgeführten Nebenwirkungen oder an anderen Symptomen, die hier nicht aufgeführt wurden, empfehlen wir eine sofortige Konsultation des Arztes.

Inhaltsstoffe

Aktiver Wirkstoff: Levocetirizin Dihydrochlorid 5 Milligramm pro 1 Tablette. Das bedeutet 4,21 Milligramm Levocetirizin pro 1 Tablette. Sonstige Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Laktose-1-Wasser, pflanzliches Magnesium Stearat, Hypromellose, Titandioxid und Macrogol 400. Die Tabletten stammen von dem Hersteller STADA.