Mayra

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Die Mayra wartet auf Sie!

Mayra stammt von dem Pharmahersteller MEDA Pharma GmbH & Co. KG in Bad Homburg. Mayra wird als Antibabypille gehandelt und kombiniert zwei Wirkstoffe miteinander, das Dienogest und das Ethinylestradiol. Beide Stoffe weisen enorme Ähnlichkeiten mit den entsprechenden natürlichen Geschlechtshormonen auf.

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Artikel: Mayra Niedrig dosierte Östrogenpillen Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Mayra Informationen

Mayra Neutrale VerpackungDer Hersteller entwickelte die Hormone synthetisch, weil sie länger im Körper verbleiben und so wirksamer sind. Die Östrogenmenge wurde bewusst niedrig gehalten, mit nur einem Gehalt von 0,03 Milligramm pro Tablette. Für Patienten besteht ein Vorteil mit einem niedrigen Östrogenanteil. Es ist das niedrige Risiko an einer Thrombose zu erkranken. Herkömmliche Kombinationspille, Antibabypillen mit Gestagen und Östrogen, verfügen über eine wesentlich höhere Gefahr an einem Blutgerinnsel zu erkranken. Nachteilig ist, dass einigen Frauen diese niedrige Menge nicht ausreicht und der Körper mit Zwischenblutungen reagiert. Ist dies bei Ihnen der Fall, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Es wird eine andere Variante geben.

Mayra ist eine Pille mit gleichbleibender Konzentration, also eine Einphasen-Mikropille. Dessen Aufgabe liegt hauptsächlich in der Empfängnisverhütung. Zweitrangig können Zyklusschwankungen bewältigt, Akne gelindert und die Schmerzen während der Periode verringert werden. Dienogest und Ethinylestradiol kommen als Östrogen und Gestagen im weiblichen Körper vor. Diese Wirkstoffkombination entwickelt das Unternehmen bewusst niedrig, sodass die Pille als eine Mikropille eingeordnet werden kann. Mikropillen besitzen den Ruf, das gefürchtete Thromboserisiko zu minimieren.

Eine Pille wird als sicher eingestuft. Oftmals ist diese Verhütungsmethode sicherer als ein Kondom. Gemäß Studien liegt der Faktor bei 99 Prozent. Unterlaufen Ihnen während des Zyklus kleine Einnahmefehler oder Sie leiden an einer Krankheit, dann kann der Faktor auf 97 Prozent sinken, was aber immer noch recht hoch ist.

Preis Mayra in Deutschland

  • 63 St. (3X21 St.) – 41,99 €
  • 126 St. (6X21 St.) – 66,92 € (Spare 17,06 €)
  • 189 St. (9X21 St.) – 98,41 € (Spare 27,56 €)
  • 252 St. (12X21 St.) – 119,13 € (Spare 48,83 €)

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Welche Wirkstoffe enthält Mayra?

Aktiver Wirkstoff: Dienogest 2 Milligramm pro 1 Tablette. Ethinylestradiol 0,03 Milligramm pro 1 Tablette.

Sonstige Bestandteile: Laktose-1-Wasser, Povidon K30, Maisstärke, Carboxymethylstärke (Natrium), Hypromellose, Magnesium Stearat, Aquapolish White, Hyprolose, hydriertes Baumwollsamenöl, Talkum und Titandioxid.

Dienogest: Der Wirkstoff Dienogest stammt von dem Nortestosteron ab. Dazu weist er eine antiandrogene und antiöstrogene Wirkung auf. Kurz gesagt heißt es, dass Dienogest die Wirkung des weiblichen Östrogens und das männlichen Androgens abschwächt. Der Wirkstoff wird in Kombination mit Östrogen als ein orales Verhütungsmittel eingesetzt. Funktionen des Gestagens:

  • Hemmt den Eisprung.
  • Verdickt den Schleimpfropf an dem Hals der Gebärmutter, somit undurchdringlich für die Spermien.
  • Verändert den Aufbau der Schleimhaut der Gebärmutter, sodass sich eine befruchtete Eizelle nicht einnistet.
  • Gestagen erhöht Verträglichkeit der Pille. Es lindert Nebenwirkungen der Östrogene.

