Levina

39,93 

Was kann über Levina gesagt werden?

  • Levina ist eine Produktion von STADA.
  • Levina ist eine Pille zum Unterbinden einer Schwangerschaft.
  • Levina ist eine Antibabypille, die mit den zwei Stoffen Lovonorgestrel und Ethinylestradiol arbeitet.

Beide einzelne Wirkstoffe, das Östrogen und das Gestagen, sind künstlich für die Pille hergestellt.

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Artikel: Levina Niedrig dosierte Östrogenpillen Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Levina Informationen

Levina Neutrale VerpackungDie Stoffe weisen eine Menge Ähnlichkeit mit den natürlichen Geschlechtshormonen auf. Wobei eine Zusatzdosis der echten Hormone, zum Verhindern einer Schwangerschaft, nicht möglich ist, weil diese zu sich schnell in der Leber abbauen. Ihre Ähnlichkeiten beziehen sich auf den Aufbau und die Wirkung der Hormone. STADA hält in der Levina den Östrogengehalt niedrig. Dosierung der Stoffe: Das Gestagen Levonorgestrel mit 0,1 Milligramm und das Östrogen Ethinylestradiol mit 0,02 Milligramm je Tablette. Die niedrige Dosierung des Östrogens unterstützt ein geringes Thromboserisiko, ganz im Gegensatz zu anderen Kombinationspillen. Es kann allerdings sein, dass einige Frauen mit Zwischen- oder Schmierblutungen, auf die niedrige Menge der Östrogene, reagieren. Es liegt an Ihnen, ob Sie eher den Vorteil oder den Nachteil sehen.

Bei der Levina-Pille handelt es sich um eine Einphasenpille, welche Frauen zur Verhütung nutzen. Deswegen hat STADA die Stoffe Ethinylestradiol und Levonorgestrel kombiniert.

Es besteht, aufgrund der niedrigen Dosierung, kein Grund zur Sorge. Die Sicherheit ist nicht reduziert mit der Dosierung, sondern nur die Nachteile. Gemäß Studien besitzt Levina eine Sicherheit von 99 Prozent. Erbrechen oder Durchfall oder Einnahmefehler reduzieren den Sicherheitsfaktor.

Preis Levina in Deutschland

  • 63 St. (3X21 St.) – 39,93 €
  • 126 St. (6X21 St.) – 62,30 € (Spare 17,56 €)
  • 189 St. (9X21 St.) – 91,62 € (Spare 28,17 €)
  • 252 St. (12X21 St.) – 109,89 € (Spare 49,83 €)

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Wirkstoffe der Levina

Aktive Wirkstoffe: Ethinylestradiol und Levonorgestrel.

Levonorgestrel

Das natürliche Hormon beeinflusst die Regelung des monatlichen Zyklus. Dieser weibliche Kreislauf kann in zwei große Abschnitte eingeteilt werden. Zwei Wochen teilen die Mediziner der Follikelphase zu und zwei Wochen der Lutealphase. Die erste Phase, die Follikelphase, startet am Tag eins der monatlichen Blutung. Die Schleimhautschicht der Gebärmutter, die kurz zuvor aufgebaut wurde, wird nun bei den Blutungen zusammen mit der unbefruchteten Eizelle ausgeschieden. Währenddessen reift im Eierstock bereits ein neuer Ovarialfollikel heran. Der Eisprung ist der Schritt zur zweiten Phase. Der Ovarialfollikel setzt eine neue Eizelle ab und der Eileiter nimmt sie auf. Innerhalb der nächsten 24 Stunden ist theoretisch eine Befruchtung möglich. Zurück bleibt ein leerer Follikel.

LevinaDieser verwandelt sich in einen Gelbkörper und produziert das nun wichtige Gelbkörperhormon Progesteron. Damit ist eine weitere Eireifung ausgeschlossen. Gleichzeitig wird die Gebärmutterschleimhaut auf das Nisten eines befruchteten Eies vorbereitet. Bei einer Schwangerschaft übernimmt die Plazenta nun die Produktion des Gelbkörperhormons. Fand keine Befruchtung statt, schrumpft der Gelbkörper und stoppt die Bildung des Progesterons. Mit der nun einsetzenden Blutung scheidet der Körper die verdickte Gebärmutterschleimhaut mit dem nicht benötigten Ei aus. Eine tägliche Einnahme von Levonorgestrel täuscht dem Körper eine Schwangerschaft vor. Wodurch die Hirnanhangdrüse, welche den weiblichen Zyklus steuert, das Signal gibt, dass kein weiteres Ei benötigt wird. Ebenso wird durch die zusätzliche Einnahme von Levonorgestrel das Sekret am Gebärmutterhals zäher. Was wiederum verhindert, dass Spermien in die Gebärmutter eindringen.

