Lisinopril Hydrochlorothiazide

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Sie können bei uns Lisinopril Hydrochlorothiazide bestellen

Bei Lisinopril Hydrochlorothiazide handelt es sich um ein Generikum von dem Medikament Zestoretic. Ärzte verschreiben das Mittel bei einem zu hohen Blutdruck. Warum sollten Sie das Medikament einnehmen? Was müssen Sie wissen, bevor Sie Lisinopril Hydrochlorothiazide nutzen?

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Artikel: Lisinopril/Hydrochlorothiazide 20 mg/ 12,5 mg Kategorie:
Beschreibung

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Lisinopril Hydrochlorothiazide Informationen

Lisinopril Hydrochlorothiazide Neutrale VerpackungSie können ohne große Wartezeit in der Online-Apotheke Lisinopril Hydrochlorothiazide bestellen. Sie benötigen für den Erhalt des Mittels ein Rezept. Entweder nutzen Sie eine Untersuchung bei Ihrem Hausarzt oder Sie füllen den Patientenfragebogen aus. Ein Online-Arzt wird sich mit Ihrem Gesundheitszustand beschäftigen und entscheiden, ob Lisinopril Hydrochlorothiazide etwas für Sie ist. Liegen keine Einwände vor, können Sie die Bestellung durchführen.

Erhältlich ist Lisinopril Hydrochlorothiazide in unterschiedlichen Varianten:

  • Lisinopril Hydrochlorothiazide mit einer Wirkstoffmenge von 20 Milligramm und einer Wirkstoffmenge von 12,5 Milligramm (Lisinopril und Hydrochlorothiazid)
  • Lisinopril Hydrochlorothiazide mit einer Wirkstoffmenge von 10 Milligramm und einer Wirkstoffmenge von 12,5 Milligramm (Lisinopril und Hydrochlorothiazid)

Preis Lisinopril Hydrochlorothiazide in Deutschland

Alle wichtigen Informationen über Lisinopril Hydrochlorothiazid

Lisinopril HydrochlorothiazideLisinopril Hydrochlorothiazide ist ein Kombinationspräparat, es enthält zwei aktive Wirkstoffe: Lisinopril und Hydrochlorothiazid – ein ACE-Hemmer und ein Diuretikum. Ärzte verschreiben Lisinopril Hydrochlorothiazide, wenn ein Wirkstoff allein nicht mehr ausreicht.

Wann sprechen Ärzte von einem Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt? Diese Krankheit liegt vor, wenn Ihr Herz mehr Druck benötigt, um das Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Im Laufe der Zeit können sich dadurch die Arterien verhärten, weil sie dem Druck des Blutes standhalten müssen. Oftmals bemerkt der Patient die Symptome nicht direkt, sodass die Betroffene nicht wissen, dass sie an einem hohen Blutdruck leiden. Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) heißt es, dass rund 25 Prozent aller Menschen auf der Welt an Bluthochdruck leiden. In dem Fall, dass Sie wissen, dass Sie an einem hohen Blutdruck leiden, verspüren Sie wahrscheinlich auch keine direkten Beschwerden. Trotzdem sollte eine Behandlung stattfinden, da sich das Risiko für Blutkreislauferkrankungen, Schlaganfälle oder Herzerkrankungen erhöht.

Sie können den Blutdruck mit einem Gerät messen, dieses Instrument funktioniert auf der Basis von Quecksilber. Dabei erhält der Arzt zwei Zahlen, in Millimeter/Quecksilber (mmHg). Dieser systolische Druck gibt an, wie viel Druck das Herz benötigt, um das Blut durch den Körper zu pumpen. Die zweite Zahl, diastolische Druck, weist auf den Druck in dem arteriellen Gefäßsystem an. Zum Beispiel sehen beide Werte so aus: 120 zu 80. Dabei beschreibt die erste Zahl den systolischen Wert und die zweite Zahl den diastolischen Wert. Liegt ein Bluthochdruck vor, dann liegen die Werte bei zwei aufeinanderfolgenden Messungen über 140 zu 90.

