Flutiform

73,02 

Was ist Flutiform?

Mundipharma GmbH stellt dieses Dosieraerosol her. Flutiform ist ein Asthmaspray, um den Symptomen der Krankheit vorzubeugen und eine Atemnot oder pfeifende Atemgeräusche zu vermeiden. Flutiform kombiniert zwei Wirkstoffe in dem Mittel, Fluticason und Formoterol. Das Mittel ist jedoch nicht für eine Behandlung akuter Beschwerden geeignet.

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Artikel: Flutiform Spray - 50 mcg / 5 mcg - 125 mcg / 5 mcg - 250 mcg / 10 mcg Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Wirkungsweise

Flutiform Neutrale VerpackungFluticason: Der erste Wirkstoff sorgt für eine Entzündungshemmung und dem Abschwellen der Lunge. Es wird in dem Mittel in Form von Fluticason-17-propionat genutzt.

Formoterol: Während der zweite Wirkstoff die Bronchien erweitert. Als Folge fällt dem Patienten das Atmen leichter. Eine Behandlung mit Flutiform setzt voraus, dass Sie das Medikament regelmäßig inhalieren. Es wird in dem Mittel in Form von Formoterolfumarat-Dihydrat genutzt.

Fakten über den Hersteller: Mundipharma GmbH aus Frankfurt ist ein mittelständisches, forschendes Unternehmen. Die Vorlieben des Unternehmens fallen speziell in die Bereiche der Onkologie, Atemwege, Schmerztherapie, Rheumatologie und der Wundheilung. 1967 gründeten die Brüder Raymond und Mortimer Sackler das Unternehmen. In den folgenden Jahren, zwischen 1970 und 1974, entstand eine Akquisition zweier Pharmafirmen.

Preis Flutiform in Deutschland

1 Spray (120 Dosis) – 73,02 €
2 Spray (240 Dosis) – 125,52 € (Spare 20,52 €)
3 spray (360 Dosis) – 172,62 € (Spare 46,44 €)

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Anwendung von Flutiform!

Ärzte verschreiben Flutiform in der Regel für eine Behandlung von chronischem Asthma bronchiale. Manchmal kann es möglich sein, dass ein Arzt das Mittel für eine andere Atemwegserkrankung verschreibt.

Flutiform dient zur Prävention von Asthmabeschwerden. Typische Symptome sind:

  • Atemnot
  • Pfeifende Atmung
  • Husten
  • Kurzatmigkeit

Grundsätzlich werden Kombinationspräparate bei einem moderatem bis hin zu einem schweren Asthma bronchial verschrieben. Voraussetzung ist, dass die Behandlung länger andauernd notwendig ist.

An der Beschreibung erkennen Sie, dass Flutiform von einem Arzt verschrieben werden muss. Die Wirkstoffe sind mit möglichen Nebenwirkungen verbunden, wie viele andere auch, deswegen muss ein Arzt über die Therapie entscheiden. Dabei gründet er sein Urteil auf den Gesundheitszustand von Ihnen oder andere Vorerkrankungen. Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem behandelnden Arzt. Sie können sich auch an den Online-Service wenden. Dazu müssen Sie die persönlichen Angaben ausfüllen und Ihren Gesundheitszustand klar beschreiben. Weitere Anweisungen erhalten Sie dann von dem Online-Arzt.

Damit Sie asthmatischen Beschwerden vorbeugen können, muss Flutiform regelmäßig inhaliert werden. Das Mittel lindert keinen akuten Asthmaanfall. Dazu bedarf es einen Bedarfsinhalator. Holen Sie sich Erkundigungen bei Ihrem Arzt ein. Es stehen noch weitere Mittel zur Verfügung.

Dosierungen von Flutiform!

