Januvia

198,90 

Was ist Januvia?

Bei Januvia handelt es sich um ein Mittel, welches für eine Senkung des Glukosegehalts (Blutzuckerspiegel) im Blut sorgt. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Sitagliptin, der zu den sogenannten DPP4-Inhibitoren gehört. Mit der Einnahme von Januvia beugen Sie dem Abbau von Inkretin-Hormonen vor. Diese Hormone spielen eine große Rolle in der Insulinproduktion der Pankreas, auch Bauchspeicheldrüse genannt. Durch die Therapie kann mehr Insulin produziert werden, was zu einer Stabilisierung der Glukose-Wert im Blut des Diabetes-Patienten sorgt.

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Artikel: Januvia 100 mg 28 Tabletten Kategorie:
Beschreibung

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Januvia Informationen

Januvia Neutrale VerpackungIn der Online-Apotheke steht Ihnen Januvia mit einer Wirkstoffmenge von 100 Milligramm und 28 Tabletten zur Verfügung. Sie benötigen ein Rezept zum Aushändigen des Mittels. Lassen Sie sich einen Termin bei Ihrem Arzt geben oder füllen Sie den Patientenbogen auf unsere Seite aus. Ein Arzt schaut sich Ihre Daten an und entscheidet, ob Januvia etwas für Sie ist. Liegen keine Risiken vor, dann stellt er Ihnen ein Rezept aus und Sie können die Bestellung zu Ende führen.

Nähere Hinweise zu Januvia?

Das Arzneimittel Januvia senkt den Glukosegehalt des Blutes. In den Tabletten ist der Wirkstoff Sitagliptin verarbeitet. Es handelt sich um einen DPP4-Inhibitor. Sitagliptin ist ein Antidiabetikum, auch Mittel gegen Diabetes genannt. Als DPP-4-Hemmer blockiert der Wirkstoff das Enzym Dipeptidylpeptidase-4, kurz auch DDP-4. Durch die Blockade verstärkt eine Ausschüttung des Blutzucker-senkenden Insulins. Von der Einnahme profitieren Menschen, bei denen die Körperzellen nur vermindert auf einen normalen Insulinspiegel ansprechen oder der Körper nach der Mahlzeit lediglich zu wenig Insulin ausschüttet.

Wirkungsweise Sitagliptin: Natürlicherweise wird das Essen nach der Aufnahme im Magen- und Darmtrakt in einzelne Bausteine zerlegt. Dazu gehört auch Zucker, welcher über die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf aufgenommen wird, somit steigt der Blutzuckerspiegel an. Infolgedessen schüttet die Bauchspeicheldrüse das Insulin aus. Mit der Hormonausschüttung erhalten die Körperzellen das Signal, Zucker aufzunehmen, um es weiterzuverarbeiten, zur Energieproduktion. Als Folge kommt es zur Senkung des Blutzuckerspiegels.

Schon im letzten Jahrhundert vermuteten die Wissenschaftler, dass sobald die Nahrung im Darm ist, der Körper ein Signal aussendet, was zur Ausschüttung von Insulin führt, ohne die Aufnahme des Zuckers im Darm. Möglicherweise dient der Effekt dazu, den Körper zur schnelleren Verwertung des Zuckers anzureizen, damit vermeidet er eine zu hohe Blutzuckerspitzen. Später kam es zu der Entdeckung des Inkretin-Effekts, was diese Vermutung bestätigt.

Was ist der Inkretin-Effekt? Es ist der Effekt, dass die Zellen der Schleimhaut des Dünndarms ein Peptid-Hormon ins Blut abgeben, sobald es zu einer Nahrungsaufnahme kommt. Dies bewirkt eine Insulin-Ausschüttung, noch bevor das meiste der Nahrung von dem Blut aufgenommen wurde. Die größte Verantwortung tragen die speziellen Hormone, auch Glucose-abhängiges insulinotropes Peptid genannt – kurz GIP – und Glukagon-ähnliches Peptid – kurz GLP-1. Beide Hormone schüttet der Darm aus. Die Hormone regen die Produktion von Insulin innerhalb der Bauchspeicheldrüse an. Nach wenigen Minuten baut der Körper die Hormone wieder ab, wodurch die Wirkung schnell verloren geht.

Patienten mit Diabetes-Typ-2 ist die ausgeschüttete Insulinmenge sehr gering, was dazu führt, dass der Blutzuckerspiegel unzureichend unter Kontrolle gehalten werden kann. Deswegen kommt der Wirkstoff Sitagliptin zum Einsatz, weil er das Enzym hemmt, welche GLP-1 abbaut. Das Peptid-Hormon kann damit länger wirken, wodurch die Insulin-Ausschüttung länger anhält. Somit kann sich der erhöhte Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit bei dem Diabetiker wieder normalisieren.

Aufnahme / Abbau / Ausscheidung: Nach der Einnahme der Tabletten wird der Wirkstoff Sitagliptin schnell im Darm aufgenommen. Nach rund einer bis vier Stunden erreicht der Stoff den höchsten Blutspiegel. Der Körper baut fast gar nicht den Stoff ab und scheidet ihn größtenteils unverändert mithilfe des Urins aus. Es dauert in etwa einen halben Tag, damit die Hälfte der eingenommenen Wirkstoffmenge den Körper verlässt.

