Caverject

79,90 

Was ist Caverject?

Caverject ist eine Injektion, die zur Behandlung von einer erektilen Dysfunktion, bei Männern, eingesetzt wird. Das Mittel enthält den Wirkstoff Alprostadil. Das Arzneimittel gehört der Arzneigruppe der Vasodilatatoren an. Diese sorgen für eine Erweiterung der Blutgefäße. Durch die Anwendung der Injektion wird eine Erektion verursacht, weil sich die Durchblutung im Penis erhöht. Selbstverständlich sollte das Arzneimittel nicht von Männern verwendet werden, bei denen keine erektile Dysfunktion vorliegt. Es dient nicht als Hilfe für eine bessere Erektion bei gesunden Menschen. Ein Missbrauch kann eine dauerhafte Schädigung des Penis oder ein Verlust der Erektionsfähigkeit verursachen. Alprostadil wird nur nach medizinischen Tests zur Diagnose einer erektilen Dysfunktion angewendet.

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Artikel: Caverject Impuls 10mcg/ml, 20mcg/ml, 40mcg/ml Kategorie:
Beschreibung

Beschreibung

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Umgangssprachlich wird die oben genannte Krankheit als Erektionsstörung bezeichnet. Was schließt die Krankheit ein? Es ist eine Unfähigkeit, eine ausreichende Steifheit des männlichen Glieds für den Geschlechtsakt zu erlangen. Das schließt ein, dass die erforderliche Erektion nicht erreicht oder lange genug gehalten werden kann. An der sexuellen Lust liegt es dabei nicht. Wohingegen die Lust nach und nach schwindet, weil der Betroffene mit seinem Versagen konfrontiert wird.

Im Falle dieser Krankheit muss zwischen Impotenz und Sterilität unterschieden werden. Früher waren zwei Dinge in dem Wort Impotenz inbegriffen: ein Unvermögen den Akt auszuüben oder ein Unvermögen sich fortzupflanzen. Bei der Sterilität handelt es sich medizinisch, um eine Zeugungsunfähigkeit, die nicht immer eine Erektionslosigkeit einschließt. Diese Störungen können auftreten oder stärker werden bis hin zum kompletten Verlust. Die Medizin spricht von einer erektilen Dysfunktion, wenn der Patient innerhalb der letzten sechs Monate in 70 Prozent der Versuche keine Erektion bekam.

Preis Caverject in Deutschland

  • Caverject Impuls 10mcg/ml (2 injections) Vials – 117,10 €
  • Caverject Impuls 20mcg/ml (1 injection) Vials – 73,95 €
  • Caverject 40mcg/ml (1injection) Vials – 98,20 €

Anderer Erkrankungen

Die Probleme können Folgen anderer Erkrankungen sein: Eine Erektion ist ein komplexes Zusammenspiel des Nervensystems, der Blutgefäße, der Muskeln und der Hormone. An der Aufzählung wird deutlich, dass die Ursachen aus unterschiedlichen Richtungen kommen oder Auswirkungen von eingenommenen Medikamenten darstellen. Mit zunehmendem Alter leiden immer mehr Männer an einer erektilen Dysfunktion. Studien in Deutschland beweisen, dass im Jahre 2000 ein Mann aus 100 Männern, bis zum 40. Lebensjahr, betroffen war. Im Alter zwischen 60 und 70 dagegen schon über 30 Prozent aller Befragten.

Für eine Diagnose durchlaufen die Patienten eine ausführliche Befragung, einige Tests und eine Untersuchung. Online-Tests können erste Hinweise auf eine solche Krankheit geben. Die Arzneimittel sind auf jedem Fall verschreibungspflichtig. Für eine Bestellung durchlaufen Sie einige Fragen. Füllen Sie diese sorgfältig aus. Ein Mediziner wird sich den Antworten annehmen und die Notwendigkeit überprüfen.

Was versteht man unter dem Arzneimittel Caverject?

Alprostadil, der Stoff wird bereits natürlicherweise im männlichen Körper produziert. Der Wirkstoff erweitert die Blutgefäße und hemmt die Blutgerinnung. Dadurch wird die Blutzufuhr im Penis erhöht. Gleichzeitig nimmt die Menge des Blutes im Penis zu, was zu einer Versteifung führt. Caverject wird in den Schwellkörper des Gliedes injiziert. Etwa fünf bis zehn Minuten später kommt es zu einer Erektion.

Funktionsweise und Handhabung

Bei einem persönlichen Besuch eines Arztes wird die erste Spritze in der Praxis verabreichen. Dabei kann die exakte Dosierung für den Patienten festgelegt werden.

Exakte Anweisungen für die Patienten werden mit den Injektionsmedikamenten geliefert. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie das Medikament anwenden. Zur Injektion stehen unterschiedliche Mittel zu Verfügung, die Handhabung ist dieselbe.