Ethinylestradiol: Der Stoff ist mit dem Geschlechtshormon Östrogen verwandt. Das Hormon bewirkt die regelmäßige, schwangerschaftsvorbereitende Aufbaumaßnahme der Gebärmutterschleimhaut und unterstützt den Weitertransport der Spermien. Ethinylestradiol hemmt eine neue Reifung des Eies in den Eierstöcken. Dazu unterdrückt es die Produktion des Hormons für die Auslösung des Eisprunges.

Weitere Bestandteile

Laktose-1-Wasser, Maisstärke, pflanzliches Magnesium Stearat, Gelatine, Hypromellose (3 mPa·s), Macrogol 4000 und Titandioxid. Denken Sie daran, dass Sie mögliche Allergien ausschließen. Achten Sie auf alle Bestandteile, um allergische Reaktionen auszuschließen.

Wirkungsweise Levina

Die Wirkung von Levina ist nur auf zwei Hormone zurückführen. Dabei sind es die künstlichen Hormone, Levonorgestrel und Ethinylestradiol. Ein Zusammenwirken der Stoffe verhindert eine Schwangerschaft. Mit der täglichen Einnahme der Levina-Pille beeinflussen Sie Ihren Hormonhaushalt. Zum Zweiten führen sie eine starke Veränderung der natürlichen Abläufe herbei. Also, Sie täuschen Ihrem Körper eine Schwangerschaft vor.

Levina ist für wen nicht geeignet und für wen geeignet?

Levina eignet sich für alle jungen Frauen, bis zum 40. Lebensjahr. Basierend auf der Grundlage, dass Sie hormonell Verhütung möchten. Levina verbindet die Vorteile der Kombinationspille und den Vorteil einer Mikropille, ein geringes Thromboserisiko, miteinander.

Bei folgenden Beschwerden oder Vorerkrankungen, dürfen Sie nicht auf Levina zurückgreifen:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • Ungeklärte vaginale Blutungen
  • Stillzeit
  • Allergien gegen einen der Bestandteile
  • Schwangerschaft
  • Ausbleiben der Monatsblutungen
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt
  • Thrombose

Informieren Sie Ihren Arzt über chronische Beschwerden, wenn Sie ihn besuchen. Dazu gehört auch die Erwähnung folgender Risiken: eine lange Bettlägerigkeit, Übergewicht, Rauchen, Depressionen, Epilepsie, starke Migräne oder Herzerkrankungen.

In Deutschland gilt für alle Antibabypillen die Rezeptpflicht, auch für Levina. Ohne ein Rezept zur Hand zu haben, erhalten Sie keine Pille in der Apotheke. Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten Besuch beim Arzt ein Attest ausstellen. Gewisse Umstände können es nötig machen den Online-Service zu nutzen. Füllen Sie den Online-Fragebogen aus. Machen Sie alle Angaben gewissenhafte, erwähnen Sie Vorerkrankungen und den aktuellen Gesundheitszustand. Danach entscheidet ein Arzt über die Angaben und dem Ausfüllen des Rezeptes. Mit dem Online-Rezept führen Sie Ihre Bestellung weiter fort.

Levina Beipackzettel

Ist Levina ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Levina ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Dosierungsanleitung

Levina ist eine einphasige Pille. Alle 21 Tabletten enthalten eine gleiche Dosierung. Ein Streifen Levina reicht für einen Zyklus. Nach dem Streifen, Voraussetzung ist eine regelmäßige, tägliche Einnahme, legen Sie eine Pause ein. Die Einnahme muss zwingend zur gleichen Uhrzeit erfolgen. Bei der Pause sprechen wir von einer Woche. Der Pharmahersteller STADA sieht keine gesundheitlichen Risiken für Langzeittherapie. Nutzen Sie Levina, solange Sie verhüten wollen. Natürlich können Sie die Therapie zu jeder Zeit abbrechen, es erlischt sofort der Verhütungsschutz.

Der geeignete Startpunkt?

