Solera

44,96 

Wofür wird Solera verschrieben?

Solera ist eine Antibabypille. In erster Linie dient Solera der Verhütung einer unerwünschten Schwangerschaft. Zu diesem Zweck kombinierte der Pharmakonzern zwei hormonelle Wirkstoffe, das Ethinylestradiol und das Chlormadinon. Die Packung enthält drei Monatsstreifen mit jeweils 21 Tabletten. Sie können auch eine Packungsgröße für sechs Monate erwerben. Aufgrund der niedrigen Dosierung ist Solera gut verträglich.

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Artikel: Solera Niedrig dosierte Östrogenpillen Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Dazu dient Solera noch weiteren Zwecken:

  • Hauptgrund: Empfängnisverhütung
  • Zur Behandlung von Menstruationsschmerzen
  • Reduzierung der Zyklusstörungen
  • Verminderung von hormonell bedingten Hautproblemen und Haarwuchsproblemen

Solera Neutrale VerpackungModerne Ärzte verschreiben gerne Solera. Die Pille stammt aus Frankfurt, aus der Fabrik des Pharmaherstellers Hormosan Pharma.

Kombination der Wirkstoffe

Das kombinierte, oral einzunehmende Kontrazeptivum wirkt über die Arbeitsweise von zwei Hormonen. Diese künstlich hergestellten Geschlechtshormone sind dem natürlichen Gestagen und dem natürlichen Östrogen sehr ähnlich. Jede Solera-Filmtablette enthält 0,03 Milligramm Ethinylestradiol und 2 Milligramm Chlormadinonacetat. Solera ist ein Einphasenpräparat. Wie bei allen anderen Präparaten dieser Art sind alle 21 Pillen gleich dosiert.

Sonstige Bestandteile sind Laktose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Povidon K 30, Hypromellose, Eisen(III)oxid (E 172), Macrogol 6000, Titandioxid (E 171) und Talkum. Die Tabletten der Solera-Pille enthalten Milchzucker. Achten Sie bei jeglicher Art von Unverträglichkeit auf die Inhaltsstoffe, um mögliche allergische Reaktionen zu vermeiden. Maisstärke wurde verwendet, damit Gluten-Allergiker Solera nutzen können.

Preis Solera in Deutschland

  • 63 St. (3X21 St.) – 44,96 €
  • 126 St. (6X21 St.) – 76,25 € (Spare 13,67 €)

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Wie wirkt Solera?

Das Kombipräparat wurde zur Verhütung einer Schwangerschaft hergestellt. Diese Leistung erreicht Solera durch den Einsatz zweier synthetisch hergestellte Hormone.

Chlormadinon: Solera verwendet den Wirkstoff Chlormadinon in Form als Chlormadinonacetat. Dabei handelt es sich um ein künstlich produziertes Gelbkörperhormon, sogenanntes Progestin. Zur Verhinderung einer Schwangerschaft verdickt es den Zervixschleim. Diese Vorgehensweise verhindert, dass die Spermien in die Gebärmutter eindringen. Zudem wird ein möglicher Eitransport erschwert, der monatliche Eisprung verhindert und der Aufbau der Schleimhaut in der Gebärmutter unterbunden. Nur durch eine perfekt abgestimmte Konsistenz der Schleimhaut wird ein Einnisten möglich. Darüber hinaus wirkt der Stoff Chlormadinon antiandrogen. Das bedeutet, der Wirkstoff vermindert die Vorgehensweise der männlichen Sexualhormone im Körper der Frau. Somit dient Solera nicht nur zur Verhütung, sondern gleichzeitig zur Behandlung von verstärktem Haarwuchs, Akne oder Haarausfall.

Ethinylestradiol: Östrogen wurde, von den Herstellern der Pille, künstlich erzeugt. Es gleicht dem zyklusregulierenden Sexualhormon Estradiol. Solera verwendet das Hormon, weil es die Hormone, die den Eisprung auslösen, in der Arbeit hemmt. Somit unterdrückt es gleichzeitig die Reifung des Eis im weiblichen Eierstock.

Wer sollte Solera verwenden?

