Detrusitol

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Erklärungen zu Detrusitol!

Der Pharmakonzern Pfizer produziert Detrusitol. Damit ist eine Behandlung der Symptome einer überaktiven Blase möglich. Sie erhalten Detrusitol in zwei Varianten: als Filmtablette und als Kapsel. Fragen Sie Ihren Arzt nach der korrekten Verordnung.

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Artikel: Detrusitol 1 mg - 2 mg - 4 mg XL Tabletten Kategorie:
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Rezept notwendig

Detrusitol Neutrale VerpackungSie benötigen für die Bestellung von Detrusitol ein Rezept. Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf. Aus einfachen Gründen können Sie auch den Patientenbogen ausfüllen. Dort hinterlassen Sie alle wichtigen Daten. Unser Online-Arzt schaut sich die Daten an und entscheidet, ob Detrusitol für Sie richtig ist. Nach einer Ausstellung des Rezepts können Sie Detrusitol bei uns bestellen.

Informationen zu Detrusitol

Die Kapseln werden in einer höheren Dosis genutzt und normalerweise nur einmal täglich eingenommen. Die Kapseln enthalten den Wirkstoff Tolterodin, der über den Tag an den Körper abgegeben wird. Der aktive Wirkstoff, den die Ärzte als antimuskarinerg bezeichnen, entspannt den Detrusormuskel.

Bein einer überaktiven Blase bemerken Sie einen plötzlichen und dringenden Harndrang. Möglich, dass der Harn, vor dem Erreichen der Toilette, bereits ungewollt austritt. Ärzte erklären, dass die Ursache dafür, in den unregelmäßigen Muskelkontraktionen oder der Anspannungen der Muskeln in dem Harnweg, liegt. Dadurch entsteht ein erhöhter Druck und Sie verspüren das Bedürfnis, häufig Wasser zu lassen.

Vorteile bei einer Behandlung mit Detrusitol!

  • effiziente Behandlung er überaktiven Blase
  • es handelt sich um ein führendes Markenmedikament
  • erhältlich in Form von Tabletten oder Kapseln

Preis Detrusitol in Deutschland

  • Detrusitol 1 mg – 2 mg – 4 mg XL Tabletten – 116,85 €

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Ursachen für eine überaktive Blase

Es liegt eine Unzahl von Ursachen vor, die bei einer überaktiven Blase in Betracht gezogen werden müssen. Häufig trägt der Lebenswandel dazu bei. Ein regelmäßiger Genuss von koffeinhaltigen Getränken und Alkohol fördert eine überaktive Blase. Trinken Sie nicht ausreichend Wasser oder nehmen Sie Medikamente, die sich auf die Produktion des Urins auswirken, dann leiden Sie möglicherweise an einer überaktiven Blase. Es kann aber auch eine Krankheit ausschlaggebend sein, zum Beispiel eine Harnwegsinfektion.

Bemerken Sie erste Anzeichen einer überaktiven Blase, dann ignorieren Sie diese nicht. Es kann sein, dass eine andere Krankheit, der Grund ist und Sie eine Behandlung durchführen sollten. Machen Sie sich bewusst, ob Sie Schmerzen beim Wasserlassen verspüren oder ein Brennen wahrnehmen.

Mithilfe von Medikamenten können Sie die Symptome einer überaktiven Blase lindern. Lassen Sie sich Detrusitol verschreiben.

Wirkungsweise

DetrusitolDer Wirkstoff Tolterodin gehört zu den Muskarinrezeptorantagonisten. Seine Wirksamkeit entfaltet sich speziell an den Rezeptoren des Muscarins im Bereich der Harnblase. Die Rezeptoren des Muscarins sind spezielle Bindungsstellen, die im parasympathischen Nervensystem zu finden sind. Diese parasympathischen Fasern werden normalerweise durch den Botenstoff Acetylcholin aktiviert, der im Körper vorhanden ist. Mit der Einnahme von Tolterodin verdrängen Sie diesen körpereigenen Botenstoff von den Rezeptoren. Dadurch unterdrücken Sie auch die damit verbundene Wirkung. An den Rezeptoren des Muscarins der Harnblasenmuskulatur verhindert der Wirkstoff die Anspannung der Muskelfasern.

Patienten leiden an einem starken und plötzlichen Harndrang, sobald eine Drang-Inkontinenz vorliegt. Dabei spannt sich die harnaustreibende Muskulatur an, noch vor dem gefüllten Zustand der Blase. Tolterodin lindert die Hemmung der Muskelanspannung und lindert somit die Beschwerden.

Mit der Einnahme von Tolterodin werden Signale der Nerven an die Blasenmuskeln und des Gehirns unterbunden. Diese Signale sorgen für eine ungewollte Muskelkontraktion der Blase, wobei das Dringlichkeitsgefühl auftaucht. Indem der Wirkstoff die Signale unterbindet, lindern sich die Symptome einer überaktiven Blase.

Die richtige Einnahme von Detrusitol

In erster Linie fragen Sie Ihren Arzt nach der richtigen Einnahme von Detrusitol. Die Verschreibung richtet sich nach Ihren Vorerkrankungen, dem Gesundheitszustand und anderen Einflüssen. Liegen keine Angaben vor, dann gelten die Hinweise des Herstellers. Lesen Sie bitte die Packungsbeilage.

In der Regel nehmen Sie Detrusitol, Verwendung von Tabletten, gewöhnlich 2 Milligramm zweimal am Tag ein. Die Einnahmedauer legt Ihr Arzt fest.