Apotheken bieten das Flutiform Spray mit unterschiedlichen Dosierungen von 50 Mikrogramm/ 5 Mikrogramm, 125 Mikrogramm/ 5 Mikrogramm oder 250 Mikrogramm Fluticason-17-propionat/ 10 Mikrogramm Formoterolfumarat-Dihydrat pro Inhalation an. Achten Sie auf die Angaben auf der Verpackung, denn das Rezept muss damit übereinstimmen.

Nach der ärztlichen Beurteilung wird der Arzt die Dosierung persönlich auf Sie abstimmen. Richten Sie sich nach den Angaben. Erhöhen Sie nicht die Dosierungen, mögliche Nebenwirkungen oder Überdosierungen wären die Folge.

Sie können nur vollen Nutzen aus dem Mittel ziehen, wenn Flutiform regelmäßig angewendet wird. Hat Ihr Arzt es nicht anders verordnen, nehmen Sie die übliche Dosierung. Die Dosis beträgt vier Inhalationen am Tag. Inhalieren Sie am besten morgens und abends mit jeweils zwei Sprühstöße in die Lunge.

Bei einem akuten Asthmaanfall ist ein Bedarfsmedikament das Richtige. Flutiform dient zur Prävention von Asthmabeschwerden. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn sich Ihr Gesundheitszustand verändert. Es kann sein, dass er die Dosierung anpasst.

Verwendung von Flutiform

Wichtig ist, dass Sie den Anweisungen des Arztes folgen.

Generell sollte Sie zweimal am Tag inhalieren. Geht die Inhalation mit dem Dosieraerosol schwer von der Hand, kann der Arzt einen speziellen Spacer verschreiben. Das Gerät nennt sich auch AeroChamber Plus FlowVu Spacer.

Vorgehensweise:

  • Entfernen Sie die Schutzkappe.
  • Schütteln Sie das Spray kräftig.
  • Richten Sie sich mit dem Oberkörper auf und neigen Sie den Kopf leicht nach hinten.
  • Tief ausatmen und nehmen Sie das Mundstück zwischen die Lippen.
  • Atmen Sie langsam durch das Mundstück ein und drücken Sie auf den Wirkstoffbehälter. So lösen Sie einen Sprühstoß.
  • Tief einatmen und halten Sie danach die Luft für 5 – 10 Sekunden an.
  • Langsam durch die Nase ausatmen. Beachten Sie, nicht in das Dosieraerosol hineinatmen.
  • Hat der Arzt zwei Dosen verschrieben, wiederholen Sie die Schritte 2 bis 7. Warten Sie mindestens 30 Sekunden zwischen den Sprühstößen.
  • Schutzkappe wieder aufsetzen.

Nach jeder Inhalation ist es ratsam, sich den Mund auszuspülen oder sogar die Zähne zu putzen. Die Reste des Arzneimittels spucken Sie aus. Diese Vorgehensweise ist wichtig, um Heiserkeit oder wunden Stellen im Rachen- und Mundbereich vorzubeugen.Flutiform

Während der Behandlung von Flutiform ist eine regelmäßige ärztliche Kontrolle wichtig.

Ist Flutiform ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Flutiform ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Was sollten Sie bei der Anwendung von Flutiform beachten?

Bei der Untersuchung beim Arzt besprechen Sie alle gesundheitlichen Beschwerden oder Vorerkrankungen, bevor Sie mit der Anwendung starten. Das gilt besonders, wenn Sie in der Vergangenheit an Tuberkulose erkrankt sind. Weitere Gesundheitsgefahren gehen von folgenden Krankheiten aus: Infektionen der Lunge oder des Brustraums, Herz- oder Leberprobleme, Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion, eine eingeschränkte Nierenfunktion, Kaliummangel im Blut oder einen Tumor in der Nebenniere.

In Kombination mit anderen Arzneimitteln, egal ob rezeptfrei oder verschreibungspflichtig, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Informieren Sie den Arzt über alle Medikamente, die Sie nutzen.

Die Behandlung sollte immer ohne Unterbrechung fortgesetzt werden. Deswegen achten Sie darauf, dass Sie Flutiform immer rechtzeitig nachbestellen.