Alle hormonellen Verhütungsmittel gelten als sicher und praktisch. Gemäß dem Pearl-Index entsteht eine ungewollte Schwangerschaft nur bei neun von 1.000 Frauen, die Solera verwenden. Für die Studie nutzten 1.000 Frauen ein Jahr lang diese Pille. Solera ist für Patienten gedacht, die sich vor einer Schwangerschaft schützen wollen und Zyklusstörungen oder Menstruationsschmerzen behandeln möchten. Chlormadinonacetat punktet zusätzlich mit einem Effekt zur Behandlung von Hautproblemen. Die männlichen Hormone werden unterdrückt, sodass eine starke Behaarung und eine übermäßige Talgproduktion ausbleiben.

Es existieren jedoch einige Risikogruppen, die über eine Anwendung erst gut nachdenken sollten. Nehmen Sie Solera nicht ein, wenn eine Wirkstoffunverträglichkeit, eine Vorgeschichte von Blutgerinnseln, Leber- und Herzerkrankungen, starker Bluthochdruck, Migräne, bestimmte Krebserkrankungen oder Epilepsie diagnostiziert wurden. Des Weiteren darf keine Schwangerschaft bestehen und Sie dürfen nicht stillen. Für mehr Informationen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt.

Wann sollten Sie Solera definitiv nicht einnehmen?

  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe Chlormadinonacetat, Ethinylestradiol oder andere Bestandteile
  • Blutgerinnseln in Venen oder Arterien
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Zuckerkrankheit mit Gefäßveränderungen
  • Lange Bettruhe, geplante Operation oder Gipsverband
  • Bluthochdruck
  • Leberentzündung
  • Galleabflussstörung
  • Hohe Bilirubinwerte
  • Störung im Stoffwechsel des Blutfarbstoffs
  • Bösartige, hormonabhängige Tumore
  • Schwere Fettstoffwechselstörungen
  • Depressionen
  • Blutungen der Scheide

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:

  • Solera schützt nicht vor HIV-Infektionen oder anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Dazu müssen Sie Kondome verwenden.
  • Achten Sie bei der Einnahme von Solera auf die Wechselwirkung. Andere Substanzen können die Wirkung des Arzneimittels beeinträchtigen.
  • Raucher und Patienten über 35 Jahre sollten Vorsicht walten lassen bei der Einnahme von Solera. Das Risiko auf schwerwiegende Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen erhöhte sich stark.

Welche Dosierung verwendet Soleral?

Jede Solera-Filmtablette enthält 0,03 Milligramm Ethinylestradiol und 2 Milligramm Chlormadinonacetat.

Niedrig dosierte Östrogen-Pillen eignen sich bei Menschen mit einem hohen Risiko auf Thrombose. Sie nehmen jeden Tag eine Tablette ein. Legen Sie vor der ersten Einnahme eine Uhrzeit fest, die sich gut in Ihren Alltag integrieren lässt. Über drei Wochen nehmen Sie täglich eine Tablette ein. Sie selbst entscheiden, ob Sie diese zur Mahlzeit nehmen oder nur mit ein wenig Wasser schlucken. Nach der Vollendung des Streifens legen Sie eine Pause von sieben Tagen ein. Danach nutzen Sie einen neuen Streifen, um die Therapie fortzusetzen.

Lesen Sie vor Beginn der Einnahme die Packungsbeilage gründlich durch. Folgend richten Sie sich nach den Anweisungen, beachten die Vorsichtsmaßnahmen und zur Not sprechen mit Ihrem Arzt. Es ist ratsam, sich einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen, bevor Sie mit der Medikation starten. Ist diese Möglichkeit nicht gegeben, wenden Sie sich an den ärztlichen Online-Service. Sie füllen dazu das Formular aus. Ein Arzt wird Ihre Angaben überprüfen und, wenn keine Risiken bestehen, ein Rezept ausstellen. Damit können Sie Ihre Bestellung fortsetzen.

Ist Solera ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Solera ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Dosierung

Beginnen Sie mit Solera, ohne eine Antibabypille jemals verwendet zu haben, schlucken Sie die erste Tablette am ersten Tag Ihrer Menstruation. Ist dies der Fall, benötigen Sie keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf eine ungewollte Schwangerschaft.

Wechseln Sie das Präparat? Beginnen Sie die Behandlung am letzten Tag der Einnahme einer aktiven Pille.