Es ist möglich, dass Ihr Arzt die Dosis auf 1 Milligramm pro Dosis reduziert, wenn bei Ihnen leichte Nebenwirkungen auftreten.

Bei der Verwendung der Kapseln von Detrusitol nehmen Sie eine Dosis von 4 Milligramm einmal am Tag ein. Der Arzt legt die Einnahmedauer fest.

In dem Fall, dass Sie auf die Dosis empfindlich reagieren, ist es möglich, dass der Arzt zu den Tabletten wechselt.

Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Wasser ein. Nutzen Sie niemals eine höhere Dosis, als Ihr Arzt Ihnen verschreibt. Richten Sie sich immer nach den Anweisungen des Arztes.

Vergessen der Einnahme: Sie haben eine Einnahme verpasst, dann nehmen Sie die restlichen Tabletten ganz normal ein. Nutzen Sie keine zusätzliche Dosis, weil Sie eine Einnahme vergessen haben. Sprechen Sie mit dem Arzt, wenn Sie Fragen haben.

Der Arzt wird den Nutzen der Behandlung innerhalb von zwei bis drei Monaten überprüfen.

Ausführliche Hinweise erhalten Sie von Ihrem Arzt und aus der Packungsbeilage des Produkts.

Detrusitol Beipackzettel

Kann es durch Detrusitol zu Nebenwirkungen kommen?

Bei einigen Arzneimitteln kann es zu Nebenwirkungen kommen. Hauptsächlich ist es ratsam, sich an die Anweisungen des Arztes zu halten, wodurch viele Nebenwirkungen vermieden werden können. Nicht jeder Patient wird an Nebenwirkungen leiden. Bemerken Sie bei sich ernst zu nehmende Symptome, dann fragen Sie nach medizinischer Hilfe. Geben Sie dem Arzt unverzüglich alle notwendigen Informationen. Eine vollständige Liste aller Nebenwirkungen entnehmen Sie der Packungsbeilage. Es kann so folgenden Problemen kommen:

  • allergischen Reaktion
  • trockener Mund
  • Kopfschmerzen
  • Bronchitis
  • Schläfrigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Kribbeln in Zehen und Fingern
  • trockene Augen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • verschwommenes Sehen
  • Herzrasen
  • Verdauungsstörung
  • Bauchschmerzen
  • Verstopfung
  • Übelkeit
  • trockene Haut
  • Benommenheit
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Brustschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Flüssigkeitsansammlung im Körper
  • Durchfall
  • Nervosität
  • Herzprobleme
  • schneller oder unregelmäßiger Herzschlag
  • eingeschränktes Erinnerungsvermögen

Ist Detrusitol ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Detrusitol ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Kann es mit der Einnahme von Detrusitol zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen?

Bevor Ihr Rezept ausgestellt wird, müssen Sie dem Arzt mitteilen, welche Arzneimittel Sie bereits einnehmen. Es kann sein, dass es zu Wechselwirkungen oder Beeinträchtigungen in der Wirksamkeit der Medikamente kommt. Erwähnen Sie dies auch auf dem Fragebogen, den Sie bei uns ausfüllen.

Es ist bekannt, dass Detrusitol mit folgenden Medikamenten Wechselwirkungen hervorrufen kann:

  • einige Antibiotika
  • Arzneimittel bei HIV
  • Antimykotika
  • Metoclopamid
  • Cisaprid oder ähnliche Arzneistoffe
  • andere Anticholinergika
  • Arzneimittel gegen einen unregelmäßigen Herzschlag wie Sotalol, Amiodaron, Chinidin oder Procainamid

Nehmen Sie die oben aufgeführten Arzneimittel ein, kann eine Behandlung mit Detrusitol für Sie ungeeignet sein. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt.

Leiden Sie an Beschwerden, wie: Harnretention, Myasthenia gravis, Engwinkelglaukom, Colitis ulcerosa oder toxisches Megakolon, dann ist Detrusitol nicht das richtige Medikament für Sie. Fragen Sie Ihren Arzt nach einer Alternative.

Andere Krankheiten lassen die Möglichkeit zu, dass die Einnahme von Detrusitol, von Ärzten, nur eingeschränkt empfohlen wird:

  • Schwierigkeiten beim Harnlassen
  • Leberprobleme
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • niedrige Konzentration von Kalium im Blut
  • Nierenprobleme
  • Störungen des Nervensystems
  • schwere Darmträgheit
  • Hiatushernie
  • niedrige Konzentration von Kalzium im Blut
  • niedrige Konzentration von Magnesium im Blut

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Lesen Sie auch die Packungsbeilage des Herstellers gründlich durch.

Inhaltsstoffe von Detrusitol

Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Tolterodin.

Sonstige Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Magnesium Stearat, hochdisperses Siliziumdioxid, Hypromellose, Stearinsäure, mikrokristalline Cellulose und Titandioxid.

Die Tabletten erhalten Sie in unterschiedlicher Wirkstoffstärke (1, 2 und 4 Milligramm) und Packungseinheit (20, 30, 50, 100, 280 und 560 Tabletten). Bitte achten Sie auf die Angaben auf Ihrem Rezept.

Lagern Sie Arzneimittel nicht in der Reichweite von Kindern. Sie dürfen Detrusitol nach dem aufgedruckten Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Datum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Es sind für Detrusitol keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Grundsätzlich dürfen keine Arzneimittel im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Bitte fragen Sie Ihren Apotheker, wo und wie Sie das Arzneimittel entsorgen können. Diese Maßnahmen helfen der Umwelt und schützen sie.