Co-Dydramol

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Was versteht man unter Co-Dydramol?

Bei Co-Dydramol handelt es sich um ein starkes Schmerzmittel. Es wird aus wirkungsvollen und bekannten Substanzen zusammengestellt. Dazu gehören Paracetamol und Dihydrocodein. Bei Paracetamol ist einer der bekanntesten Schmerzstiller, der sowohl bei leichten als auch mittleren Beschwerden eingesetzt wird. Wo seine Wirkstoffe andocken, kann sich der Schmerz nicht mehr entfalten. Außerdem beseitigt er die Symptome wie auftretendes Fieber, Kopfschmerzen oder Schnupfen.

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Artikel: Co-Dydramol 10/500 mg 30 Tabletten Kategorie:
Beschreibung

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Was ist Dihydrocodein?

Dihydrocodein ist ein Opioid. Opioide stellen eine abgeschwächte Form des Morphins da. Eine Hauptfunktion besteht in der Blockade von Schmerzsignalen, die ihren Ursprung im zentralen Nervensystem haben. Sobald die Signale die entsprechenden Stellen im Körper erreichen, erzeugen sie dort die Schmerzen. Paracetamol bildet zusammen mit Dihydrocodein eine effektive Einheit, um diese Rezeptoren wirkungsvoll und schnell zu neutralisieren. Sie verspüren als Patient schon nach kurzer Zeit keinen Schmerz mehr.

Für welchen Zweck wird Co-Dydramol benötigt?

Mit Co-Dydramol senkt der Mediziner das Fieber und reduziert den Schmerzen, die durch andere Medikamente nicht wirkungsvoll behandelt werden können. Typische Anwendungsbereiche sind die Grippe in ihren unterschiedlichen Stadien. Dazu kommen Erkältungen und Kopfschmerzen. Frauen benötigen das Medikament bei Menstruationsschmerzen. Nach Ihrem Besuch beim Zahnarzt kann es seine vollständige Wirkung entfalten. Muskelkater und unterschiedliche Gelenkschmerzen lassen sich ebenso gut behandeln. Leidet der Patient unter Nervenschmerzen oder hat er eine Operation hinter sich, dann sollte Co-Dydramol ebenfalls in Erwägung gezogen werden. Sollten Sie hier die von Ihnen gesuchte Problematik nicht finden, weiß eventuell der Apotheker Rat.

Preis Co-Dydramol in Deutschland

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Wie nehmen Sie Co-Dydramol ein?

Co-Dydramol besteht beispielsweise pro Tablette aus 500 mg Paracetamol und 10 mg Dihydrocodein. Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren sollten eine bis zwei Tabletten pro Vorgang einnehmen.

Zuerst nehmen Sie die jeweilige Co-Dydramol Tablette aus der Verpackung. Sie wird weder aufgelöst noch geteilt. Danach gießen Sie sich ein Glas Wasser ein. Schlucken Sie das Wasser sowie die Tablette bitte parallel. Auf keinen Fall dürfen Milch, zuckerhaltige oder alkoholische Getränke verwendet werden, da sie die Wirkungsweise negativ beeinflussen. Der beste Zeitpunkt, den Sie wählen können, ist der nach einer Mahlzeit. Der Magen ist bereits mit Ballaststoffen gefüllt, die die Nebenwirkungen des Medikaments abfedern. Die Leber, die Nieren und die Magenschleimhäute werden außerdem entlastet.

Sie müssen jedoch bedenken, dass Co-Dyndramol zwar sehr schnell seine Wirkung aufbaut, dafür aber nur eine begrenzte Zeit wirkt. Nach einigen Stunden kehrt der Schmerz zurück. Merken Sie sich den letzten Zeitpunkt der Einnahme. Ab diesem müssen sie mindestens vier Stunden warten, bis sie die nächste Tablette einnehmen dürfen. Die maximale Dosis von acht Tabletten pro Tag sollten Sie jedoch nicht überschreiten. Geht der Schmerz nach einigen Tagen nicht weg, dann fragen Sie Ihren Arzt erneut, wie er die Medikation steuern möchte. Sie dürfen Co-Dyndramol niemals Kindern unter 12 Jahren geben, ohne Ihren Arzt zuvor zu fragen. Er trifft die endgültige Entscheidung.

Welche Nebenwirkungen können bei Co-Dydramol auftreten?

Jedes Medikament hat seine Nebenwirkungen. Darüber müssen sie sich bewusst sein. Das hängt auch mit den Zusatzstoffen zusammen, die mit den eigentlichen Wirkstoffen verbunden werden müssen, um ihre wirkungsvollen Anwendungen zu ermöglichen.

Einige Patienten leiden unter Verstopfungen. Um diesen entgegenzuwirken, sollte die oder der Betreffende unbedingt viel Wasser zu sich nehmen. Dazu gehört auch eine nährstoffreiche Ernährung. Muss Co-Dydramol über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, fragen Sie bitte Ihren Arzt nach den besten Optionen. Er wird ihnen ein Abführmittel empfehlen, das Sie entweder ebenfalls per Rezept oder aber frei in einer Apotheke erwerben können.

In einigen Fällen kommt es zu Übelkeit. Sie fühlen einen Brechreiz oder müssen sich ihm auch ergeben. Sollten Sie diese Symptome verspüren, dann wenden Sie sich sofort an ihren Arzt. Er entscheidet dann, ob die Behandlung mit einer anderen Dosierung fortgesetzt werden soll.