Niemals eine hormonelle Verhütungsmethode verwendet: Dann nehmen Sie die erste Levina-Pille am Tag eins der Periode. Ein späterer Startpunkt ist möglich, dann besteht kein direkter Schwangerschaftsschutz.

Wechsel des Kombipräparates: Die erste Levina-Pille erfolgt nach der letzten Wirkstoffpille des Vorgängers. Bei einem späteren Zeitpunkt siehe oben.

Sie nutzten vorher ein Hormonpflaster oder Verhütungsring: Beginnen Sie mit der ersten Levina-Pille direkt nach der Entnahme des Ringes oder des Entsorgens des Pflasters.

Vor dem Start einer Therapie lesen Sie bitte die Angaben des Herstellers. In der Packungsbeilage sind immer vollständige Informationen. Sie können auch Ihren Arzt befragen.

Levina und Alkohol?

Levina und Alkohol ist kein Problem. Es wird zum Problem, wenn Sie zu große Mengen trinken. Zu viel Alkohol gefährdet die Gesundheit. Ein übermäßiger Konsum führt möglicherweise zu Erbrechen oder Durchfall. Diese Situation behindert den Sicherheitsfaktor. Die aktiven Wirkstoffe können nicht wirken, weil sie zu früh, ohne korrekte Aufnahme, aus dem Organismus ausgeschieden wurden.

Einnahme vergessen!

Levina muss regelmäßig eingenommen werden. Kommt es dazu, dass Sie eine Pille vergessen, sollte diese Pille so schnell wie möglich nachgeholt werden. Passiert dies in dem Zeitraum von 12 Stunden, nachdem Sie die Pille vergessen haben, ist laut Hersteller der Schutz gegeben. Die nächste Einnahme findet zur gewohnten Zeit statt.

Sind bereits mehr als 12 Stunden vergangen, wird der Schutz, laut des Herstellers, nicht mehr garantiert. Generell gilt: Je mehr Tabletten Sie vergessen, desto geringer fällt der Schutz aus. Allerdings ist entscheidend, wann Sie die Tablette vergessen haben.

Einnahmefehler innerhalb der ersten Woche

Wurde die Pille innerhalb der ersten Woche vergessen, gelten die oberen Anweisungen. Allerdings nehmen Sie nie mehr als zwei Tabletten gleichzeitig und nutzen die nächste Woche zusätzlich ein Kondom.

Einnahmefehler innerhalb der zweiten Woche

In der zweiten Woche nehmen Sie die Tablette sofort ein, wenn es Ihnen auffällt. Alle folgenden Tabletten wie gewohnt einnehmen. In der zweiten Woche sorgt das einmalige Vergessen, laut STADA, für keine Einschränkungen im Schutz.

Einnahmefehler innerhalb der dritten Woche

Die erste Möglichkeit ist, dass Sie die vergessene Tablette sofort nehmen. Die nächsten Tabletten folgen zur gewohnten Tageszeit. Allerdings legen Sie am Ende des Streifens keine Pause ein. So nehmen Sie direkt den neuen Streifen, sobald der letzte Streifen leer ist. Erst am Ende des 2. Streifens setzten dann die Entzugsblutungen ein. Es kann während des zweiten Streifens zu Schmier- und Durchbruchblutungen kommen.

Oder Sie brechen die Einnahme direkt ab und legen die Pause ein. Danach, am Tag acht inklusiv dem Tag des Vergessens, starten Sie mit einem neuen Streifen.

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Levina

Gerade in der Anfangszeit kann es zu kleineren negativen Begleiterscheinungen kommen, die aber schnell nachlassen.

Folgendes ist möglich:

  • Kopfschmerzen bis hin zur Migräne
  • Brustschmerzen
  • Stimmungsschwankungen oder auch Depressionen
  • Empfindlichkeit der Brüste
  • Spannungsgefühl
  • Schmerzhafte Regelblutung
  • Ausbleiben der Periode
  • Veränderungen im Gewicht

Erhöht sich mit der Levina das Thromboserisiko?

Es ist bekannt, dass mit dem Nutzen einer Antibabypille das Thromboserisiko steigt. Mit der Levina ist die Gefahr jedoch geringer. Das liegt an der niedrigen Östrogenmenge.

Mit der Einnahme der Levina steigt die Gefahr der Möglichkeit auf eine Lungenembolie oder Beinvenenthrombose.