Zestril

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Das Arzneimittel Zestril stammt von dem Pharmahersteller AstraZeneca. Es ist ein Medikament, das die Ärzte zur Behandlung von Bluthochdruck verschreiben. Die Tabletten enthalten den aktiven Wirkstoff Lisinopril, ein ACE-Hemmer.

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Artikel: Zestril Lisinopril 5 mg - 10 mg - 20 mg Tabletten Kategorie:
Beschreibung

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Zestril Informationen

Zestril Neutrale VerpackungFür den Erhalt des Mittels benötigen Sie ein Rezept. Bitte füllen Sie den Fragebogen bei uns aus. Der Online-Arzt wird sich mit den Angaben vertraut machen und über eine Ausstellung entscheiden. Sie können uns auch ein Rezept von Ihrem Arzt zusenden. Sie erhalten die Ware innerhalb kürzester Zeit. Wir bieten Zestril nur für Patienten an, die bereits die Tabletten einnehmen und der Blutdruck regelmäßig kontrolliert wird.

Varianten:

  1. Zestril mit 5 Milligramm und 28 Tabletten in der Packung
  2. Zestril mit 10 Milligramm und 28 Tabletten in der Packung
  3. Zestril mit 20 Milligramm und 28 Tabletten in der Packung

Die Behandlung mit Zestril erfolgt in Form von Tabletten. Ärzte empfehlen diese Therapie bei einem zu hohen Blutdruck. Die Tabletten enthalten den aktiven Wirkstoff Lisinopril, der zu den ACE-Hemmern gehört.

Der Wirkstoff gehört in die Gruppe der Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer. Lisinopril blockiert das ACE-Enzym und somit beeinflusst es eins der wichtigsten Systeme im menschlichen Körper zur Regulierung des Blutdrucks. Es handelt sich um das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System.

Es kommt zu einem erhöhten Blutdruck, wenn das System gestört ist, Betroffenen bemerken erst einmal nichts davon. Ganz schleichend verschlimmert sich nach und nach der Bluthochdruck, bis der Patient Folgeerscheinungen verspürt. Im Laufe der Zeit leiden besonders die kleinen Gefäße unter dem erhöhten Druck. Dazu gehören Gefäße von Augen oder der Nieren. Behandeln Sie den Bluthochdruck nicht, kommt es zu schlimmen Folgen wie, Nierenfunktionsstörungen oder der Verlust des Sehvermögens. Oftmals wird auch das Herz durch einen dauerhaft erhöhten Blutdruck in Mitleidenschaft gezogen.

Möchten Sie solche Folgeschäden vorbeugen, müssen Sie Ihren Blutdruck normalisieren. Eine Möglichkeit ist eine Gewichtsreduktion und mehr sportliche Betätigung. Zusätzlich sind häufig blutdrucksenkende Medikamente nötig, wozu auch Lisinopril zählt.

Botenstoffen (Bradykinin)

Als ein ACE-Hemmer verringert das Mittel die Bildung von gefäßverengenden Botenstoffen, auch Angiotensin-II genannt. Bei einer erhöhten Menge von gefäßerweiternden Botenstoffen (Bradykinin) senkt sich der Blutdruck schnell und effektiv, was gleichzeitig Ihr Herz entlastet. Zudem reduziert Lisinopril die Vergrößerung des Herzens, womit es das „kardiale Remodelling“ verringert. Letzteres ist ein unerwünschter Gewebeumbau, möglicherweise nach einem Herzinfarkt. Unabhängig von dem Blutdruck ist der Wirkstoff ein wichtiger Bestandteil einer Herzschwächen-Behandlung (Herzinsuffizienz).

Mit Zestril verhindern Sie auch die Umwandlung des Angiotensin-Hormons, das den Blutdruck beeinflusst. Durch eine fehlende Umwandlung kommt es zu keiner Erhöhung des Blutdrucks.