Arterienprobleme

In vielen Fällen wird ein Bluthochdruck nicht nur durch einen Faktor ausgelöst, meistens spielen viele verschiedene Umstände mit. Im Fokus stehen Menschen, die über 65 Jahre alt sind, Übergewichtige, Raucher, übermäßig Alkohol konsumieren oder sehr salzig essen. Lässt diese Person den Bluthochdruck nicht behandeln, kommt es mitunter zu Folgekrankheiten wir Herzprobleme, Nierenversagen und Arterienprobleme.

Bevor der Arzt zu einer medikamentösen Behandlung von Bluthochdruck greift, müssen die Lebensumstände betrachtet werden. Eventuell muss der Patient Änderungen im Leben unternehmen und auch leichte sportliche Betätigung kann helfen, den Blutdruck zu senken.

Mitunter können diese Maßnahmen bereits einen guten Erfolg bringen. Solange der Erfolg ausbleibt, greift die medizinische Behandlung, die in vielfältiger Weise in den Apotheken angeboten wird.

Lisinopril Hydrochlorothiazid nutzt zwei Wirkstoffe, Lisinopril und Hydrochlorothiazid, und beide Stoffe wirken unterschiedlich.

  1. Lisinopril reduziert den Blutdruck in den Blutgefäßen. Ärzte teilen den Wirkstoff den ACE-Hemmern zu. Diese Hemmer wirken, indem sie das ACE-Enzym an einer Synthese des blutdrucksteigernden Angiotensins (Hormon) hindern. Dadurch nimmt der Druck in den Gefäßen ab.
  2. Hydrochlorothiazid wirkt, weil es die Menge an Salz, welches die Nieren aus dem Blut ziehen, erhöht. So wird es über den Urin ausgeschieden. Zeitgleich verringert sich das Wasser im Blut, wodurch sich auch der Blutdruck verringert.

Ist Lisinopril Hydrochlorothiazid ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Lisinopril Hydrochlorothiazid ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Die Einnahme von Lisinopril Hydrochlorothiazid

Beachten Sie unbedingt die Hinweise Ihres Arztes, damit stellen Sie sicher, dass Sie mit Lisinopril Hydrochlorothiazid den bestmöglichen Behandlungserfolg erzielen. Ändern Sie nicht die Vorgehensweise. Nutzen Sie auch die Hinweise in der Packungsbeilage, so können Sie das Auftreten von Nebenwirkungen eingrenzen.

Liegen keine anderen Angaben vor, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie nehmen einmal am Tag eine Tablette ein. Diese Dosierung ist abhängig von Ihrem Krankheitszustand und Ihrer Reaktion auf die Behandlung.

Als maximale Höchstdosis am Tag sind 40 Milligramm / 25 Milligramm vorgesehen. Diese Menge darf am Tag nicht überschritten werden. Es gehört zur Behandlung dazu, dass Sie sich regelmäßig Ihren Blutdruck messen lassen. Schlucken Sie die Tablette nur unzerkaut mit etwas Wasser.

Haben Sie eine Einnahme verpasst, dann holen Sie die Einnahme nach, sobald Sie sich erinnern. Liegt der nächste Einnahmezeitraum, aber in naher Zukunft, dann lassen Sie die vergessene Dosis ausfallen. Folgen Sie dem normalen Einnahmezyklus. Nehmen Sie keine doppelte Dosis, um die vergessene Dosis auszugleichen.

Entnehmen Sie weitere Hinweise den einführenden Informationen. Mehr zusätzliche Informationen entnehmen Sie der Packungsbeilage des Produkts.

Kann es mit der Einnahme von Lisinopril Hydrochlorothiazid zu Nebenwirkungen kommen?

Wie allgemein bekannt, treten Nebenwirkungen nicht bei allen Patienten auf. Sie sollten die Angaben genau durchlesen, bevor Sie eine Therapie beginnen, um vorbereitet zu sein und umgehend medizinische Hilfe aufsuchen zu können. Dazu teilen Sie Ihrem Arzt unverzüglich mit, sobald Sie an Beschwerden leiden wie: allergische Reaktionen (zu erkennen an: angeschwollene Lippen, Nacken oder Gesicht oder Nesselsucht, Herzinfarkt, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Schlaganfall, Stevens-Johnson Syndrom, Hepatitis, toxisch-epidermale Nekrolyse; anhaltenden trockenen Husten, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, schneller Herzschlag, niedrige Anzahl weißer Blutkörperchen).