Welche Nebenwirkungen sind mit Flutiform möglich?

Nicht jeder Patient wird an Nebenwirkungen leiden. Ab und an kann es zu folgenden Problemen kommen:

  • Verschlechterung der Beschwerden
  • Zittern
  • Kopfschmerzen
  • Unregelmäßiger Herzschlag
  • Schwindel
  • Herzklopfen
  • Schlafstörungen
  • Heiserkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Hautausschlag
  • Gereizter Rachen
  • Anstieg des Blutzuckerspiegels
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Pilzinfektion im Mund- und Rachenraum
  • Beschleunigter Herzschlag
  • Muskelkrämpfe
  • Husten
  • Durchfall
  • Kurzatmigkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Ungewöhnliche Träume
  • Veränderungen des Geschmack
  • Erregtheit
  • Bluthochdruck
  • Juckreiz
  • Schwächegefühl
  • Verschwommenes Sehen
  • Wassereinlagerungen
  • Depression
  • Nervosität
  • Angstzustände

Falls es bei Ihnen zu schweren allergischen Reaktionen kommt, wie zum Beispiel zur Atemnot, Anschwellen von Gesicht und Rachen kontaktieren Sie umgehend einen Arzt. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie der Packungsbeilage. Lesen Sie die Informationen durch, bevor Sie Flutiform einnehmen.

Wann dürfen Sie Flutiform nicht anwenden?

Besteht bei Ihnen eine Allergie auf die zwei Wirkstoffe Fluticasonpropionat und Formoterolfumarat oder gegen sonstige Bestandteil des Medikaments wenden Sie Flutiform nicht an.

Besprechen Sie alle Medikamente mit Ihrem Arzt, damit Sie Wechselwirkungen vermeiden können. Es bestehen Informationen, dass folgende Medikamente Wechselwirkungen zusammen mit Flutiform auslösen.

  • Arzneimittel zur Behandlung von Atembeschwerde und Asthma
  • Steroidhaltige Arzneimittel
  • Antipsychotika
  • Antidepressiva
  • Antibiotika
  • Arzneimittel gegen HIV
  • Diuretika
  • Antihistaminika (Allergiemedikamente)
  • Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen
  • Narkosemittel
  • Mittel, die Adrenalin oder ähnliche Substanzen enthalten, wie zum Beispiel Salbutamol oder Metoprolol.
  • Mittel zur Behandlung von Herzbeschwerden
  • Parkinson-Medikamente
  • Medikamente zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion
  • Mittel zur Behandlung von Morbus Hodgkins
  • Medikamente zur Einleitung der Wehen

Wichtige Hinweise zu Dosieraerosolen

Vor dem ersten Gebrauch sollte das Spray, oder wenn Sie es länger nicht verwendet haben, mit zwei oder drei Sprühstöße gelöst werden. Inhalieren Sie diese Sprühstöße nicht. Dies gewährleistet eine gleichbleibende Dosis.

Jeden Tag sollten Sie einmal das Mundstück mit warmen Wasser reinigen. Nach der Reinigung abtrocknen.

Bestehen Probleme das Einatmen und das Auslösen des Stoßes zu koordinieren? Informieren Sie Ihren Arzt. Gerade Kinder benötigen Hilfe dabei. Es existieren spezielle Inhalierhilfen.

Spülen Sie immer nach dem Gebrauch Ihren Mund und Rachenraum aus. Gut ist es auch danach eine Kleinigkeit zu essen, um einer Pilzinfektion vorzubeugen.

Das Spray darf nicht über längere Zeit Temperaturen über 50 °C ausgesetzt werden. Die exakte Dosierung kann in Gefahr sein. Auch tiefe Temperaturen, unter –10 °C, können für Probleme mit dem Spray sorgen.

Es ist kein Problem das Spray in einem Flugzeug zu transportieren oder in eine hohe Bergregion.

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