Ethinylestradiol: Das ist das synthetischen Östrogen, was nur in Verbindung mit Gestagen zur Verhütung eingesetzt wird. Es wirkt der Empfängnis entgegen und reduziert Ihre Zwischenblutungen.

Wirkungsweise Mayra

MayraDie Wirkung der Mayra basiert auf einer Kombi von Dienogest und Ethinylestradiol. Diese Wirkstoffe werden bekanntermaßen zum Verhindern einer Schwangerschaft verabreicht. Eine zusätzliche Aufnahme an Hormone verändert den monatlichen Zyklus der Frau. In der Fachsprache wird von einer Überschreibung gesprochen. Mit der Einnahme von Mayra wird der Körper in eine künstliche Schwangerschaft versetzt. Daraus resultiert, dass der Körper keine neue Eizelle produziert und somit die Eierstöcke ihren Dienst vernachlässigen.

Das Dienogest verhindert den monatlichen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Diese Schleimhaut bildet im normalen Zyklus den Nistplatz für ein befruchtetes Ei. Des Weiteren wird der Schleim am Gebärmutterhals verändert. Die Dicke steigert sich und der Schleim erweist sich, als nicht passierbar. So finden Spermien nicht zur Eizelle und sterben auf dem Weg ab.

Wer kommt für eine Behandlung infrage?

Mayra eignet sich für junge, gesunde Frauen. Gewisse Merkmale zeigen an, dass Sie für die Einnahme nicht infrage kommen. Ihr Gesundheitszustand sollte immer in einer Voruntersuchung beim Arzt überprüft werden, um alle Gefahren auszuschließen. Deswegen ist die Mayra nur auf Rezept erhältlich, wie alle andere Antibabypillen.

Verzichten Sie auf die Pille, wenn:

  • Eine Allergie gegen die Inhaltsstoffe
  • Akutem Herzinfarkt oder in der Vergangenheit
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Akuter Thrombose oder in der Vorgeschichte
  • Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
  • Akutem Schlaganfall oder in der Vorgeschichte
  • Ungeklärte Ursache beim Ausbleiben der Regelblutungen
  • Ungeklärte Ursache bei Blutungen im Vaginalbereich
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Tumor, bei dem Östrogen eine Rolle spielt, zum Beispiel ein Brusttumor oder Endometriumtumor

Andere Umstände müssen erst mit dem Arzt abgeklärt werden:

  • Alle entzündliche Darmerkrankungen: Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa
  • Bluthochdruck
  • Übergewicht
  • Herzerkrankung, wie: Angina pectoris
  • Krampfadern oder Venenentzündungen
  • Sichelzellenanämie
  • Hämolytisch-urämisches-Syndrom
  • Depressionen
  • Migräne
  • Epilepsie
  • Nierenerkrankungen
  • Chorea minor
  • Zysten
  • Lebererkrankungen: Lebertumore, Gelbsucht, Leberentzündung oder Lebervergrößerung
  • Verstopfung der Gallenflüssigkeit
  • Erkrankungen der Gallenblase
  • Zuckerkrankheit
  • Porphyrie
  • Bevorstehende Operationen, wegen der Bettlägerigkeit
  • Rauchen

Mayra ist nicht für Männer geeignet und sollte am besten nur von Frauen bis zum 35. Lebensjahr eingenommen werden.

Mayra soll eine Schwangerschaft verhindern. Für eine Einnahme während der Schwangerschaft ist Mayra nicht geeignet. Selbst in der Stillzeit ist die Einnahme nicht empfehlenswert. Nehmen Sie Rücksicht auf Ihr Baby.

Wie erhalten Sie ein Rezept? Wie oben schon angedeutet, benötigen Sie eine Verschreibung vom Arzt. Dieses Rezept erhalten Sie nach einer persönlichen Untersuchung. Manche Umstände erlauben keinen Besuch beim Arzt. Nehmen Sie Kontakt zu unserem Online-Service auf. Unser Arzt wird nach genauen Informationen über die Möglichkeit der Einnahme entscheiden.