Preis Januvia in Deutschland

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Anwendungsgebiete von Januvia:

Das Mittel Januvia verschreiben Ärzte bei Diabetes-Typ-2. Nur bei dieser Form von Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Insulin. In dem Fall weist das Blut einen zu hohen Glukosegehalt im Blut auf. Welche Symptome sind typisch bei Diabetes? Diese Zuckerkrankheit verursacht Beschwerden, dazu gehören: häufiges Wasserlassen, Durst, Mattigkeit, schlechte Wundheilung und Augenkomplikationen. Wird die Krankheit auf Dauer nicht behandelt, kommt es zu schweren Organschäden, die nicht repariert werden können. Mit der Einnahme von Januvia verbessern Sie die Insulinproduktion und lassen Symptome von Diabetes abklingen. Lesen Sie immer die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt.

Wie wenden Sie Januvia richtig an?

JanuviaNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu sich. Gut eignen sich die Morgenstunden, das Frühstück, für die Einnahme, solange der Arzt Ihnen nur eine einmalige Einnahme am Tag verschrieben hat. Nehmen Sie Januvia unbedingt jeden Tag ein, selbst nach dem Ihre Beschwerden abklingen.

Vergessen: Sie haben heute vergessen Januvia einzunehmen? Sie können die Einnahme noch nachholen, an dem gleichen Tag zur nächsten Mahlzeit. Ist die Einnahme der nächsten Dosis bereits nähergerückt, dann lassen Sie die vergessene Dosis ausfallen. Nutzen Sie keine doppelte Dosis Januvia, um die vergessene Dosis zu kompensieren.

Welche Dosierung ist für Sie die Richtige?

Der Arzt legt mit dem Rezept des Arzneimittels die Dosierung für Sie fest. Halten Sie sich an die Anweisungen. Liegen keine Hinweise zur Dosierung vor, nehmen Sie die übliche Dosierung des Herstellers:

Nehmen Sie einmal am Tag eine Tablette ein, vorzugsweise beim Frühstück. Was die Anwendungsdauer betrifft, da richten Sie sich nach den Anweisungen des Arztes. Eine Verbesserung der Beschwerden sagt nichts darüber aus, ob die Therapie eingestellt werden kann. Nutzen Sie immer die verschriebene Dosierung und lesen Sie den Beipackzettel.

Ist Januvia ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Januvia ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Können mit der Einnahme Nebenwirkungen auftreten?

In manchen Fällen kann die Anwendung von Januvia zu Nebenwirkungen führen. Jeder Patient reagiert anders auf Arzneimittel, deswegen ist eine grundsätzliche Aussage nicht möglich. Einige Patienten berichteten von folgenden Nebenwirkungen:

Ein niedriger Glukosegehalt im Blut, eine Hypoglykämie oder Unterzuckerung, kann zu folgenden Beschwerden führen: Zittern, Schwitzen, Kopfschmerzen und Hunger. Bemerken Sie diese Symptome, dann essen Sie schnell etwas Traubenzucker oder nutzen Sie Obstsaft, um den Zuckergehalt hochzutreiben.

Andere Personen berichteten von Magen- und Darmbeschwerden, Schwindel oder ein verschwommenes Sehen. In dem Fall seien Sie vorsichtig beim Autofahren. Nehmen Sie Rücksicht auf sich und andere Verkehrsteilnehmer.

Sie finden in der Packungsbeilage weitere Informationen zu möglichen Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen. Vor einer Therapie lesen Sie bitte die Informationen gründlich durch.

Januvia Beipackzettel

Wann sollten Sie auf die Einnahme von Januvia verzichten?

Das Arzneimittel ist nicht für alle Personen geeignet. Bestimmte äußere Umstände oder Vorerkrankungen können Sie darin hindern, Januvia zu gebrauchen. Zum Beispiel:

Sie reagieren überempfindlich auf den Wirkstoff Sitagliptin oder einen der anderen Inhaltsstoffe des Mittels. Fragen Sie Ihren Arzt nach einer Alternative.

In dem Fall, dass Sie an einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse oder an Gallensteinen leiden, erwähnen Sie dies im Vorgespräch mit Ihrem Arzt. Genießen Sie in größeren Mengen Alkohol, weisen erhöhte Blutfettwerte auf oder leiden unter anderen gesundheitlichen Problemen, teilen Sie dies auch Ihrem Arzt mit.

Sie verwenden neben Januvia noch andere Medikamente, bitte informieren Sie Ihren Arzt darüber. Mit einigen Medikamenten kann es im Zusammenhang mit Januvia zu Wechselwirkungen kommen. In der Packungsbeilage sind weitere Informationen zu Wechselwirkungen oder Kontraindikationen sowie andere Warnhinweise zur Verwendung des Medikaments aufgelistet.

Schwangerschaft: Nutzen Sie Januvia nicht, während einer Schwangerschaft oder Sie schwanger werden wollen, sowie nicht bei Stillen. Sprechen Sie erst mit dem Arzt über die Verwendung von Glukose-senkenden Mitteln.

Fahrtüchtigkeit: Januvia kann zu Schwindel oder einer Unterzuckerung führen. Fahren Sie kein Auto oder andere schwere Maschinen, wenn Sie diese Nebenwirkungen bemerken. Achten Sie darauf, immer Fruchtsaft oder Traubenzucker bei sich haben.

Alkohol: Die Einnahme von Alkohol kann den Blutzuckerspiegel senken, wodurch es zu einer Unterzuckerung kommen kann. Achten Sie darauf während der Therapie keine größeren Mengen an Alkohol zu trinken und trinken Sie niemals Alkohol auf leeren Magen.