Preis Zestril in Deutschland

  • Zestril Lisinopril 5 mg – 10 mg – 20 mg Tabletten – 83,84 €

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Vorteile von Zestril:

  1. Risikoverminderung von Folgeerkrankungen
  2. wirksam gegen Bluthochdruck
  3. einfache Einnahme durch Tabletten

An Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, leiden Sie, wenn Ihr Herz mehr Druck nutzt, um Ihr Blut durch den Körper zu pumpen. Durch einen erhöhten Druck verhärten sich die Arterien, weil sie dem Dauerdruck des Blutes standhalten müssen. Viele betroffenen Menschen bemerken nicht, dass sie an Bluthochdruck leiden, weil sich die Symptome nur indirekt zeigen. Die WHO schätzt, dass rund 25 Prozent der Weltbevölkerung an einem erhöhten Blutdruck leidet. Es sollte auch eine Behandlung stattfinden, wenn Sie keine direkten Beschwerden verspüren, da ein erhöhtes Risiko auf Blutkreislauferkrankungen, Schlaganfälle oder Herzerkrankungen vorliegt.

Sie können den Blutdruck mithilfe eines Geräts messen, was auf Quecksilber basiert. Dabei werden Ihnen zwei Zahlen angezeigt:

  1. Millimeter/Quecksilber (mmHg) für den systolischen Druck. Der Wert zeigt, mit wie viel Druck Ihr Herz das Blut durch den Körper pumpt.
  2. den diastolischen Druck in dem arteriellen Gefäßsystem

Ein Beispiel: Sie lesen 120 zu 80 ab. Die erste Zahl steht für den systolischen Wert und die zweite Zahl für den diastolischen Wert. Leiden Sie an Bluthochdruck, dann liegen die Werte bei oder über 140 zu 90. Allerdings müssen Sie diese Werte bei zwei aufeinanderfolgenden Messungen zu lesen sein.

Ursache von Hypertonie

ZestrilEs ist bewiesen, dass Hypertonie nicht nur durch einen Faktor ausgelöst wird, es spielen viele Umstände zusammen. Ein erhöhtes Risiko weisen Menschen mit über 65 Jahren auf, wie auch übergewichtige Menschen, Raucher, solche, die übermäßig Alkohol trinken oder salzhaltig essen. Bleibt der Bluthochdruck unbehandelt, tauchen Folgekrankheiten auf, wie Nierenversagen, Arterienprobleme oder Herzprobleme. Zunächst wird der Arzt sich erst mit den jeweiligen Lebensumständen vertraut machen und möglicherweise Änderungsvorschläge abgeben. Dazu gehöre: keine oder weniger der oben genannten Nahrungs- und Genussmittel und ausreichend sportliche Betätigung. In einigen Fällen können diese Maßnahmen bereits Erfolge bringen. Ist dies nicht der Fall, dann wird eine medizinische Behandlung nötig.

Mit der Einnahme von Zestril vermindern Sie den Blutdruck in Ihren Blutgefäßen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt und stellen Sie alle Fragen, die Ihnen auf der Seele brennen. Lesen Sie vor der ersten Einnahme die Packungsbeilage durch.

Die richtige Einnahme von Zestril

Grundsätzlich gilt, die Angaben Ihres behandelnden Arztes zu beachten. So stellen Sie sicher, dass Zestril den bestmöglichen Behandlungserfolg erzielt. Lesen Sie erst die Packungsbeilage gründlich durch, dort erhalten Sie weitere Informationen des Herstellers.

Normalerweise verschreibt der Arzt Ihnen Zestril mit einer täglichen Dosis von 10 Milligramm, die einmal am Tag eingenommen wird. Der Arzt kann nach einiger Zeit die Dosis gegebenenfalls auf 20 Milligramm erhöhen.

Sobald Sie die Behandlung nach einer Herzerkrankung, nach einem Herzversagen oder einem Herzinfarkt beginnen, wird der Arzt Ihnen möglicherweise eine geringere Dosis verschreiben. Nehmen Sie Tablette jeden Tag zur gleichen Tageszeit ein, unzerkaut mit Wasser. Suchen Sie regelmäßig Ihren Arzt auf, um den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren.

Achten Sie darauf, keine höhere Dosis einzunehmen, wie verschrieben. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn während der Behandlung ein anhaltender und trockener Husten auftritt.