Problematisch ist die Einschränkung des Reaktionsvermögens. Beim Autofahren sollten Sie diesen Aspekt auf jeden Fall berücksichtigen und Ihr Fahrverhalten darauf anpassen. Verzichten Sie auf riskante Fahrmanöver und lassen dem anderen Verkehrsteilnehmer lieber den Vortritt. Das verhindert Kosten. Sollte bei einem Unfall Ihre Einschränkung bekannt werden, kann sich diese Information negativ auf den Prozessverlauf auswirken. Dazu gehört auch die Benommenheit.

Sie können auch müde werden. Deshalb sind während der Behandlung mit Co-Dydramol Aufgaben, die Ihre vollständige Konzentration erfordern, möglichst zu vermeiden. Sie sollten in diesen Fällen Ihre Arbeitsgeschwindigkeit auf die vorhandenen Einschränkungen einrichten. Alternativ kann Sie Ihr Arzt auch krankschreiben. Bedenken Sie, dass sich der Körper erst auf die Wirkstoffe einstellen muss. Aus diesem Grund sind beispielsweise risikoreiche Aktivitäten wie Bergsteigen, Skifahren oder die Arbeit als Polizist zu unterlassen.

Welche Nebenwirkungen sind bei der langanhaltenden Einnahme möglich?

Werden Medikamente wie Co-Dydramol über eine längere Zeit eingenommen oder in einer großen Dosis verordnet, dann können sich zusätzliche Nebenwirkungen einstellen.

Ein sehr wichtiges Organ ist die Leber. Sie stellt die Galle für die Verdauung her. Außerdem ist sie für die Filterung gefährlicher Stoffe aus dem Blut verantwortlich. Um diese problematischen Stoffe handelt es sich auch bei Co-Dydramol. Solange der Anteil dieser Wirkstoffe ohne große Schwierigkeiten von der Leber verarbeitet werden kann, gibt es keine lebensbeeinträchtigenden Nebenwirkungen. Kann die Leber ihre Arbeit aber aufgrund des starken negativen Aufkommens nicht mehr leisten, dann werden ihre Zellen durch die Substanzen – aus denen auch Co-Dydramol besteht – nachhaltig geschädigt. Eine geschädigte Leber führt zu gelber Haut und gelb gefärbten Bindehäuten.

Außerdem kann Dydramol ihre Nieren schädigen, wenn es über einen längeren Zeitraum in hoher Dosierung Ihrem Körper zugeführt wird. Diese Organe scheiden über den Urin Abfallstoffe aus. Dazu gehören auch die Rückstände von Medikamenten wie Co-Dydramol. Ferner halten die Nieren das Säure-Base-Gleichgewicht und sorgen für einen ausgewogenen Zucker- und Wasserhaushalt. Dieser kann durch einen zu hohen Anteil der Wirkstoffe von Co-Dydramol zeitweise gestört werden. In diesem Fall kommt es Nierenschäden. Anzeigen sind Flüssigkeitsansammlungen und Blut im Urin.

Ist Co-Dydramol ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Co-Dydramol ist immer ein Rezept erforderlich.

Wann darf Co-Dydramol nicht eingenommen werden?

Co-DydramolGrundsätzlich sollte der Patient das zwölfte Lebensjahr vollendet haben. Bis zu seinem 18. ist noch Vorsicht geboten. Sie dürfen beispielsweise nicht gegen die Wirkstoffe Paracetamol und Dihydrocodein Unverträglichkeiten ausgebildet haben. Gleiches gilt für die Magen-Darm-Geschwüre, die durch das Medikament verstärkt werden können.

Bei Schwangerschaften sowie während des sich anschließenden Stillens sollte Co-Dydramol möglichst nicht eingesetzt werden. Der Arzt verordnet es nur in bestimmten Fällen. Alternativ bietet sich Paracetamol an, das als Einzelwirkstoff zwar nicht so effektiv, dafür aber schonender wirkt.

Während der Einnahme sollten Sie auf Alkohol verzichten, da es zu Wechselwirkungen und Schädigungen der Leber und Nieren kommen kann. Herrscht eine alkoholbedingte Erkrankung vor, dann darf der zuständige Arzt Co-Dydramol nicht verordnen. Das hängt auch mit der verstärkten Neigung zu Gleichgewichtstörungen zusammen, die Ihre sichere Teilnahme am Straßenverkehr nachhaltig beeinträchtigen.

Handelt es sich um ältere Patienten und Personen unter fünfzig Kilogramm, dann sollte ebenfalls von einer Anwendung des Medikaments abgesehen werden.

Beipackzettel Co-Dydramol

Internet-Anbieter

Am Anfang steht jedoch der Arzt, der Sie untersucht. Befürwortete er das Medikament, dann stellt er im Anschluss das dazugehörige Rezept aus. Diese können Sie entweder bei einer Apotheke vor Ort oder im Internet einlösen. Innerhalb einer Frist von ein bis drei Werktagen wird ihnen dann das Medikament zugeschickt.

Einige Internet-Anbieter ermöglichen eine Ferndiagnose. Dazu erfolgt ein Video-Chat mit dem angeschlossenen Arzt. Hält dieser das Medikament für erforderlich, kann er ein Rezept ausstellen, das von der angeschlossenen Internet-Apotheke im Anschluss ausgeliefert wird.

Wenn Sie sich für den Kauf entscheiden, dann bekommen sie das Medikament in einem Paket ausgehändigt. Der Inhalte setzt sich aus dem Produkt, der Produktinformation, der Packungsbeilage sowie die Opioiderichtlinien zusammen.

Das Produkt wird meistens in den zwei Einheiten Co-Dydramol 10/500 mg a. 30 Tabletten und Co-Dydramol 10/500 mg a. 100 Tabletten angeboten.