Victoza

249,00 

Victoza – was ist das?

Bei Victoza handelt es sich um ein Präparat, das erster Vertreter seiner Substanzklasse ist. Beschlossen hat dies die Europäische Kommission. Damit unterstreicht die Europäische Kommission den hohen Stellenwert, den dieses Präparat hat bei der Behandlung von Diabetes Typ 2. Victoza enthält den Wirkstoff Liraglutid.

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Artikel: Victoza 6 mg/ ml Liraglutide - 2 Spritze Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Wirkweise

Victoza Neutrale VerpackungBei dem Wirkstoff, der in Victoza enthalten ist, Liraglutid handelt es sich um ein Inkretin-Mimetikum. Der Wirkstoff hat somit eine genauso große Wirkung wie die im Darm gebildeten Hormone, die Inkretine. Die Wirkung von Liraglutid ist dabei so, dass dieser Wirkstoff die Menge des von der Bauchspeicheldrüse freigesetzten Insulins in der Lage ist zu erhöhen. Dies trägt maßgeblich zu der Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei. Schon vor, aber auch während der Markteinführung und auch danach wurde die Wirksamkeit von diesem Wirkstoff in Victoza im Rahmen von vielen Studien nachgewiesen. Die Wirkweise von diesem Präparat beruht dabei darauf, dass es sich bei dem Wirkstoff um ein verzweigtkettiges Peptid handelt und die Sequenzhomologie bei 97 Prozent liegt. Dank einiger Modifikationen konnte die Halbwertszeit 2 Minuten auf 13 Minuten verlängert werden. Dies bewirkt, dass die Fettsäure aus diesem Grund verwertet wird, da sie sich an Albumin bindet. Dies erhöht die Verweildauer im Plasma.

Der Wirkstoff ist auch antidiabetisch. Dies geschieht dass der Wirkstoff die Insulinfreisetzung aus den Betazellen von der Bauchspeicheldrüse erhöht wird. Dabei wird gleichzeitig die Glukagonfreisetzung aus den Alphazellen verringert. – Und das bedeutet, dass sich die Glukoseabgabe der Leber verringert. Der Wirkstoff erhöht gleichzeitig auch die Insulinsensitivität von den Körperzellen und verzögert die Magenentleerung. Und das bedeutet wiederum, dass dieser Wirkstoff dafür sorgt, dass dieser ein bisschen die Geschwindigkeit aus dem ganzen Prozess nimmt, mit der die Glukose in das Blut gelangt. Dabei sendet der Wirkstoff verstärkt Sättigungsmeldungen ans Gehirn. Dies reduziert den Hunger. Sein volles Wirkungsspektrum entfaltet der Wirkstoff aber erst bei einem erhöhten Glukosespiegel. Dies wiederum bewirkt, dass es weniger häufig zu einer Unterzuckerung kommt. Der Grund für diese hervorragende Wirkweise bei Diabetes Typ 2 ist, weil Liraglutid in der Lage ist die Aktivität des körpereigenen Hormons GLP-1 nachzuahmen.

Preis Victoza in Deutschland, Schweiz & Österreich

  • Victoza 6 mg/ ml Liraglutide – 2 Spritze – ab 249,00 €.

Anwendung und Dosierung

Auch wenn das Präparat Victoza in seiner Verpackung nicht nur den Wirkstoff selbst verbergt, sondern auch noch nützliches Zubehör – die 50 Nadeln und den Behälter für die Entsorgung der Nadeln – ist die Anwendung von diesem Präparat sehr einfach. Denn die Injektionslösung befinden sich in Fertigpens in Dosen von 6 mg/ml. Angewandt wird das Präparat einmal am Tag. Die Injektion erfolgt durch Einstich der Nadel in die Haut im Bauch, am Oberarm oder am Oberschenkel. Angewandt werden kann Victoza unabhängig von den Mahlzeiten. Die Injektion sollte dabei vorzugsweise täglich zur gleichen Zeit erfolgen.

Die Anfangsdosis bei diesem Präparat beträgt 0,6 mg. Die Dosis kann nach der Rücksprache mit dem Arzt nach frühestens einer Woche auf 1,2 mg erhöht werden. Bei einigen Patienten muss die Dosis – wieder nach Rücksprache mit dem Arzt – um weitere 6 mg erhöht werden auf dann 1,8 mg. Grund für eine solche Erhöhung der Dosis ist in der Regel, dass sich mit 0,6 mg oder mit 1,2 mg der Blutzuckerspiegel von einem Patienten nicht so gut kontrollieren lässt. 1,8 mg ist dann aber die höchste Dosis, die ein Arzt unter Anwendung von diesem Präparat verschreibt.

Nebenwirkungen

Zu den häufigsten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Victoza gehören:

  • Durchfall;
  • Dehydrierung;
  • Erbrechen;
  • Bauchschmerzen;
  • Übelkeit;
  • Schmerzen um die Einstichstelle der Injektionsnadel herum.

Diese Nebenwirkungen verschwinden meist nach einigen Tagen der Behandlung mit diesem Präparat. Es kann allerdings auch Wochen dauern, bis diese Nebenwirkungen nachlassen bzw. ganz verschwinden.

Zu gelegentlichen Nebenwirkungen bei der Einnahme von Victoza gehören

  • Gastritis;
  • Speiseröhre-Erkrankung;
  • Zahnschmerzen;
  • Leichte Appetitlosigkeit;
  • geschwollener Bauch;
  • Schwindel;
  • Gewichtsabnahme;

Die Abnahme von einigen Kilos ist im Rahmen der Behandlung mit diesem Präparat recht normal. Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Liraglutid heute auch dazu verwendet absichtlich im Rahmen einer Diät einige Kilos zu verlieren.