Haben Sie eine Einnahme verpasst, dann nehmen Sie die Tablette ein, wenn Sie sich erinnern. Sobald der nächste Einnahmezeitpunkt jedoch näher gerückt ist, dann lassen Sie die verpasste Dosis ausfallen. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um die vergessene Tablette auszugleichen. Im Anschluss folgen Sie Ihrem ganz gewöhnlichen Rhythmus.

Besteht die Möglichkeit auf Nebenwirkungen?

Bekanntermaßen treten Nebenwirkungen nicht bei jedem Patienten auf. Deswegen ist es ratsam, im Voraus die Angaben auf der Packungsbeilage genau zu studieren, damit Sie vorbereitet sind und sich an eine medizinische Hilfe wenden können. Teilen Sie dem Arzt mit, ob Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren oder Sie an anderen Beschwerden leiden. Es kann zu folgenden Problemen kommen: Hautprobleme oder einer Verschlechterung von der Leber- oder Nierendysfunktion.

Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerzen
  • Nierenprobleme
  • Schwindel
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • anhaltender trockener Husten
  • Erbrechen
  • Stimmungsschwankungen
  • Taubheitsgefühl in Zehen oder Fingern
  • Hautverfärbungen
  • Geschmacksprobleme
  • Schlaflosigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Schlaganfall
  • Bauchschmerzen
  • schnellerer Herzschlag
  • Nasenlaufen
  • Verdauungsprobleme
  • Juckreiz
  • Schwächegefühl
  • Potenzprobleme
  • starker Abfall des Blutdrucks
  • Unregelmäßigkeiten bei Leberwerttests
  • Herzinfarkt
  • Halluzinationen

Die oben aufgeführten Angaben sind unvollständig. Bitten lesen Sie für mehr Details die Packungsbeilage.

Zestril Beipackzettel

Ist Zestril ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Zestril ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Im Voraus teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie noch weitere Medikamente einnehmen. Es ist möglich, dass die Wirkung von Zestril oder der anderen Medikamente beeinträchtigt oder verstärkt werden kann. Besonders bekannt sind:

  • Medikamente gegen Bluthochdruck
  • Medikamente bei Thromben
  • Aliskiren
  • Betablocker
  • Wassertabletten
  • Behandlung gegen zu starke Reaktion auf Wespen- oder Bienenstiche
  • nichtsteroidale Antirheumatika
  • Nitrate
  • Antidepressiva wie Lithium
  • Kaliumergänzungsmittel
  • Asthmabehandlungen
  • Insulin oder andere Diabetes-Behandlungen
  • Erkältungsmittel
  • Procainamid
  • Allopurinol

Lesen Sie für eine vollständige Liste die Packungsbeilage.

Achten Sie auf Beschwerden wie:

Nutzen Sie Zestril nicht, wenn Sie schon einmal allergisch auf ACE-Hemmer reagiert haben, Sie an Diabetes leiden, Aliskiren einnehmen oder Nierenbeschwerden aufweisen. Zudem ist Zestril nicht empfohlen, wenn:

  • Sie eine Verengung der Aorta hatten
  • Sie eine Verengung der Nierenarterie hatten
  • Sie eine Verengung der Herzklappen hatten
  • Sie an einer Verdickung des Herzmuskels leiden
  • Kollagenose
  • Dialyse durchführen
  • niedrigen Blutdruck haben
  • Nierenprobleme haben
  • an Durchfall oder Übelkeit leiden
  • einen hohen Cholesterinwert haben, der mit LDL-Apherese behandelt wird

Schwangerschaft und Stillen

Zestril sollten Sie nicht einnehmen, wenn Sie stillen oder schwanger sind. Vermeiden Sie die Einnahme von Zestril unter jeden Umständen, wenn Sie schon länger als drei Monate schwanger sind. Sprechen Sie erst mit Ihrem Hausarzt, wenn Sie schwanger sind, stillen oder schwanger werden wollen. Der Arzt wird Ihnen eine Alternativbehandlung vorschlagen.

Das Führen von Kraftfahrzeugen oder schweren Maschinen

Manche Patienten leiden an Schwindelgefühlen bei der Einnahme von Zestril. Ist dies bei Ihnen der Fall, vermeiden Sie das Lenken von Kraftfahrzeugen und schweren Maschinen.