Petibelle

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Was ist Petibelle?

Petibelle gilt als verschreibungspflichtig. Dazu ist es eine Kombinationspille mit einem niedrigen Östrogengehalt und verhindert eine Schwangerschaft. In der Packung sind drei Monatsstreifen, die alle über 21 Pillen verfügen. Als ein Einphasenpräparat weist jede enthaltende Pille die gleiche Zusammensetzung von Gestagen und Östrogen auf. Da wir von Petibelle reden handelt es sich, um 0,030 Milligramm Ethinylestradiol, das Östrogen, und 3 Milligramm Drospirenon, das Gestagen. Ältere hormonelle Verhütungsmittel verfügen oftmals über höher dosierte Östrogentabletten. Bei der Petibelle handelt es sich um eine Mikropille der neueren Generation.

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Artikel: Petibelle Niedrig dosierte Östrogenpillen Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Petibelle Informationen

Petibelle Neutrale VerpackungDurch den Wirkstoff Drospirenon dient die Pille als Schutz vor einer Schwangerschaft und zur Behandlung von Akne. Die negativen Begleiterscheinungen, wie Wassereinlagerungen, sind mit Petibelle zudem geringer. Solange Sie die Tabletten regelmäßig einnehmen, und nicht andere gesundheitsbedingten Umstände die Wirkung beeinflussen, gehört die Petibelle zu den zuverlässigsten Methoden gegen eine Empfängnis. Jenapharm stellt Petibelle für gesundheitsbewusste Frauen her.

  • Petibelle enthält wenig Östrogen und hält somit das Thromboserisiko niedrig.
  • Diese Kombipille, Petibelle, lindert Hautprobleme und unerwünschte Wassereinlagerungen.
  • Petibelle geht gegen unerwünschte Menstruationsprobleme vor.

Petibelle wird gerne von den Gynäkologen verschrieben, damit wird der monatliche Menstruationszyklus normalisiert, einer Schwangerschaft entgegengewirkt und Hautunreinheiten beseitigt.

Wie funktioniert die Verschreibung: Die Apotheke händigt Ihnen das Medikament aus, wenn Sie eine ärztliche Verschreibung vorweisen. Dazu ist eine vorangegangene Untersuchung wichtig, denn der Arzt möchte alle gesundheitlichen Risiken abklären. Ist dies ohne weitere Auffälligkeiten verlaufen, erstellt Ihr Arzt Ihnen ein Attest. Mit diesem Papier wird in der Apotheke Ihnen die Pille ausgehändigt. Eine andere Möglichkeit besteht, die kurze schriftliche Patientenbeschreibung auf unsere Website abzugeben. Danach überprüft der Online-Arzt die Angaben. Liegen keine großen Risikofaktoren vor, wird das Rezept ausgestellt. Nach unserer Bestellbestätigung schicken wir das Paket, in einer neutralen Verpackung, los.

Einphasenpräparat

Petibelle ist ein Einphasenpräparat für eine hormonelle Empfängnisverhütung. Einphasenpräparat bedeutet, dass jede einzelne Filmtablette die gleiche Höhe an Wirkstoffen aufweist. Aus dem Grund, dass zwei Stoffe zusammenwirken, gehört Petibelle zu dem kombinierten Kontrazeptiva. Eine Kombination aus Östrogen und Gestagen zählt zu den häufig eingesetzten Antibabypillen, weil diese gewissenhaft und ohne schwere Nebenwirkungen agieren. Alle ärztlich akzeptierte Mikropillen dürfen nicht mehr wie 0,05 Milligramm Östrogen pro Tablette enthalten.

Preis Petibelle in Deutschland

  • 63 St. (3X21 St.) – 68,83 €
  • 126 St. (6X21 St.) – 122,73 € (Spare 14,93 €)

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Wirkstofferklärung

Östrogen-Gestagen-Kombination: Diese Stoffe sind als weibliche Geschlechtshormone bekannt. Die erhöhte Menge verändert die natürliche Arbeitsweise der Hormone im weiblichen Körper. Diese Sexualhormone werden künstlich in der Pharmaindustrie hergestellt.

Weitere Inhaltsstoffe: Als Füllstoff nutzt Jenapharm Laktose-Monohydrat. Leiden Sie an einer Laktoseunverträglichkeit? Fragen Sie Ihren Arzt nach anderen Antibabypillen ohne Laktose.

Wirkungsweise von Petibelle

Durch zwei Hormone wirkt Petibelle in mehrfacher Weise gegen eine unerwünschte Schwangerschaft. Das Drospirenon hemmt den weiblichen Eisprung. Von Natur aus würde der Körper jeden Monat ein Ei bereithalten. Mit dem Ethinylestradiol werden die Hormone unterdrückt, die den Eisprung auslösen. Zudem wirkt es zusätzlich dem Heranreifen eines Eis entgegen. Darüber hinaus wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut verändert, so kann sich kein befruchtetes Ei einnisten. Die Verdickung des Sekrets am Gebärmutterhals verhindert das Eindringen der Spermien.