Pflaster oder Verhütungsring? Nehmen Sie Solera direkt am Tag des Entfernens. Trotzdem fragen Sie Ihren Arzt für eine besondere Medikation. Gesundheitsprobleme und äußere Umstände ändern die Vorgehensweise.

Kombination mit Alkohol: Der Alkoholkonsum im Zusammenhang mit Solera ist nicht untersagt. Es können allerdings Probleme auftreten, wenn hohe Mengen Alkohol verwendet werden. Es kann zu Erbrechen oder Durchfall kommen. Dann ist eine exakte Wirkstoffaufnahme nicht mehr gegeben. Besonders, wenn die Beschwerden Sie innerhalb zwei Stunden nach der Einnahme belasten.

Einnahme vergessen

SoleraEinnahme vergessen: Kommt es einmalig zur Verspätung von rund 36 Stunden (von der letzten Tablette), dann besteht kein Risiko für Sie. Der Verlust wird registriert und Sie nehmen eine neue Tablette ein. Danach folgen Sie der alten Vorgehensweise. Ist es länger als 36 Stunden her, dann wird der Empfängnisschutz beeinträchtigt. Nutzen Sie während der nächsten sieben Tagen eine andere, zusätzliche Verhütungsmethode.

Allgemeine Empfehlung: Einzeldosis – 1 Tablette, tägliche Gesamtdosis – 1 Tablette.

Zeitpunkt: Die Einnahme hängt nicht von Mahlzeiten ab, etwas Wasser erleichtert die Einnahme.

Wie lange: 21 Tage Einnahme, 7 Tage Pause. Während der Pause entstehen Entzugsblutungen. Sie sind weiterhin geschützt. Es besteht kein Risiko, wenn die Anwendung längere Zeit beträgt. Nutzen Sie die Tablette so lange, wie Sie nicht schwanger werden wollen.

Krankheitssymptome: Erbrechen / Durchfall: Es gilt Ähnliches wie bei übermäßigem Alkoholkonsum.

Überdosierung:Es kommt zu Schläfrigkeit, Erbrechen oder Blutungen. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt auf.

Monatsblutung verschieben: Sie können die Blutungen verschieben, zum Beispiel, wenn Sie in den Urlaub fahren. Dazu verzichten Sie auf die Pause. Fragen Sie Ihren Arzt vor möglichen Risiken.

Stillen: Nutzen Sie eine andere Pille, wenn Sie stillen.

Wechselwirkungen: Arzneimittel wie: Epilepsie-Medikamente, HIV-Medikamente, Tuberkulose-Medikamente, ausgewählte Antibiotika, Arzneimittel zur Anregung der Darmbewegung, Johanniskraut oder Aktivkohle, bergen veränderte Wirkungsweisen. Vorsicht bei der Einnahme.

Kombinationspillen sind für ein erhöhtes Risiko auf schwerwiegende Erkrankungen oder eine Erhöhung der Nebenwirkungen bekannt. Dazu gehören: venöse und arterielle Blutgefäßverschlüsse, Geschwulstentwicklung, Gallenwegserkrankungen oder eine Verschlechterung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Ähnliches gilt bei: Gefäßerkrankungen, erhöhten Blutfettwerten, erhöhter Blutdruck, Übergewicht, Diabetes.

Solera Beipackzettel

Eventuelle Gegenanzeigen

Ziehen Sie immer die Packungsbeilage zurate. Zusätzlich wenden Sie sich mit Fragen an Ihren Arzt. Möglicherweise kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Gewichtszunahme
  • Gewichtsverlust
  • Harnwegsinfektionen
  • Depressionen
  • Scheideninfektionen
  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Kreislaufbeschwerden
  • Zysten
  • Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Muskelkrämpfe, besonders Wadenkrämpfe
  • Hitzewallungen
  • Venenbeschwerden
  • Augenbeschwerden

Warnung:

  • Hormonpräparate, wie Solera erhöhen das Risiko auf Thrombose.
  • Es besteht ein erhöhtes Risiko auf Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs.

Nachdem Sie die Pille abgesetzt haben, dauert es rund zehn Jahre, bis das Risiko auf den Normalstand zurückgegangen ist.