Zu schwere Nebenwirkungen kann es bei der Einnahme von Victoza ebenfalls kommen

  • Schwellungen im Gesicht;
  • Atembeschwerden;
  • Schwellungen im Rachen;
  • beschleunigter Herzschlag;
  • Bauchspeicheldrüsenentzündungen;
  • Allgemeine allergische Reaktionen;
  • Magen-Darm-Beschwerden – vor allem bei älteren Patienten über 70 Jahre.

Egal zu welchen Nebenwirkungen es auch kommt – beim nächsten Arztbesuch sollte der Patient von den Nebenwirkungen berichten. In der Liste der Nebenwirkungen, die schwerwiegend sind, aber selten auftreten gehören auch:

  • Pankreatitis;
  • Gallenblasenerkrankung;
  • Nierenprobleme;
  • medulläres Schilddrüsenkarzinom;
  • Angioödem.

Wann darf Victoza nicht angewandt werden?

VictozaFür dieses Präparat gibt es besondere Warnhinweise, und zwar dahingehend, dass dieses Präparat nicht von allen Patientengruppen, die an Diabetes oder an einer Begleiterkrankung leiden, eingenommen werden kann. Nicht eingenommen werden darf das Präparat von Nierenkranken und Menschen, bei denen eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt. Für die Behandlung von Diabetes Typ 1 ist Victoza ebenfalls nicht geeignet. Eine Anwendung von diesem Präparat in der Schwangerschaft ist noch nicht erforscht, auch wenn das Präparat bereits seit mehr als 10 Jahren auf dem Markt ist. Ärzte sehen allerdings davon ab Schwangeren und Stillenden dieses Präparat zu verschreiben. Auch bei Patienten, die an einer chronischen Darmerkrankung leiden, wie Morbus Chron gehören nicht zu dem Patientenkreis, denen Victoza verabreicht werden sollte. Dies gilt auch für Patienten, die an einer Herzmuskelschwäche leiden. Und auch Patienten, die eine Bauchspeicheldrüsenentzündung haben, gehören nicht zu den Victoza-Patienten. Dies trifft auch auf Menschen mit einer Schilddrüsenerkrankung zu.

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Wechselwirkungen

Zu den Wechselwirkungen von Victoza gehört, dass eine gleichzeitige Verabreichung von anderen Medikamenten bewirkt, dass diese nicht wirksam werden können. Denn der in Victoza enthaltene Wirkstoff bewirkt, dass die Magenentleerung leicht verzögert wird. Wenn Victoza als Kombinationspräparat zu einem Sulfonylharnstoff oder zu Insulin verabreicht wird, wird der Arzt in der Regel die Dosis des anderen Präparats verringern. Verhindert werden muss nämlich eine Hypoglykämie. Auch mit weiteren Kombinationspräparaten kann es zu Wechselwirkungen kommen. In Kombination mit Metformin zum Beispiel zu Kopfschmerzen, aber auch zu Übelkeit und Durchfall und sogar zu Essenverweigerung bzw. einer Appetitverminderung, zu Schwindel, zu Erbrechen und zu Verdauungsstörung und sogar zu einer Magenschleimhautentzündung.

Wird Victoza mit Glimepirid kombiniert gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen Schnupfen, eine Unterzuckerung, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen, Verstopfungen und Verdauungsstörung wie auch Bauchschmerzen. In der Kombination mit Metformin und mit Glimepirid kann es ebenfalls zu einer Unterzuckerung kommen, zu Übelkeit und auch zu Durchfall. Kopfschmerzen und auch eine Bronchitis sowie Verdauungsstörungen, ein Oberbauchschmerz und Verstopfungen sowie Zahnschmerzen gehören auch dazu. Wird das Präparat mit Metformin und Rosiglitazon kombiniert sind Übelkeit und Erbrechen, aber auch Durchfall die Folge. Der Wirkstoff Liraglutid geht zudem auch Wechselwirkungen mit Wirkstoffen ein, welche über eine geringe Löslichkeit verfügen. Oftmals liegen bei diesen Wirkstoffen, mit denen der Victoza Wirkstoff Wechselwirkungen eingeht die Unter- bzw. Überdosierungen in einer recht engen Bandbreite. Hierzu gehört zum Beispiel der Blutverdünner Warfarin. Patienten, die diesen Blutverdünner anwenden sollten dies dem behandelten Arzt auf jeden Fall mitteilen und die Blutgerinnung vor dem Beginn der Behandlung mit Victoza prüfen lassen in der Arztpraxis.

Victoza Beipackzettel

Geschichte

Zugelassen wurde der Wirkstoff in Europa im Jahr 2009 und ein Jahr später auch in den USA. Auch in den USA handelt es sich bei Victoza um ein Präparat, das zu den meist verkauften Präparaten gehört. Angewandt werden kann das Präparat sowohl als Monotherapie, wie auch als Zusatzpräparat gemeinsam mit anderen Präparaten für die Behandlung von Diabetes Typ 2. Das Präparat ist inzwischen in ca. 80 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich.

Geeignet ist Victoza nur für Erwachsene, die an Diabetes Typ 2 leiden und muss vom behandelten Arzt verschrieben werden. Bei Victoza handelt es sich um eine injizierbare Lösung, die vom dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk hergestellt wird. Es handelt sich hierbei um den Hersteller, der als einziger den Wirkstoff Liraglutid herstellt. Eine Dosis dieser Lösung enthält 6 mg / 1 ml Liraglutide. Enthalten sind in der Verpackung von diesem Präparat neben dem Wirkstoff selbst auch 50 Nadeln und ein stichfester Behälter für die Entsorgung der Nadeln.

Ist Victoza ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Victoza ist immer ein Rezept erforderlich.