Caverject wird als Pulver in einer Durchstechflasche geliefert. Caverject muss erst mit einer Lösung, diese wird selbstverständlich mitgeliefert, gemischt werden. Mitunter können die zwei Komponenten bereits gemischt sein.

Vor dem Aufziehen des Medikaments in die Spritze:

  • Waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Seife.
  • Stellen Sie die Flasche auf eine saubere Fläche und nutzen Sie einen Alkoholtupfer für die Oberfläche der Flasche. Danach nicht die Nadel desinfizieren, sondern werfen Sie den Tupfer weg.
  • Befestigen Sie die Nadel an der Spritze, die Schutzkappe aber noch nicht abnehmen.

Das Mischen von Caverject:

Beinhaltet die Spritze bereit das Injektionswasser, dann muss nur der Kolben zur Spritze hinzugefügt werden. Dazu nehmen Sie den Kolben und legen diesen in den Spritzenzylinder. So tief, bis dieser das Gummiteil berührt. Schrauben Sie den Kolben fest, ohne viel Kraftaufwand.

  • Halten Sie die Spritze an der Unterseite fest und entfernen Sie die Schutzkappe der Nadel.
  • Nun starten Sie mit dem Mischen von Pulver und Wasser, siehe oben.

Befüllen des Injektionswassers, gewünschte Inhalte ein Milliliter:

  • Nehmen Sie die Spritze zur Hand und entfernen Sie die Schutzkappe von der Nadel. Ziehen Sie den Kolben bis zur Markierung von 1-ml zurück. Dadurch füllen Sie Luft in die Spritze. Die Spitze führen Sie nun aufrecht in die Gummioberseite der Flasche ein. Spritzen Sie die Luft in die Flasche.
  • Nun drehen Sie die Flasche auf den Kopf, sodass die Nadelspitze mit der Lösung bedeckt ist.
  • Ziehen Sie den Kolben langsam zurück, bis zur Markierung. Entfernen Sie die Nadel und starten mit den nächsten Anweisungen – Pulver und Wasser mischen.

Mischung von Wasser und Pulver:

  • Führen Sie die Injektionsnadel in die Flasche ein und injizieren Sie einen Milliliter bakteriostatisches Wasser aus der Spritze in die Flasche.
  • Die Nadel entfernen und den Spritzenzylinder festhalten.
  • Die Flasche schwenken, damit sich die Lösung und das Pulver mischen. Drehen Sie die Flasche auf den Kopf.
  • Folgen Sie den nächsten Anweisungen mit – Dosis in die Spritze ziehen.

Die Injektion verabreichen:

  • Folgen Sie den Anweisungen des Arztes und wählen Sie eine Stelle im Penis aus.
  • Die Injektionsstelle mit Alkohol desinfizieren. Das Glied aufrecht halten oder leicht an den Oberschenkel gelehnt, sodass er sich nicht bewegt.
  • Entfernen Sie die Schutzkappe der Nadel und halten Sie diese im 90-Grad-Winkel zur Injektionsstelle.
  • Die Nadel einführen, bis das Metall in dem Penis steckt.
  • Vermeiden Sie die Injektion direkt unter der Hautoberfläche, am Kopf des Penis, an der Basis des Gliedes, in den Hoden oder in der Nähe des Hodensacks. Nicht in Blutgefäße injizieren.
  • Den Kolben langsam drücken. Die Injektion sollte in etwa fünf bis zehn Sekunden dauern.
  • Normalerweise ist die Injektion nicht schmerzhaft. Ist dies doch der Fall oder Sie bemerken Schwellungen oder Blutergüsse, dann ziehen Sie die Nadel heraus und nutzen eine andere Stelle. Dort desinfizieren Sie erst wieder die Haut und fahren fort.
  • Entfernen Sie die Nadel und setzen Sie die Schutzkappe auf.
  • Danach üben Sie fünf Minuten Druck auf die Stelle der Injektion aus oder solange, bis die Blutung aufhört. So verhindern Sie unerwünschte Blutergüsse. Nun massieren Sie den Penis gemäß den Anweisungen des Arztes. Dadurch kann sich das Arzneimittel besser verteilen und wirkt besser.
  • Wählen Sie bei der nächsten Injektion eine andere Stelle aus, damit Hautprobleme vermieden werden können. Dazu können Sie einmal die rechte Seite des Penis nutzen und einmal die linke Seite.

Nach dem Mischen muss das Medikament direkt angewendet werden. Falls Sie die Spritze nicht gebrauchen, dann muss diese entsorgt werden. Nicht für eine spätere Injektion aufbewahren. Verwenden Sie die Nadel nicht doppelt oder teilen Sie diese mit anderen Personen. Eine verbogene Nadel muss auf jedem Fall weggeworfen werden.