  • Kopfschmerzen
  • Lethargie
  • Müdigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Nierenprobleme
  • Schwächegefühl
  • Bauchschmerzen
  • Vertigo
  • Hautausschlag
  • Gicht
  • Juckreiz
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Kreislaufprobleme
  • Herzrasen
  • Kältegefühl in Zehen und Fingern
  • Kribbeln
  • Gefühlsschwankungen
  • Impotenz
  • Schlafschwierigkeiten
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Entzündungen der Blutgefäße
  • Fieber
  • Lichtempfindlichkeit
  • ungewöhnliches Bluten
  • entzündeter Hals/Mund
  • blaue Flecken
  • Anämie
  • Brustwachstum bei Männern
  • Schuppenflechte
  • Verwirrung
  • Nierenversagen
  • Haarausfall
  • gesunkene Zahl der Blutplättchen
  • gesteigerte Immunreaktion
  • geschwollene Lymphknoten
  • Atemschwierigkeiten
  • Probleme beim Wasserlassen
  • Nebenhöhlenentzündung
  • Anschwellung der Darmwand
  • vermehrtes Schwitzen
  • Hautprobleme
  • gesunkener Blutzucker

Weitere Angaben zu den Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Lisinopril Hydrochlorothiazide Beipackzettel

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Manche Medikamente können mit anderen Arzneimitteln zu Wechselwirkungen führen. Lisinopril Hydrochlorothiazide macht damit keine Ausnahme. In dem Fragebogen, vor dem Bestellen des Medikaments, müssen alle Arzneimittel angegeben werden, die Sie bereits nutzen. Ihr Arzt muss vollständig aufgeklärt werden.

Es kann zu Wechselwirkungen kommen bei:

  • Diuretika wie Furosemid, Amilorid oder Torasemid
  • nichtsteroide Entzündungshemmer wie Ibuprofen oder Aspirin
  • Goldpräparate
  • Tabletten zur Behandlung von Diabetes
  • Sympatomimetikum wie Noradrenalin, Adrenalin oder Ephedrin
  • Allupurinol
  • Lovastatin
  • Ciclosporin
  • Procainamid
  • Immunsuppressiva
  • Zytostatika
  • Amphotericin B
  • trizyklische Antidepressiva wie Amitryptilin
  • weitere Medikamente zur Reduktion des Blutdrucks
  • Antipsychotika wie Chlorpromazin
  • Kortikosteroide wie Prednisolon
  • Carbenoxolon
  • Corticotropine
  • Calciumergänzung
  • Abführmittel
  • Herzglycosid wie Digoxin
  • Sotalos
  • cholesterinreduzierende Behandlungen wie Colestipol oder Colestyramin
  • Kaliumergänzungsmittel
  • Trimethoprim oder Lithium

Achten Sie auf Beschwerden:

In manchen Fällen kann eine Therapie mit Lisinopril Hydrochlorothiazide nicht ratsam sein. Leiden Sie an Beschwerden wie: schwere Leber- oder Nierendysfunktion, eine Allergie gegen Sulfonamide, eine Allergie gegen andere ACE-Hemmer, Angioödem oder Diabetes, was mit Aliskiren behandelt wird, dann sehen Sie von der Einnahme von Lisinopril Hydrochlorothiazide ab.

Bedenken Sie, dass wenn Sie ein Afro-Karabiner, dann teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, da Sie wahrscheinlich eine andere Dosierung benötigen.

Liegen folgende Probleme in Ihrer Krankheitsgeschichte vor, dann sieht der Arzt von einer Behandlung mit Lisinopril Hydrochlorothiazide ab: Durchfall, Herzklappenkrankheit, ungleichmäßiger Salzgehalt im Blut, vergrößertes Herz, Leberprobleme, Nierenprobleme, Gicht, Diabetes, Bronchialasthma oder Lupus erythematodes.

Hinweis für Sportler: Lisinopril Hydrochlorothiazide gehört zu den verbotenen Substanzen im Leistungssport. Bei einem Dopingtest werden die Wirkstoffe angezeigt.