Mayra Beipackzettel

Ist Mayra ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Mayra ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Dosierungen

Bei der Mayra enthalten alle Tabletten dieselbe Höhe der Wirkstoffe. Die Dosierung beträgt 2 Milligramm Dienogest und 0,03 Milligramm Ethinylestradiol pro 1 Tablette. Über die Dauer eines Zyklus wird ein Streifen benötigt. In dem Streifen sind 21 Tabletten enthalten. Jeden Tag, zur gleichen Zeit, nehmen Sie eine Tablette oral ein. Nachdem der Streifen leer ist, folgt eine Pause von einer Woche, in denen Sie Ihre Tage bekommen. Danach fangen Sie von vorne an.

Gemäß Studien bestehen keine erhöhten Risiken bei einer Langzeittherapie. Setzen Sie die Behandlung ab, wenn Sie schwanger werden oder keine hormonelle Verhütung nutzen wollen. Informieren Sie sich vor dem Gebrauch durch das Lesen der Packungsbeilage.

Wann starten Sie am besten?

Der persönliche Startpunkt hängt von vielen Faktoren ab. Dabei spielt eine vorherige Geburt, Abtreibung oder zuvor genutzte Verhütungsmethoden eine Rolle.

Bei einem Neustart ist der erste Tag der Periode entscheidend. Mit dem Einsetzen der ersten Blutungen nehmen Sie die erste Pille. In diesem Fall gewährt die Mayra einen sofortigen Schutz. Fragen Sie Ihren Arzt nach der exakten Zeit. Die Hinweise sind persönlich auf Sie abgestimmt.

Der weibliche Hormonspiegel kann durch einiges beeinflusst werden. Manche Medikamente oder andere äußere Umstände nehmen Einfluss. Daher ist ein 100-prozentiger Schutz nicht möglich. Vermeiden Sie zusätzliche Risikofaktoren. Einer davon könnte Alkohol sein. Ein zu hoher Genuss führt zu erbrechen. Kurz nach der Einnahme könnten Sie die Pille wieder ausscheiden, bevor sie vom Körper verarbeitet wurde. Der Schutz ist in Gefahr. Fühlen Sie sich besser könnten Sie eine zusätzliche Pille nehmen und diese kann ihre Wirkung nun entfalten. Sind solche Krankheitssymptome von längerer Dauer, müssen Sie eine weitere Verhütung hinzuziehen. Nehmen Sie aber die Pille weiter.

Was passiert, wenn Sie Mayra vergessen haben?

Haben Sie die Einnahme einmalig um weniger als 12 Stunden verpasst, dürfen Sie die Einnahme nachholen, ohne dass Ihr Empfängnisschutz beeinträchtigt ist. Die weiteren Tabletten des Folienstreifens sollten allerdings pünktlich, zur gewohnten Einnahmezeit, genommen werden.

Haben Sie Mayra, um mehr als 12 Stunden vergessen einzunehmen, sind Sie nicht mehr zuverlässig geschützt. Die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft ist noch höher, wenn Sie nicht nur eine Tablette unpünktlich genommen oder eine Tablette direkt zu Beginn oder am Ende des Zyklusstreifens vergessen haben. Eine zusätzliche Verhütungsmethode, wie zum Beispiel ein Kondom, hilft.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Am Anfang leiden einige Frauen an kleineren Nebenwirkungen, die im Laufe der Zeit vergehen. Sind die negativen Begleiterscheinungen so stark, dass es Ihnen nicht mehr möglich ist die Pille zu nehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Folgende Nebenwirkungen sind bei der Mayra möglich:

  • Vermehrter Appetit
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Migräne
  • Erbrechen oder Durchfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schwindel
  • Erschöpfung oder Ermüdung
  • Benommenheit
  • Nervosität
  • Generelles Unwohlsein

Ist die Anwendung der Mayra mit einem erhöhten Thromboserisiko verbunden?

Mit der Einnahme einer Antibabypille steigt das Risiko eines Blutgerinnsels immer an. Es kommt auf die Wirkstoffzusammensetzung an, um das Risiko geringer zu halten. So ist es auch bei Mayra der Fall.

Studien zeigen: Bei 10.000 Frauen, die nicht hormonell verhüten, erkranken jährlich rund zwei Personen an einem Blutgerinnsel. Bei der Verwendung von Mayra zeigen die Untersuchungen, dass bei 10.000 Anwenderinnen im Jahr acht bis elf Frauen an einer Thrombose erkranken.