Entsorgung:

Alle Materialien müssen ordnungsgemäß in dem mitgelieferten Behälter entsorgt werden. Verschließen Sie diesen nach Anweisung. Nicht im Hausmüll entsorgen. Nutzen Sie die örtlichen Entsorgungsmöglichkeiten für Medikamente. Bewahren Sie keine alten oder nicht mehr benötigten Arzneimittel auf.

Innerhalb von fünf bis zehn Minuten beginnt die Wirkung. Der Geschlechtsverkehr sollte innerhalb der nächsten zehn bis dreißig Minuten nach der Anwendung geschehen. Die Erektion kann nach der Ejakulation weiterhin bestehen.

Niemals Medikamente in der Reichweite von Kindern aufbewahren. Lagern Sie Caverject im Kühlschrank, aber nicht im Gefrierschrank. Caverject zur Injektion in Pulverform kann drei Monate bei Raumtemperatur gelagert werden. Das bedeutet nicht höher als 25 °C.

Dosierung

Die richtige Dosierung ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Befolgen Sie immer die Anweisungen des Arztes. Die Höhe und die Häufigkeit hängen von dem Patienten ab und den gegebenen Voraussetzungen.

Behandlung der erektilen Dysfunktion:

Injektionsdosierung:

Erwachsene: Üblicherweise können 1,25 bis 60 Mikrogramm einmal täglich verwendet werden. Nutzen Sie nicht mehr als eine Dosis innerhalb der folgenden 24 Stunden. Verwenden Sie Caverject nicht öfters als an zwei aufeinanderfolgenden Tagen oder nicht häufiger als dreimal in der Woche.

Was muss vor der Benutzung bedacht werden?

Allergien: Informieren Sie Ihren Arzt über alle allergischen Reaktionen. Bestehen bereits Informationen über mögliche Allergien gegen einen oder mehrere Inhaltsstoffe, dann verzichten Sie auf die Verwendung von Caverject.

Caverject darf nicht bei Kindern, Schwangeren, Frauen im Allgemeinen oder stillenden Müttern angewendet werden. Es stehen keine Studien zur Verfügung über mögliche Schäden.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Falls Sie andere Arzneimittel einnehmen, ist es wichtig, Ihren Arzt darüber zu informieren. Bedenken liegen vor, wenn Sie den Blutverdünner Heparin einnehmen.

Eine Verwendung von Alkohol während der Behandlung kann unter Umständen zu Wechselwirkungen führen. Fragen Sie Ihren Arzt nach entsprechenden Informationen.

Ist Caverject ohne Rezept möglich?

Nein, für die Verwendung von Caverject ist immer ein Rezept erforderlich. Dies kann durch eine Beratung über die (Online-) Apotheke angefordert werden.

Personen, die auf die Behandlung mit Caverject verzichten sollten

Einige Patienten können vermehrt unerwünschte Nebenwirkungen erleiden. Dies ist abhängig von der Konstitution und den Wechselwirkungen.

Schenken Sie Beachtung, wenn:

  • eine Herzerkrankung vorliegt.
  • eine anormaler Penishaltung besteht.
  • eine Blutgefäßerkrankung diagnostiziert wurde.
  • der Patient an Leukämie leidet.
  • ein Multiples Myelom bestätigt wurde.
  • die Person an einer Sichelzellenanämie leidet.
  • Probleme mit einer verlängerten Erektion vorherrschen.
  • Blutungsprobleme bestehen, da eine höhere Blutung an der Injektionsstelle auftreten kann.
  • der Patient eine Nierenerkrankung hat. Die Wirkungen könnten sich aufgrund eines verlangsamten Abbaus des Wirkstoffes verlängern.
  • Sie ein Penisimplantat besitzen.

CaverjectBei einer Überdosis kann es zum Priapismus kommen. Das bedeutet, die Erektion kann nicht rückgängig gemacht werden. Dadurch wird die Blutversorgung des Penis unterbrochen und es können bleibende Schäden auftauchen. Falls die Erektion länger als vier Stunden andauert, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies muss umgehend behandelt werden.

Caverject Impuls Beipackzettel

Caverject Vials Beipackzettel

Caverject schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

Eventuelle Nebenwirkungen

Nicht alle Patienten werden an Nebenwirkungen leiden. Selbst die Höhe der Wirkungen kann unterschiedlich sein.

Achten Sie auf:

  • allergischen Reaktion, wie: Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz, geschwollene rote, schälende oder blasige Haut, Fieber, Engegefühl in Brust, Keuchen, Schwierigkeiten beim Atmen, Sprechen oder Schlucken, ungewöhnliche Heiserkeit, Schwellung von Gesicht, Mund, Lippen, Rachen oder Zunge
  • eine Rötung des Glieds
  • Empfindlichkeit oder Krümmung des Penis
  • Reizung während der Caverject-Injektion
  • Herzrasen
  • Ohnmacht
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Unerklärliche Blutergüsse oder Blutungen
  • Kurzatmigkeit
  • Schwellung der Venen in den Beinen
  • Penisschmerzen