Mit der Einnahme von Petibelle wird dem weiblichen Körper eine Schwangerschaft suggeriert. Die empfängnisverhütende Wirkung ist eine Sache der Petibelle. Eine andere Sache ist, die Behandlung von Menstruationsbeschwerden und Zyklusstörungen. Deren Ursache häufig im monatlichen Abbau der Gebärmutterschleimhaut liegt. Das synthetisch erzeugte Gelbkörperhormon beugt unerwünschten Wassereinlagerungen vor und verhindert dadurch eine mögliche Gewichtszunahme mit der Einnahme von Petibelle. Ein weiterer positiver Faktor ist die Verbesserung des Hautbildes. Dies geschieht durch die Hemmung männlicher Sexualhormone, was die Talgproduktion verringert.

Die Erklärungen zeigen, dass der natürliche, regelmäßige Zyklus der Frau, mit der Einnahme von Petibelle reguliert wird. Die übliche Vorgehensweise wird durch die zusätzlichen Hormone überschrieben. Am Anfang der Einnahme kann die Entfaltung der Wirkung etwas dauern. Der weibliche Organismus muss sich erst dem neuen Rhythmus anpassen. Petibelle wird oral eingenommen über die Dauer von 21 Tagen.

Ist Petibelle ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Petibelle ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Wer sollte Petibelle einnehmen und wer sollte verzichten?

Petibelle ist geeignet für alle Frauen, die zuverlässig und unkompliziert verhüten wollen. Mikropillen wie Petibelle sind gut verträglich, weil die Wirkstoffmenge niedrig dosiert ist. Anhand des Pearl-Index können Sie die Sicherheit der Verhütung erkennen. Für Petibelle liegen folgende Zahlen vor: Der Wert liegt zwischen 0,41 und 0,71. 1.000 Frauen nahmen die Pille über ein Jahr lange ein und statistisch wurden rund vier bis sieben Frauen ungewollt schwanger. Wichtig dabei ist, dass die Patienten die Einnahme regelmäßig durchführen. Am besten ist es, die Einnahme täglich zur gleichen Uhrzeit durchzuführen.

Viele Patienten bemerken, dass die Möglichkeit den Zeitpunkt der Blutungen selbst zu kontrollieren, einen weiteren Vorteil der Pille darstellt. Die Blutungen mit der Einnahme von Petibelle nennen sich Entzugsblutungen. Sie kommen ins Spiel mit der Pause. Durch den Abfall des Hormonspiegels reagiert der Körper mit dem Blut. So fallen diese Regelblutungen schwächer und kürzer aus. Zudem ist eine Verschiebung der Blutungen möglich. Sie lassen die Pause entfallen und somit entstehen die Entzugsblutungen nicht, weil der Hormonlevel weiter hochgehalten wird. Diese Handlungsweise ist nur in Ausnahmefällen möglich und sollte mit dem Arzt abgesprochen werden. Das Hormon Drospirenon hilft bei der Bekämpfung von unreiner Haut und Akne und beugt einer Gewichtszunahme vor.

Negativmerkmal

Ein Negativmerkmal allerdings ist das erhöhte Risiko auf eine Thrombose. Im Gegensatz zu älteren Antibabypillen liegt die Gefahr im höheren Bereich. Darum gelten bestimmte Risikofaktoren, bei denen der Arzt auf eine Verschreibung verzichtet. Petibelle sollte nicht verwendet werden, wenn:

  • Unverträglichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Nach einem erlittenen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombose
  • Nicht abgeklärte Blutungen im Vaginalbereich
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Stillen
  • Östrogenabhängige Tumore

Manche Krankheitsgeschichten erhöhen das Risiko. Diese Patienten können aber mit einer regelmäßigen, ärztlichen Kontrolle trotzdem Petibelle einnehmen. Dazu gehören:

  • Übergewicht
  • Erblich bedingte Blutgerinnungsstörung
  • Über 35 Jahre alt
  • Bettlägerig nach einer Operation
  • Kürzliche Entbindung
  • Bluthochdruck
  • Rauchen
  • Herzprobleme
  • Migräne
  • Diabetes
  • Hoher Blutfettspiegel
  • Lebererkrankung
  • Depressionen
  • Niereninsuffizienz
  • Krampfadern

Petibelle Beipackzettel

Vorgehensweise mit Petibelle!

Für einen zuverlässigen Empfängnisschutz nehmen Sie eine Tablette täglich ein. Möglichst jeden Tag zur gleichen Uhrzeit. Die einzelnen Tabletten schlucken Sie nüchtern oder zu einer Mahlzeit. Sie können der Einfachheit ein Glas Wasser verwenden. Bei einem Neustart von hormonellen Verhütungsmitteln erfolgt die Ersteinnahme am Tag eins der Menstruation. Dazu lösen Sie die Tabletten aus dem entsprechenden Wochentag des Streifens heraus. Folgen Sie dem Pfeil und den aufgedruckten Wochentagen. Am Ende der 21 Tage entsteht ein Einnahmestopp von 7 Tagen. Dort setzen dann Ihre oben erwähnten Entzugsblutungen ein. Selbst in dieser Zeit sind Sie vor einer Schwangerschaft geschützt.

Direkt nach der Pause nutzen Sie einen neuen Streifen und nutzen die gleiche Methode. Nur dann ist ein durchgehender Empfängnisschutz garantiert. Falls Sie das Hormonpräparat wechseln, fragen Sie Ihren Arzt nach der exakten Vorgehensweise. Die 21 Tabletten enthalten alle die gleiche Wirkstoffmenge. Jeder einzelne Monatsstreifen reicht genau für einen Monatszyklus. Äußere Umstände wie Geburt können den Startpunkt verändern. Fragen Sie in dem Fall Ihren Arzt.

Beachten Sie Folgendes:

  • Petibelle verliert die Wirksamkeit, wenn Sie die Einnahme nicht regelmäßig tätigen. Bei einem Vergessen von mehr als 36 Stunden ist der Schutz nicht mehr gegeben.
  • Petibelle schützt Sie nicht vor dem Übertragen einer Geschlechtskrankheit. Die einzige Möglichkeit ist ein Kondom. Dadurch sind Sie zum Beispiel vor der Übertragung von HIV geschützt.
  • Beachten Sie die Inhaltsstoffe. Richten Sie Ihren Diätplan danach aus und denken Sie an mögliche Allergien.

Allgemeine Empfehlungen: Die Einzeldosis von einer Tablette und einer maximalen Gesamtdosis von einer Pille am Tag sollte nicht überschritten werden.

Zeitpunkt: Die Einnahme hängt nicht von Umständen wie Essen ab.

Anwendungsdauer: 21 Tage tägliche Anwendung, 7 Tage Pause. Es existieren keine Warnhinweise über die maximale Dauer einer Therapie. Nehmen Sie Petibelle ein, solange Sie nicht schwanger werden möchten.

Alkohol und Petibelle: Es kann kein negativer Einfluss von Alkohol auf Petibelle nachgewiesen werden. Falls Sie eine hohe Menge zu sich nehmen und Erbrechen, kann es zu einer reduzierten Wirksamkeit kommen. Erbrechen und Durchfall verändern die Aufnahme der Wirkstoffe. Der Körper benötigt einen gewissen Zeitraum, um die Stoffe zu verarbeiten und nützlich einzusetzen. Während dieses Vorgangs darf der Organismus nicht gestört werden, sonst wirken die Hormone nicht. Im Falle des Erbrechens oder Durchfalls nehmen Sie eine weitere Tablette ein. Allerdings nur, wenn es Ihnen bessergeht. Geschieht diese innerhalb eines Zeitraums von zwölf Stunden, bleibt der Schutz bestehen. Leiden Sie jedoch länger, sollte eine weitere Verhütungsmethode in Betracht gezogen werden.

Ist eine Überdosierung möglich? Erhöhen Sie, ohne Absprache, die tägliche Menge, kann es zu Schläfrigkeit, Erbrechen oder unzeitgemäßen Blutungen kommen. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt auf.

Stillen und Petibelle? Die Pille ist nicht für stillende Mütter vorgesehen. Suchen Sie zusammen mit Ihrem Arzt nach einer Alternative.

Gegenanzeigen

Alle Medikamente bergen gewisse Risiken. Beachten Sie die Möglichkeit auf Nebenwirkungen, obwohl Petibelle gut verträglich ist.

  • Stimmungsschwankungen
  • Zyklusstörungen, inklusive Zwischenblutungen
  • Kopfschmerzen
  • Brustschmerzen
  • Übelkeit
  • Migräne
  • Vermehrter Scheidenausfluss
  • Gewichtszunahme
  • Vaginale Hefepilzinfektion
  • Vergrößerung der Brust
  • Bauchschmerzen
  • Veränderter Sexualtrieb
  • Kreislaufbeschwerden
  • Bluthochdruck / niedriger Blutdruck
  • Nesselsucht
  • Haarausfall
  • Beeinträchtigung des Hörvermögens
  • Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Es besteht bei einigen Arzneimittel die Gefahr auf eine Wechselwirkung mit Petibelle. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und machen Sie Angaben über die Dinge, die Sie bereits einnehmen.